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01.05.2014 | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2014

Der Onkologe 5/2014

Paraneoplastische Gerinnungsstörungen

Zeitschrift:
Der Onkologe > Ausgabe 5/2014
Autoren:
Dr. K. Schilling, A. Hochhaus

Zusammenfassung

Hintergrund

Paraneoplastische Gerinnungsstörungen sind häufige Komplikationen bei Patienten mit onkologischen Grunderkrankungen.

Methode

Auf der Grundlage pathogenetischer Einblicke in das Zusammenwirken von Tumorzelle und Hämostase soll der Beitrag eine Übersicht über paraneoplastische thromboembolische und hämorrhagische Komplikationen und deren Therapie geben. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Bedeutung von im klinischen Alltag verfügbaren Laborparametern für die Diagnostik dieser Gerinnungsstörungen gelegt.

Ergebnisse

Die Kenntnis über das assoziative Auftreten bestimmter thromboembolischer bzw. hämorrhagischer Krankheitsbilder mit malignen Grunderkrankungen kann deren frühe zielgerichtete Diagnostik und Therapie ermöglichen. Letztere sind unabdingbare Voraussetzung dafür, die mit den paraneoplastischen Gerinnungsstörungen einhergehende erhöhte Morbidität und Mortalität für die betroffenen Patienten zu senken.

Schlussfolgerung

Von besonderer Bedeutung ist die Implementierung vorhandener Leitlinien in die klinische Versorgung der Malignompatienten, beispielsweise zur Prophylaxe und Therapie der venösen Thromboembolie.

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Literatur
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