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Parodontologie

Zahnfleischschwund fördert Demenzrisiko

Kontrolle der Zahnfleischtaschen mit einer speziellen parodontalen Sonde

Im Rahmen der Langzeitstudie SHIP (Study of Health in Pomerania/Leben und Gesundheit in Vorpommern) wird der Einfluss von Zahnerkrankungen auf die Allgemeingesundheit der Menschen erforscht. Dabei konnte nachgewiesen werden, dass entzündlicher Zahnfleischschwund aufgrund von Parodontitis, welche altersabhängig 15 bis 45 Prozent der Menschen betrifft, unter anderem das Risiko für einen Herzinfarkt und Demenz erhöht.

Therapiekonzepte zur Behandlung von Paro-Endo-Läsionen

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Die Behandlung einer Paro-Endo-Läsion beinhaltet Therapieansätze von Endodontie und Parodontologie. Aufgrund ihrer Komplexität stellt sie mitunter eine Herausforderung für den behandelnden Zahnarzt dar. Wichtig ist eine gründliche Reinigung und Desinfektion des Wurzelkanals und Parodonts. Bei der knöchernen Regeneration konnten in einer Studie gute Ergebnisse mittels Therapie mit plättchenreichem Plasma und einer geführten Geweberegeneration erzielt werden.

Regenerative Parodontalchirurgie in der Praxis

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Ziel der regenerativen Parodontalchirurgie ist es, die beeinträchtigte Funktion und Struktur des Parodonts wiederherzustellen. Zahlreiche Faktoren auf Patienten- und Defektebene beeinflussen neben der Erfahrung des Operateurs das Ergebnis. Diese sind für jeden Patienten zu eruieren und im Sinne einer personalisierten Versorgung in das Therapiekonzept einzubeziehen.

Evidenz der "professionellen Zahnreinigung"

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Eine Cochrane-Analyse aus dem Jahr 2018 kam zu dem Schluss: Zahnsteinentfernung und -politur sind nicht nachweislich wirksam zur Gesunderhaltung der Gingiva beziehungsweise des Parodonts und der Zähne. Ist die PZR also nicht sehr viel mehr als eine provokant benannte "Waschstraße"? Hierzu lohnt es sich, in weitere Datenquellen einzutauchen.

Behandlungsempfehlungen für die gesamte Therapiestrecke der Parodontitis

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Gleich zum Jahresanfang veröffentlicht die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. eine der sicherlich wichtigsten zahnmedizinischen Publikationen. Die Behandlung von Parodontitis Stadium I bis III – die deutsche Implementierung der S3-Leitlinie „Treatment of Stage I-III Periodontitis“ der European Federation of Periodontology. Lesen Sie hier das Wichtigste inklusive einer Vorstellung der Empfehlung im Video.

CME-Fortbildungsartikel

09.05.2021 | Implantologie | fortbildung | Ausgabe 3/2021

Implantate im parodontal vorgeschädigten Gebiss

Bei der implantologischen Versorgung von Patienten mit parodontal vorgeschädigter Gebisssituation sind aufgrund der gesteigerten Prävalenz biologischer Komplikationen maßgebliche Risikofaktoren bei der Planung und Therapie zu berücksichtigen – unabhängig davon, ob diese in der Vergangenheit, Gegenwart oder in der Zukunft liegen. In diesem CME-Fortbildungsbeitrag stellen wir anhand einiger Fallbeispiele die Grundprinzipien einer synoptischen Behandlungsplanung unter Betrachtung der Grunderkrankung Parodontitis, den biologischen Folgen für den Patienten und der Vermeidung von Risikofaktoren für eine langfristig erfolgreiche implantologische Rehabilitation dar.

01.03.2021 | Parodontologie | fortbildung | Ausgabe 2/2021

Adjuvante antimikrobielle Therapie in der Parodontologie

Die nichtchirurgische kausale Parodontitistherapie richtet sich in erster Linie gegen die parodontopathogenen Mikroorganismen. in diesem CME-Fortbildungsbeitrag stellen wir Ihnen unterschiedliche Behandlungskonzepte für die antiinfektiöse Therapie sowie einen Überblick über adjuvante Maßnahmen wie lokale Antiseptika und Antibiotika als auch den Einsatzbereich lasergestützter antimikrobieller Therapien vor.

26.01.2021 | Plastische Parodontalchirurgie | CME Zahnärztliche Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Grundlagen der parodontalen Chirurgie

Das übergeordnete Ziel der parodontalen Chirurgie ist es, verbliebene parodontale Taschen unter Sicht, resektiv oder regenerativ zu eliminieren, um langfristig die Entzündung zu kontrollieren und Zähne zu erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden die chirurgischen Techniken, Materialien und Instrumente über die Jahrzehnte immer weiter verfeinert. In diesem aktuellen CME-Fortbildungsbeitrag fassen wir für Sie die grundlegenden biologischen Aspekte der Weichgewebeheilung, die wichtigsten parodontalchirurgischen Ansätze, Instrumente sowie die relevanten Empfehlungen der aktuellen europäischen Leitlinie für die chirurgische Therapie der Parodontitis Stadium I–III zusammen.

