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Palliativmedizin

Empfehlungen der Redaktion

27.07.2017 | Palliativmedizin | Palliativmedizin und Supportivtherapie | Ausgabe 9/2017

SOP – Depression und Angst in der Palliativmedizin

Wie gehen Sie bei einem Palliativpatienten mit depressiver/ängstlicher Symptomatik diagnostisch vor? Wie therapieren Sie und welche Medikamente stehen Ihnen dabei zur Verfügung? Wie behandeln Sie Angst? In diesem PDF finden Sie die SOP „Depression und Angst in der Palliativmedizin“.

29.09.2017 | Jahrestagung der DGKJ 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Sterben im Islam

Um muslimische Patienten beim Sterbeprozess begleiten zu können, sollten Ärzte die religiösen Riten rund um den Tod kennen. Diese stellte Prof. Dr. Fuad Aksu von der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln vor.

25.07.2017 | Schmerztherapie | Nachrichten

Unter Cannabis-Medikation ans Steuer?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation einnehmen, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. So klar wie diese Aussage ist die Lage auf der Straße allerdings noch nicht. Und: Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko fehlt bisher.  

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

29.09.2017 | Jahrestagung der DGKJ 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Sterben im Islam

Um muslimische Patienten beim Sterbeprozess begleiten zu können, sollten Ärzte die religiösen Riten rund um den Tod kennen. Diese stellte Prof. Dr. Fuad Aksu von der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln vor.

19.09.2017 | EBM | Nachrichten | Onlineartikel

Palliativmedizin: Was Hausärzte abrechnen dürfen

Der Ärger bei Hausärzten über die neuen palliativmedizinischen Leistungen schlägt teils hohe Wellen. Doch was dürfen Allgemeinärzte ohne Zusatzqualifikation erbringen – und wo liegen die Grenzen?

01.09.2017 | Palliativmedizin | Literatur kompakt | Ausgabe 9/2017

Betreuung im Hospiz aus Sicht der Angehörigen

Wie bewerten Angehörige die Betreuung im Hospiz? Diese Frage war Gegenstand einer US-Studie. Die Forscher fragten unter anderem nach Symptomen wie Schmerzen und Dyspnoe sowie der Qualität der Pflege am Lebensende.

Kommentierte Studienreferate

Onkologie -Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

14.02.2017 | Prostatakarzinom | Topic | Ausgabe 1/2017

Metastasiertes Prostatakarzinom

Das metastasierte kastrationssensitive Prostatakarzinom wird standardmäßig durch Androgendeprivationstherapie (ADT) mit Agonisten oder Antagonisten des LHRH behandelt. Für geeignete Patienten sollte die ADT heute mit einer Chemotherapie kombiniert werden. Beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom stehen mehrere neue Therapien mit unterschiedlichen Wirkmechanismen zur Verfügung.

13.02.2017 | Palliativmedizin | Palliativmedizin und Supportivtherapie | Ausgabe 3/2017

Standard Operating Procedure „Akuter Verwirrtheitszustand“

Die Standard Operating Procedure „Akuter Verwirrtheitszustand“ ist Teil der monatlich erscheinenden Reihe „SOPs zur palliativen Versorgung von Patienten im Netzwerk der deutschen Comprehensive Cancer Center“. Sie soll dazu beitragen, die Versorgung akut verwirrter Patienten im Krankenhaus zu optimieren.

16.06.2016 | Palliativmedizin | Palliativmedizin und Supportivtherapie | Ausgabe 7/2016

Palliativmedizin und Hospizbewegung Down Under

Australien und Neuseeland weisen eine reichhaltige und langdauernde Tradition des Hospizwesens und der Palliativmedizin auf. Ursprünglich waren es christliche Ordensschwestern, die Hospizeinrichtungen gründeten. Heute wird eine zentral gesteuerte Koordination auf der Grundlage einer evidenzbasierten Praxis und einer dem Bevölkerungsbedarf entsprechenden Finanzierung angestrebt.

01.06.2016 | Palliativmedizin | journal club | Ausgabe 4/2016

Morphin statt schwache Opioide bei moderaten Krebsschmerzen?

