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Paraneoplastische cerebelläre Degeneration (PCD) – eine interdisziplinäre Herausforderung in der Neurologie, Onkologie und Palliativmedizin

Erschienen in:

Zusammenfassung

Paraneoplastische neurologische Syndrome sind der Überbegriff für eine sehr heterogene Gruppe an neurologischen Krankheitsbildern. Die Variante der paraneoplastischen cerebellären Degeneration findet sich dabei gehäuft bei gynäkologischen Tumoren, Bronchialkarzinomen und Hodgkin Lymphomen. Das folgende Fallbeispiel beschreibt den typischen Verlauf dieser Erkrankung inklusive der Herausforderungen in Diagnosestellung und Therapie. Es wird zudem die Bedeutung der interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Neurologie, Onkologie und Palliativmedizin für die Prognose und Symptomkontrolle beleuchtet.
Titel
Paraneoplastische cerebelläre Degeneration (PCD) – eine interdisziplinäre Herausforderung in der Neurologie, Onkologie und Palliativmedizin
Verfasst von
Dr. Sabine Burger
Prof. Dr. Med. Stefan Lorenzl, Dipl. Pall Med. Univ. Cardiff.
Publikationsdatum
06.02.2018
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Wiener Medizinische Wochenschrift / Ausgabe 7-8/2018
Print ISSN: 0043-5341
Elektronische ISSN: 1563-258X
DOI
https://doi.org/10.1007/s10354-018-0624-4
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