Panarteriitis nodosa und Kawasaki-Syndrom
Vaskulitiden vorwiegend mittelgroßer und kleiner Gefäße
- 02.01.2024
- Panarteriitis nodosa
- Schwerpunkt: Vaskulitiden
- Verfasst von
- Dr. med. Ulrike Sixdorf
- Prof. Dr. med. Elisabeth Märker-Hermann
- Erschienen in
- Die Innere Medizin | Ausgabe 2/2024
Zusammenfassung
Panarteriitis nodosa (PAN) und Kawasaki-Syndrom (KS) sind seltene Formen der primären Vaskulitiden mit heterogenen Manifestationen und Krankheitsverläufen. Sie werden nach der Chapel Hill Consensus Conference 2012 zu den Vaskulitiden vorwiegend mittelgroßer und kleiner Gefäße gezählt. Definitionsgemäß und in Abgrenzung zur mikroskopischen Polyangiitis (MPA) sind bei der PAN und dem KS „mikroskopische“ Gefäße, also Arteriolen, Venulen und Kapillaren einschließlich der Glomerula nicht befallen, serologisch lassen sich antineutrophile zytoplasmatische Antikörper (ANCA) nicht nachweisen. Die Diagnostik basiert wesentlich auf der typischen klinischen Symptomkonstellation, der Angiographie, dem Ausschluss anderer Differenzialdiagnosen und bei der PAN auf der histopathologischen Sicherung. Die schweregrad- und prognoseabhängigen Therapieoptionen des KS im Kindesalter sowie der PAN im Kindes- und im Erwachsenenalter werden dargestellt.
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- Titel
-
Panarteriitis nodosa und Kawasaki-Syndrom
Vaskulitiden vorwiegend mittelgroßer und kleiner Gefäße - Verfasst von
-
Dr. med. Ulrike Sixdorf
Prof. Dr. med. Elisabeth Märker-Hermann
- Publikationsdatum
- 02.01.2024
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Panarteriitis nodosa
Panarteriitis nodosa
Kawasaki-Syndrom
Kawasaki-Syndrom
Kawasaki-Syndrom
Vaskulitiden
Vaskulitiden
Innere Medizin - Erschienen in
-
Die Innere Medizin / Ausgabe 2/2024
Print ISSN: 2731-7080
Elektronische ISSN: 2731-7099 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00108-023-01637-4
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