22.01.2021 | Plastische Parodontaltherapie | CME Zahnärztliche Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Plastische Parodontalchirurgie: Deckung parodontaler Rezessionen

Die Deckung von gingivalen Rezessionen hat nicht nur aufgrund von gestiegenen ästhetischen Bedürfnissen von Patienten an Bedeutung gewonnen. Gerade die Progression von Rezessionen z. B. im Unterkieferfrontzahnbereich macht häufig eine chirurgische Korrektur notwendig. Über die letzten Jahrzehnte ließ sich durch wissenschaftliche Untersuchungen klar aufzeigen, mit welchen Techniken und Materialien in welchen Indikationen gute und langfristig stabile Ergebnisse zu erreichen sind. In diesem CME-Fortbildungsbeitrag stellen wir einige Techniken dar, mit denen vorhersagbar eine Deckung von gingivalen Rezessionen erzielt werden kann.

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Mundgesundheitsziele für Deutschland 2030: Karies und Parodontitis weiter reduzieren sowie Prävention verbessern

Mundgesundheitsziele für Deutschland formulierte die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) zum ersten Mal im Jahr 1996. Die dritte Weiterentwicklung der Ziele für das Jahr 2030 erfolgt nun auf Grundlage neuer oralepidemiologischer Studien. Die ehemals rein …

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MPH Dr. Sebastian Ziller, A. Rainer Jordan, Dietmar Oesterreich

13.04.2021 | Parodontologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2021 Zur Zeit gratis

Regenerative Parodontalchirurgie in der Praxis

Ziel der regenerativen Parodontalchirurgie ist es, die beeinträchtigte Funktion und Struktur des Parodonts wiederherzustellen. Zahlreiche Faktoren auf Patienten- und Defektebene beeinflussen neben der Erfahrung des Operateurs das Ergebnis. Diese sind für jeden Patienten zu eruieren und im Sinne einer personalisierten Versorgung in das Therapiekonzept einzubeziehen.

Autor:
Dr. Sebastian Becher

13.04.2021 | Endodontie | Aus der Wissenschaft | Ausgabe 4/2021 Zur Zeit gratis

Therapiekonzepte zur Behandlung von Paro-Endo-Läsionen

Die Behandlung einer Paro-Endo-Läsion beinhaltet Therapieansätze von Endodontie und Parodontologie. Aufgrund ihrer Komplexität stellt sie mitunter eine Herausforderung für den behandelnden Zahnarzt dar. Wichtig ist eine gründliche Reinigung und Desinfektion des Wurzelkanals und Parodonts. Bei der knöchernen Regeneration konnten in einer Studie gute Ergebnisse mittels Therapie mit plättchenreichem Plasma und einer geführten Geweberegeneration erzielt werden.

Autor:
Felix Koch

11.03.2021 | Prophylaxe | Fortbildung | Ausgabe 3/2021 Zur Zeit gratis

Evidenz der "professionellen Zahnreinigung"

Gesundheitsmanagement statt "Waschstraße"

Eine Cochrane-Analyse aus dem Jahr 2018 kam zu dem Schluss: Zahnsteinentfernung und -politur sind nicht nachweislich wirksam zur Gesunderhaltung der Gingiva beziehungsweise des Parodonts und der Zähne. Ist die PZR also nicht sehr viel mehr als eine provokant benannte "Waschstraße"? Hierzu lohnt es sich, in weitere Datenquellen einzutauchen.

Autoren:
Falk Schwendicke, Gerd Göstemeyer

11.01.2021 | Allgemeine Zahnheilkunde | zahnmedizin | Ausgabe 1/2021 Zur Zeit gratis

Subgingivale Instrumentierung: Die Fakten der S3-Leitlinie im Überblick

Die aktuelle S3-Leitlinie zur subgingivalen Instrumentierung gibt evidenzbasierte Therapieempfehlungen zu adjunktiven und additiven Verfahren im Rahmen dieser Behandlung, welche ohne signifikante Veränderungen in den Praxisablauf implementiert werden können. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst und kurz erläutert.

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Dr. Sebastian Becher

05.11.2020 | Parodontologie | Fortbildung | Ausgabe 11/2020 Zur Zeit gratis

Dentale Volumentomographie in der Parodontologie

Systematische Literaturübersicht

Das Potenzial, auch feine dentoalveoläre Strukturen zu visualisieren, macht die hochauflösende dentale Volumentomographie (DVT) zu einem interessanten Werkzeug für die parodontale Diagnostik und Behandlungsplanung. Hierbei bleibt aus Behandlersicht zu klären, ob dieser diagnostische Mehrgewinn an Informationen tatsächlich zu einem besseren klinischen Ergebnis führt.

Autoren:
Jonathan Fleiner, Johan Wölber

11.09.2020 | Parodontale Erkrankungen | Fortbildung | Sonderheft 1/2020

Wichtige Prophylaxe während der Schwangerschaft

Schwangere und Frauen, die planen, schwanger zu werden, sollten sich darüber bewusst sein, dass es einen Zusammenhang zwischen ihrem allgemeinen Gesundheitszustand, ihrer Mundgesundheit, der parodontalen Situation und möglicherweise auch …

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Dr. med. dent. Denica Kuzmanova, Prof. Dr. med. dent. Henrik Dommisch

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Während die Karies bis zum 40. Lebensjahr in Deutschland die Hauptursache für einen frühzeitigen Zahnverlust ist, stellt die Parodontitis ab dem 40. Lebensjahr den Hauptgrund für Zahnverlust dar . Der vorliegende Artikel fasst die aktuellen Inhalte der konservativen Parodontaltherapie zusammen und beantwortet klinisch relevante Fragestellungen, die sich während der Anamnese, Befundaufnahme, Therapie sowie Reevaluation ergeben können.

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Dr. medic stom. G. Tulus, D. Lohmann, E. Lowden, L. Nica
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