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Palliativmedizin

Empfehlungen der Redaktion

22.01.2019 | Recht für Ärzte | Berufsverband der Palliativmediziner | Ausgabe 1/2019

So gehen Sie richtig mit Betäubungsmitteln um

Wie sieht der gesetzeskonforme Umgang mit Opioiden aus? Konkrete Bestimmungen regeln die Verschreibung, Abgabe und Entsorgung der für therapeutische Zwecke zugelassenen Betäubungsmittel. Ein Überblick.

30.11.2018 | Palliativmedizin | Nachrichten

Daran erkennen Ärzte den nahenden Tod

An welchen Merkmalen orientieren sich Ärzte, die zutreffend voraussagen können, ob ein Palliativpatient in Kürze sterben wird? Englische Forscher haben versucht, das herauszufinden.

29.06.2018 | Palliativmedizin | CME | Ausgabe 10/2018

CME: Palliativmedizinische Maßnahmen bei gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinomen gemäß S3-Leitlinie

Palliativmedizin kann bei Patientinnen mit fortgeschrittenen gynäkologischen Tumorerkrankungen und Mammakarzinom die Lebensqualität verbessern. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zur Schmerz- und Symptomkontrolle und zur empathischen Kommunikation mit der Patientin und den Angehörigen.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

22.01.2019 | Recht für Ärzte | Berufsverband der Palliativmediziner | Ausgabe 1/2019

So gehen Sie richtig mit Betäubungsmitteln um

Wie sieht der gesetzeskonforme Umgang mit Opioiden aus? Konkrete Bestimmungen regeln die Verschreibung, Abgabe und Entsorgung der für therapeutische Zwecke zugelassenen Betäubungsmittel. Ein Überblick.

12.12.2018 | Gesellschaft | Nachrichten

Lachen trotz aller Leiden

Der Krebstod des eigenen Kindes veranlasste ein Elternpaar zur Gründung eines Hilfevereins, der heute als Wegbereiter der Kinderhospizbewegung in Deutschland gilt.

30.11.2018 | Palliativmedizin | Nachrichten

Daran erkennen Ärzte den nahenden Tod

An welchen Merkmalen orientieren sich Ärzte, die zutreffend voraussagen können, ob ein Palliativpatient in Kürze sterben wird? Englische Forscher haben versucht, das herauszufinden.

Handlungsempfehlungen für die Palliativmedizin


Bestehende Evidenz, Leitlinien und klinische Erfahrung von Experten finden Sie zusammengefasst in klinisch nutzbaren, einfachen Behandlungsalgorithmen, sog. Standard Operating Procedures (SOP). Erstellt hat die SOPs die AG Palliativmedizin des Netzwerks der Comprehensive Cancer Centers (CCC).

Sie wollen alle SOPs in einem Heft gebündelt?


Alle 14 bisher erschienenen Standard Operating Procedures der AG Palliativmedizin des Netzwerks der Comprehensive Cancer Centers (CCC) finden Sie zusammengefasst im Sonderheft "Der Onkologe - SOP Palliativmedizin". In den einzelnen SOPs sind klinisch nutzbare, einfache Behandlungsalgorithmen zur Palliativversorung zusammengefasst. Hier geht es zur Bestellseite.

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

24.07.2018 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 11/2018

Wie ein Mensch ohne Schmerzen sterben darf

Jeder Schwerkranke will „ohne Schmerzen sterben“. Eine gute Schmerztherapie ist – unabhängig vom Krankheitsstadium – immer wichtig. Dennoch kommt es in der Sterbephase häufig zu neuen, veränderten oder vermehrten Schmerzen, die ein Umdenken erforderlich machen.

04.06.2018 | Palliativmedizin | Palliativmedizin | Ausgabe 6/2018

Klug entscheiden am Lebensende

Die Gratwanderung zwischen Über- und Unterversorgung in der letzten Lebensphase birgt eine Vielzahl medizinischer und ethischer Herausforderungen. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin hat Empfehlungen ausgesprochen, um schwerkranke und sterbende Patienten bestmöglich zu behandeln.

14.02.2017 | Prostatakarzinom | Topic | Ausgabe 1/2017

Metastasiertes Prostatakarzinom

Das metastasierte kastrationssensitive Prostatakarzinom wird standardmäßig durch Androgendeprivationstherapie (ADT) mit Agonisten oder Antagonisten des LHRH behandelt. Für geeignete Patienten sollte die ADT heute mit einer Chemotherapie kombiniert werden. Beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom stehen mehrere neue Therapien mit unterschiedlichen Wirkmechanismen zur Verfügung.

13.02.2017 | Palliativmedizin | Palliativmedizin und Supportivtherapie | Ausgabe 3/2017

Standard Operating Procedure „Akuter Verwirrtheitszustand“

Die Standard Operating Procedure „Akuter Verwirrtheitszustand“ ist Teil der monatlich erscheinenden Reihe „SOPs zur palliativen Versorgung von Patienten im Netzwerk der deutschen Comprehensive Cancer Center“. Sie soll dazu beitragen, die Versorgung akut verwirrter Patienten im Krankenhaus zu optimieren.

