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Palliativmedizin

Empfehlungen der Redaktion

20.02.2018 | Palliativmedizin | Video-Artikel | Onlineartikel

Mit Strahlen helfen, wenn es keine Heilung gibt

Die palliative Versorgung von Krebspatienten ist einer der Schwerpunkte des Deutschen Krebskongresses 2018. Im Interview spricht Prof. Dr. Stephanie E. Combs von der TU München über das Potenzial der Strahlentherapie, wenn der Krebs nicht mehr heilbar ist.

06.11.2017 | Mammakarzinom | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Palliativmedizinische Konzepte beim Mammakarzinom

Die Erstellung eines adäquaten palliativmedizinischen Konzepts beim metastasierten Mammakarzinom stellt höchste Anforderungen an die onkologisch tätigen Behandlungsteams und an die Patientin. Erstes Ziel ist der Erhalt der Lebensqualität. Therapiekonzepte in der Übersicht.

05.10.2017 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Palliativmedizinische Konzepte beim Ovarialkarzinom

Wie die meisten Karzinome ist auch ein Ovarialkarzinom in der Rezidivsituation nicht mehr heilbar. Das Behandlungsteam muss rechtzeitig den Einsatz wenig bzw. nicht wirksamer Chemotherapien zurücknehmen und die Symptome der fortschreitenden Erkrankung hinauszögern bzw. behandeln.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

22.02.2018 | DKK 2018 | Nachrichten

Am Ende angekommen entscheidet die Lebensqualität

Zwei Drittel der Deutschen wollen zu Hause sterben. Die Realität sieht anders aus. Aber ist "gutes Sterben" wirklich nur zu Hause möglich? Beim Deutschen Krebskongress wurde das jetzt relativiert.

20.02.2018 | Palliativmedizin | Video-Artikel | Onlineartikel

Mit Strahlen helfen, wenn es keine Heilung gibt

Die palliative Versorgung von Krebspatienten ist einer der Schwerpunkte des Deutschen Krebskongresses 2018. Im Interview spricht Prof. Dr. Stephanie E. Combs von der TU München über das Potenzial der Strahlentherapie, wenn der Krebs nicht mehr heilbar ist.

16.12.2017 | Abrechnung | Nachrichten | Onlineartikel

Streitfall Palliativmedizin: Auch die Verordnung wird bezahlt

Die Abrechnung palliativmedizinischer Leistungen hat zuletzt zu heftigem Streit zwischen Haus- und Fachärzten geführt. Leicht aus dem Blick gerät darüber die SAPV-Verordnung. Und die lässt durchaus Spielraum für weitere palliativmedizinische Leistungen.

Kommentierte Studienreferate

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

14.02.2017 | Prostatakarzinom | Topic | Ausgabe 1/2017

Metastasiertes Prostatakarzinom

Das metastasierte kastrationssensitive Prostatakarzinom wird standardmäßig durch Androgendeprivationstherapie (ADT) mit Agonisten oder Antagonisten des LHRH behandelt. Für geeignete Patienten sollte die ADT heute mit einer Chemotherapie kombiniert werden. Beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom stehen mehrere neue Therapien mit unterschiedlichen Wirkmechanismen zur Verfügung.

13.02.2017 | Palliativmedizin | Palliativmedizin und Supportivtherapie | Ausgabe 3/2017

Standard Operating Procedure „Akuter Verwirrtheitszustand“

Die Standard Operating Procedure „Akuter Verwirrtheitszustand“ ist Teil der monatlich erscheinenden Reihe „SOPs zur palliativen Versorgung von Patienten im Netzwerk der deutschen Comprehensive Cancer Center“. Sie soll dazu beitragen, die Versorgung akut verwirrter Patienten im Krankenhaus zu optimieren.

16.06.2016 | Palliativmedizin | Palliativmedizin und Supportivtherapie | Ausgabe 7/2016

Palliativmedizin und Hospizbewegung Down Under

Australien und Neuseeland weisen eine reichhaltige und langdauernde Tradition des Hospizwesens und der Palliativmedizin auf. Ursprünglich waren es christliche Ordensschwestern, die Hospizeinrichtungen gründeten. Heute wird eine zentral gesteuerte Koordination auf der Grundlage einer evidenzbasierten Praxis und einer dem Bevölkerungsbedarf entsprechenden Finanzierung angestrebt.

25.05.2016 | Palliativmedizin | journal club | Ausgabe 4/2016

Morphin statt schwache Opioide bei moderaten Krebsschmerzen?

Die WHO-Leitlinien für die Behandlung von Krebsschmerzen empfehlen drei sequenzielle Stufen einer analgetischen Treppe. Es gibt jedoch keine ausreichenden Daten, ob moderater Schmerz mit schwachen Opioiden der Stufe II oder niedrig dosierten starken Opioiden der Stufe III behandelt werden sollte.

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15.01.2018 | Mammakarzinom | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 1/2018

Blumenkohlartiger Tumor an der Brust

06.12.2017 | Dermatologische Diagnostik | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was wächst hier seit 20 Jahren?

06.11.2017 | Mammakarzinom | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Palliativmedizinische Konzepte beim Mammakarzinom

20.07.2017 | Diagnostik in der Onkologie | Kasuistiken | Ausgabe 5/2017

Alte Dame mit Prostatakarzinom?!

Neueste CME-Kurse

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

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