Die WHO-Leitlinien für die Behandlung von Krebsschmerzen empfehlen drei sequenzielle Stufen einer analgetischen Treppe. Es gibt jedoch keine ausreichenden Daten, ob moderater Schmerz mit schwachen Opioiden der Stufe II oder niedrig dosierten starken Opioiden der Stufe III behandelt werden sollte.

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28.09.2017 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Kompartmentsyndrom übersehen – 50.000 Euro Schmerzensgeld

05.09.2017 | Praxisrelevante Urteile | Medizinrecht | Ausgabe 3/2017

Antikorruptionsgesetz: Welche Handlungen sind strafbar?

Ein Überblick und Handlungsempfehlungen für Kooperationen und Unternehmensbeteiligungen von Ärzten

03.08.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Backenzähne entfernt, Kiefer ausgefräst – ganzheitliche Medizin oder Behandlungsfehler?

21.07.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Nach Impotenz: Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Neueste CME-Kurse

15.11.2017 | Tumormarker | CME-Kurs | Kurs

Moderne Onkologie – Aktuelles zur Liquid Biopsy bei urologischen Tumoren

Zertifiziert bis: 03.11.2018 | CME-Punkte: 2

06.11.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | CME-Kurs | Kurs

Fertilitätserhalt bei onkologischen Patientinnen

Zertifiziert bis: 02.11.2018 | CME-Punkte: 3

11.10.2017 | Hirntumoren | CME-Kurs | Kurs

Folgen für die Therapie: Neue WHO-Klassifikation der Hirntumoren

Zertifiziert bis: 04.10.2018 | CME-Punkte: 2

Sonderberichte

15.11.2017 | Diarrhoe | Sonderbericht | Onlineartikel

Neue Add-on-Therapie für NET-Patienten mit Karzinoid-Syndrom

Telotristatethyl reduziert Diarrhöen und erhöht die Lebensqualität

Neuroendokrine Tumoren (NET) des Intestinum rufen in 35% der Fälle ein Karzinoid-Syndrom hervor [1]. Vor allem Diarrhöen als Teil dieses hypersekretionsbedingten Symptomkomplexes sind ein entscheidender Parameter für die Lebensqualität von NET-Patienten, die dank des medizinischen Fortschritts in der letzten Dekade im Mittel länger überleben [2]. Eine maximale Kontrolle der Hypersekretionssymptome sollte daher nicht zuletzt im Sinne der Verbesserung der Über-Lebensqualität Ziel jedes Therapiekonzeptes sein.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

02.11.2017 | Multiples Myelom | Sonderbericht | Onlineartikel

Lenalidomid-Erhaltungstherapie

Vorteil im Gesamtüberleben für Myelom-Patienten bestätigt

Mit der Einführung neuer Wirksubstanzen als Induktionstherapie gefolgt von einer Konsolidierung mit Hochdosis-Melphalan und autologer Stammzelltransplantation (ASZT) wurde bei Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom die Prognose erheblich verbessert. Dennoch erleiden die meisten Patienten einen Krankheitsrückfall. Die Erhaltungstherapie mit Lenalidomid führte zu einer Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS) und des Gesamtüberlebens (OS) [1, 2]. In einer aktuellen Auswertung der CALGB 100104-Studie sowie einer Metaanalyse von 3 Phase-III-Studien wurde die langfristige Effektivität von Lenalidomid nach ASZT für alle Patientensubgruppen bestätigt [2, 3].

Celgene GmbH

05.10.2017 | Harnblasenkarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Harnblasenkarzinom

Video: Interview mit Prof. Dr. Carsten-H. Ohlmann, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar, zur S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“

Im Herbst 2016 wurde auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie die erste Version der S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“ vorgestellt, die seit November 2016 als Version 1.1 vorliegt. Prof. Ohlmann nennt im Interview die wichtigsten Empfehlungen und äußert sich zu deren Umsetzung in der Praxis. Weiterhin berichtet er über eine geplante Umfrage zur Adhärenz von Urologen bezüglich der neuen Leitlinie.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

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