Meistgelesene Beiträge

01.06.2013 | Leitthema | Sonderheft 1/2013

Bronchopulmonale Infektionen

06.02.2019 | Blickdiagnosen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Braune Stirn – Anlass zur Sorge?

06.02.2019 | Blickdiagnosen | Onlineartikel

Braune Stirn – Anlass zur Sorge?

07.12.2018 | Mammakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2018

CME: Aktuelle Therapiestrategien beim primären Mammakarzinom

Neueste CME-Kurse

13.02.2019 | Zervixkarzinom | CME-Kurs | Kurs

Leitlinienbasierte Strategie zur Prävention des Zervixkarzinoms – Kosten und Nutzen im Blick

Im Jahr 2017 ging aus einer umfassenden Aufarbeitung der vorhandenen Daten die S3-Leitlinie „Prävention des Zervixkarzinoms“ hervor. Die CME-Fortbildung informiert Sie über die aktuelle Datenlage zum Zervixkarzinomscreening mit Zytologie und/oder HPV-Testung, das Vorgehen nach Abklärungsalgorithmus sowie -Kolposkopie und über mögliche Therapieoptionen.

12.02.2019 | Pankreaszysten | CME-Kurs | Kurs

Diagnostik von Pankreaszysten – Zystische Läsionen und Tumoren des Pankreas klar differenzieren

Zysten des Pankreas werden aufgrund verstärkt eingesetzter Bildgebung immer häufig gefunden und verursachen oft diagnostische Unsicherheit. Die CME-Fortbildung stellt verschiedene Zystenarten vor und informiert anhand von Befundmaterial über (Differenzial-)Diagnostik verschiedenster zystischer Pankreasläsionen.

07.02.2019 | Zervixkarzinom | CME-Kurs | Kurs

Management des lokal fortgeschrittenen Zervixkarzinoms

Das lokal fortgeschrittene Zervixkarzinom erfordert eine besonders intensive interdisziplinäre Absprache. In der Definition des Stadiums spielen neben der klassischen FIGO-Einteilung (FIGO: „Fédération Internationale de Gynécologie et d’Obstétrique“) Risikofaktoren eine wichtige Rolle. Nach der Lektüre dieses CME-Beitrages sind Sie in der Lage, zu beurteilen, wann eine Operation und wann eine Radiochemotherapie (RCT) zu bevorzugen sind und können die verschiedenen Therapien hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und ihrer Toxizität kritisch einschätzen.

05.02.2019 | Gastrointestinale Tumoren | CME-Kurs | Kurs

Nachsorge bei gastrointestinalen Tumoren

Nach der Lektüre dieses CME-Beitrags kennen Sie die Risiken von Rezidiven gastrointestinaler Tumoren unterschiedlicher Stadien und sind mit den Grundsätzen der Empfehlungen zur Ernährung, symptomatischen Nachsorge und dem Bedarf an psychoonkologischer Mitbetreuung vertraut.

Krebs-Forschung aktuell

Neueste Sonderberichte

12.02.2019 | Hämatologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Aktuelle Leitlinienempfehlungen zur Therapie: Umsetzung in der Praxis

Im Januar 2018 wurde die Leitlinie zur Immunthrombozytopenie (ITP) der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) aktualisiert. Wichtige Neuerungen sind die erweiterte Definition der Therapieindikation sowie die Empfehlung, Thrombopoetin-Rezeptor-Agonisten (TRA) bereits in der Zweitlinie und damit früher als bisher in Betracht zu ziehen. Wie die Ergebnisse einer Ärztebefragung ein Dreivierteljahr nach Erscheinen der aktuellen Leitlinie zeigen, wird die Therapieindikation häufig noch sehr restriktiv gestellt. Dagegen wird der TRA Eltrombopag von vielen Befragten bereits empfehlungsgemäß in der Zweitlinie eingesetzt.

Novartis Pharma GmbH, Nürnberg

08.02.2019 | Akute myeloische Leukämie | Sonderbericht | Onlineartikel

Umfassende Analyse aus QuANTUM-R bestätigt längeres Gesamtüberleben durch Quizartinib

Quizartinib ist der erste FLT3 (fms related tyrosine kinase 3)-Inhibitor, der bei Patienten mit refraktärer oder rezidivierter (r/r) FLT3-ITD (ITD, internal tandem duplications)-mutierter akuter myeloischer Leukämie (AML) zu einem Überlebensvorteil im Vergleich zu einer Salvage-Chemotherapie führt. Dies wurde in der zulassungsrelevanten randomisierten Phase-III-Studie QuANTUM-R nachgewiesen. Übereinstimmend mit der Primäranalyse zeigen aktuelle Ergebnisse vorab spezifizierter Sensitivitätsanalysen zum Gesamtüberleben (OS) sowie Subgruppenanalysen ein längeres OS unter der Therapie mit Quizartinib.

Daiichi Sankyo Europe GmbH

06.02.2019 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Digitale Therapieunterstützung mittels neuer Experten-App

Bei der Therapie des kolorektalen Karzinoms hat es in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gegeben. Zytostatika und zielgerichtete Substanzen kommen heute über mehrere Therapielinien zum Einsatz. So bietet für intensiv vorbehandelte Patienten das orale Zytostatikum Trifluridin/Tipiracil eine Option ...

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