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Palliativmedizin

Empfehlungen der Redaktion

12.04.2018 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Cannabinoid-Therapie in der Praxis: Nutzen überschätzt?

Das medizinische Potenzial von Cannabinoiden rückt immer mehr in den Fokus. In der Palliativmedizin leiden Patienten häufig unter Schmerzen, Übelkeit, Appetitmangel, Gewichtsabnahme und Angst. Cannabinoide stellen eine relativ neue Option zur Behandlung dieser Beschwerden dar. Wie steht es um die Evidenz?

04.06.2018 | Palliativmedizin | Palliativmedizin | Ausgabe 6/2018

Klug entscheiden am Lebensende

Die Gratwanderung zwischen Über- und Unterversorgung in der letzten Lebensphase birgt eine Vielzahl medizinischer und ethischer Herausforderungen. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin hat Empfehlungen ausgesprochen, um schwerkranke und sterbende Patienten bestmöglich zu behandeln.

30.06.2018 | Palliativmedizin | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Vorteile von Methadon gegenüber Opiaten

Als Opioidalternative bietet Methadon in der Palliativmedizin verschiedenste Vorteile. Opioide benötigen zur Wirkungsentfaltung funktionsfähige Organe wie Leber und Niere, die speziell bei Palliativpatienten mitunter nur eingeschränkt arbeiten.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

30.06.2018 | Palliativmedizin | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Vorteile von Methadon gegenüber Opiaten

Als Opioidalternative bietet Methadon in der Palliativmedizin verschiedenste Vorteile. Opioide benötigen zur Wirkungsentfaltung funktionsfähige Organe wie Leber und Niere, die speziell bei Palliativpatienten mitunter nur eingeschränkt arbeiten.

04.06.2018 | Palliativmedizin | Palliativmedizin | Ausgabe 6/2018

Spezialisierte palliative Versorgung bei tumorkranken Kindern?

Welche Auswirkungen hat es, bei Kindern mit nicht heilbaren Tumorerkrankungen ein Team der spezialisierten pädiatrischen palliativen Versorgung einzubeziehen? Anders als bei Erwachsenen war das bislang unbekannt. Nun wurden Daten dazu veröffentlicht.

04.06.2018 | Palliativmedizin | Palliativmedizin | Ausgabe 6/2018

Klug entscheiden am Lebensende

Die Gratwanderung zwischen Über- und Unterversorgung in der letzten Lebensphase birgt eine Vielzahl medizinischer und ethischer Herausforderungen. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin hat Empfehlungen ausgesprochen, um schwerkranke und sterbende Patienten bestmöglich zu behandeln.

Kommentierte Studienreferate

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

04.06.2018 | Palliativmedizin | Palliativmedizin | Ausgabe 6/2018

Klug entscheiden am Lebensende

Die Gratwanderung zwischen Über- und Unterversorgung in der letzten Lebensphase birgt eine Vielzahl medizinischer und ethischer Herausforderungen. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin hat Empfehlungen ausgesprochen, um schwerkranke und sterbende Patienten bestmöglich zu behandeln.

14.02.2017 | Prostatakarzinom | Topic | Ausgabe 1/2017

Metastasiertes Prostatakarzinom

Das metastasierte kastrationssensitive Prostatakarzinom wird standardmäßig durch Androgendeprivationstherapie (ADT) mit Agonisten oder Antagonisten des LHRH behandelt. Für geeignete Patienten sollte die ADT heute mit einer Chemotherapie kombiniert werden. Beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom stehen mehrere neue Therapien mit unterschiedlichen Wirkmechanismen zur Verfügung.

13.02.2017 | Palliativmedizin | Palliativmedizin und Supportivtherapie | Ausgabe 3/2017

Standard Operating Procedure „Akuter Verwirrtheitszustand“

Die Standard Operating Procedure „Akuter Verwirrtheitszustand“ ist Teil der monatlich erscheinenden Reihe „SOPs zur palliativen Versorgung von Patienten im Netzwerk der deutschen Comprehensive Cancer Center“. Sie soll dazu beitragen, die Versorgung akut verwirrter Patienten im Krankenhaus zu optimieren.

16.06.2016 | Palliativmedizin | Palliativmedizin und Supportivtherapie | Ausgabe 7/2016

Palliativmedizin und Hospizbewegung Down Under

Australien und Neuseeland weisen eine reichhaltige und langdauernde Tradition des Hospizwesens und der Palliativmedizin auf. Ursprünglich waren es christliche Ordensschwestern, die Hospizeinrichtungen gründeten. Heute wird eine zentral gesteuerte Koordination auf der Grundlage einer evidenzbasierten Praxis und einer dem Bevölkerungsbedarf entsprechenden Finanzierung angestrebt.

Neueste CME-Kurse

09.08.2018 | Prostatakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Enzalutamid in Erstlinie bei metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom

Zielgerichtete, gut verträgliche Therapie durch Androgenrezeptor-Signalwegblockade

Zur Erstlinientherapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) stehen aktuell drei Substanzklassen zur Verfügung. Für asymptomatische bis mild symptomatische Patienten ist die Behandlung mit dem Androgenrezeptor (AR)-Signalweginhibitor Enzalutamid eine favorisierte Therapieoption, die auch bei viszeraler Metastasierung in Betracht kommt...

Astellas Pharma GmbH

19.07.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Endokrinbasierte Therapie des HR+/HER2– metastasierten Mammakarzinoms

Mit Palbociclib in der Erstlinie brauchen Patientinnen im Median drei Jahre keine Chemotherapie

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib, zugelassen zur Therapie des Hormonrezeptor (HR)-positiven/HER2-negativen metastasierten Brustkrebs*, wird von der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) erneut mit dem höchsten Empfehlungsgrad (++) bewertet. In den Phase-III-Zulassungsstudien unter Palbociclib beobachtete Vorteile im medianen progressionsfreien Überleben (mPFS) waren sowohl in der Erstlinie als auch bei endokrin vortherapierten Patientinnen deutlich. Eine aktuelle Netzwerk-Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Kombination von Palbociclib + Letrozol (First-Line) bzw. Palbociclib + Fulvestrant (Second-Line) für die Behandlung von postmenopausalen Patientinnen mit Hormonrezeptor (HR)-positivem/HER2-negativem metastasiertem Brustkrebs zu einem verbesserten PFS relativ zu allen analysierten Chemotherapeutika führt.

Pfizer Pharma GmbH

04.06.2018 | Neuroendokrine Tumoren | Sonderbericht | Onlineartikel

Karzinoid-Syndrom-bedingte Diarrhö

Wirksamkeit von Telotristatethyl bestätigt

Bei einigen Patienten mit gastroenteropankreatischen neuroendokrinen Tumoren mit Karzinoid-Syndrom führt die Erstlinientherapie mit Somatostatin-Analoga nicht zu einer ausreichenden Kontrolle der Diarrhö. Seit Herbst 2017 können diese Patienten von einer Zusatztherapie mit Telotristatethyl profitieren. Deren Wirksamkeit und Verträglichkeit bestätigen aktuelle Daten der TELECAST-Studie.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

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