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Motorische Fluktuationen bei Morbus Parkinson Opicapon als Add-on-Therapie wirksam und verträglich

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Auszug

Bei mehr als 40 % der Menschen mit Morbus Parkinson treten bereits nach zweieinhalbjähriger Krankheit motorische End-of-Dose-Fluktuationen auf. Wie Privatdozentin Dr. Regina Katzenschlager, Leiterin des Instituts für neuroimmunologische und neurodegenerative Erkrankungen in Wien, berichtete, können diese einerseits auf den fortschreitenden Verlust dopaminerger Neurone im Gehirn und der damit verbundenen Abnahme der Speicherkapazität zurückgeführt werden, andererseits auf das pharmakokinetische Profil von Levodopa (L-Dopa) selbst: "Orales L-Dopa hat eine sehr geringe Halbwertszeit von nur 60 bis 90 Minuten", so die Neurologin. …
Titel
Motorische Fluktuationen bei Morbus Parkinson
Opicapon als Add-on-Therapie wirksam und verträglich
Verfasst von
Dr. rer. nat. Silke Wedekind
Publikationsdatum
20.02.2023
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
InFo Neurologie + Psychiatrie / Ausgabe 2/2023
Print ISSN: 1437-062X
Elektronische ISSN: 2195-5166
DOI
https://doi.org/10.1007/s15005-023-3182-2

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