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Pankreaskarzinom

Neues in der S3-Leitlinie Pankreaskarzinom

Allgemeine Screening-Untersuchungen auf ein Pankreaskarzinom bleiben Zukunftsmusik. In der aktualisierten S3-Leitlinie wurden jedoch Patientengruppen definiert, die von gezielten genetischen Untersuchungen profitieren könnten. Neu erarbeitet wurden Standards zur Resektabilität, außerdem gibt es wichtige Änderungen bei der (neo-)adjuvanten Therapie und für die palliative Situation.

CME: Therapie des metastasierten Pankreaskarzinoms

Das Pankreaskarzinom ist in Deutschland die vierthäufigste krebsbezogene Todesursache. Zur Diagnosesicherung und optimalen Therapieführung ist eine sorgfältige Diagnostik von zentraler Bedeutung. Den Performancestatus, molekulare Analysen aber auch die Motivation der Betroffenen sollten Sie bei Ihrer Therapiewahl berücksichtigen. Eine Übersicht mit hilfreichen Algorithmen.

Gastroenterologische Onkologie

CME: Diagnostik, Staging und Therapie des Pankreaskarzinoms

Das Pankreaskarzinom ist in Deutschland eine häufige tumorbedingte Todesursache – mit steigender Tendenz. Dieser CME-Kurs gibt Ihnen einen Überblick zu Risikofaktoren und Symptomatik dieses Karzinoms. Außerdem informiert er Sie über Diagnostik und Beurteilung der Resektabilität des Tumors.

Highlights der Pankreaschirurgie: erweiterte Indikationen bei paNET

Fortgeschrittene neuroendokrine Tumoren des Pankreas (paNET) zeichnen sich zumeist durch venöse Infiltrationen aus – was jedoch keine grundsätzliche Kontraindikation für eine Resektion darstellt. Kleinere Fallserien zeigen signifikante Überlebensvorteile für Betroffene, die im Stadium des lokal fortgeschrittenen paNET radikal reseziert wurden.

HIV-assoziierte Neoplasien – eine kritische Bestandsaufnahme

Trotz der erheblichen Fortschritte in der Behandlung der Infektion mit dem humanen Immundefizienzvirus (HIV) treten neue Herausforderungen zutage. In der älter werdenden Betroffenengruppe sind bösartige Erkrankungen besonders hervorzuheben. Denn bei Therapie, Screening und Prävention HIV-assoziierter Neoplasien läuft einiges noch nicht optimal. 

CME-Fortbildungsartikel

Therapie des metastasierten Pankreaskarzinoms.

05.07.2022 | Pankreaskarzinom | CME

CME: Therapie des metastasierten Pankreaskarzinoms

Das Pankreaskarzinom ist in Deutschland die vierthäufigste krebsbezogene Todesursache. Zur Diagnosesicherung und optimalen Therapieführung ist eine sorgfältige Diagnostik von zentraler Bedeutung. Den Performancestatus, molekulare Analysen aber auch die Motivation der Betroffenen sollten Sie bei Ihrer Therapiewahl berücksichtigen. Eine Übersicht mit hilfreichen Algorithmen.

Pankreaskopfkarzinom

17.06.2022 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Diagnostik, Staging und Therapie des Pankreaskarzinoms

Das Pankreaskarzinom ist in Deutschland eine häufige tumorbedingte Todesursache – mit steigender Tendenz. Dieser CME-Kurs gibt Ihnen einen Überblick zu Risikofaktoren und Symptomatik dieses Karzinoms. Außerdem informiert er Sie über Diagnostik und Beurteilung der Resektabilität des Tumors.

Pankreaskopfkarzinom

02.03.2022 | Diagnostik in der Gastroenterologie | CME

CME: Diagnostik und klinisches Management prämaligner Erkrankungen des Pankreas

In diesem CME-Beitrag wird Ihnen ein Überblick über die verschiedenen prämalignen Erkrankungen des Pankreas gegeben. Die Wertigkeit bildgebender Modalitäten wie Magnetresonanztomographie oder Endosonographie wird diskutiert und die Indikationen für eine chirurgische Versorgung werden dargelegt.

Tropf in Krankenhaus

19.05.2021 | Chemotherapie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Systemische Therapie des duktalen Pankreaskarzinoms

Die Chemotherapie ist nach wie vor der wichtigste Ansatz in der systemischen Behandlung des Pankreaskarzinoms. Vor allem intensive Kombinationschemotherapien sind besonders wirksam. Und wie ist der Stand zu Erhaltungs- und Immuntherapien?

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28.06.2017 | Operationen des Magens | Bild und Fall

Magenausgangsstenose bei unklarem Tumor der distalen Magenwand

Eine 72-jährige Patientin wurde vorgestellt mit epigastrischen Schmerzen, Reflux und postprandialem Erbrechen seit 12 Monaten. Sie berichtete einen Gewichtsverlust von 13 kg in dieser Zeit. Anamnestisch ergaben sich bis auf eine Mastektomie aufgrund eines Mammakarzinoms mit nachfolgender Radiochemotherapie 12 Jahre zuvor keine weiteren Besonderheiten. Die Gastroskopie zeigte eine hochgradige, endoskopisch nicht passierbare Stenose der präpylorischen Region. Wie lautet Ihre Diagnose?

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