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13.07.2018 | Parodontologie | fortbildung | Ausgabe 7-8/2018

Der Freie Zahnarzt 7-8/2018

Parodontale Diagnostik im Oberkieferseitenzahngebiet

EINE BESTANDSAUFNAHME

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 7-8/2018
Autoren:
Prof. Dr. Clemens Walter, Dr. Julia Caroline Schmidt
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Supplementary material is available for this article at https://​doi.​org/​10.​1007/​s12614-018-7261-6 and is accessible for authorized users.
Voraussetzung für die Auswahl der parodontalen Therapie insbesondere im Oberkieferseitenzahngebiet ist die präzise Diagnostik. Konventionelles Röntgen sowie klinische und dreidimensionale radiologische Furkationsdiagnostik weisen spezifische Vor- und Nachteile auf, die der Zahnarzt kennen muss.
Dieser Beitrag stellt eine aktualisierte Zusammenfassung der Publikationen: Walter et al. (2016) Cone beam computed tomography (CBCT) for diagnosis and treatment planning in periodontology: a systematic review. Quintessence Int 47:25–37 [1], Walter et al. (2011) Parodontale Therapie im Oberkieferseitenzahngebiet — Teil 1: Diagnostik und antiinfektiöse Therapie.
Parodontologie 22:9–18 [2] und Teil 2: chirurgische Optionen. Parodontologie 22:355–366 [3], Walter et al. (2011) Periodontal surgery in furcation-involved maxillary molars revisited-an introduction of guidelines for comprehensive treatment. Clin Oral Invest 15:9-20 [4] der Arbeitsgruppe des Autors dar.
Lebenslauf-- Prof. Dr. Walter studierte von 1995 bis 2000 Zahnheilkunde an der Freien Universität Berlin. Im Jahr 2005 erfolgten die Promotion und die Ernennung zum „Spezialisten für Parodontologie“ der DGParo sowie 2015 die Bezeichnung Fachzahnarzt für Parodontologie (Schweizerische Gesellschaft für Parodontologie SSP/SSO). Im Jahr 2006 wurde er zum Oberarzt für Parodontologie an der Klinik für Parodontologie, Endodontologie und Kariologie der Universitätskliniken für Zahnmedizin Basel ernannt. Nach einem Forschungsaufenthalt an der Universität Birmingham habilitierte er 2012 und wurde 2016 zum Titularprofessor an der Universität Basel ernannt. Seine wissenschaftlichen Publikationen befassen sich unter anderem mit oraler Mikrobiologie und der parodontalen Diagnostik im Rahmen der chirurgischen Parodontitistherapie.
Einhaltung ethischer Richtlinien-- Interessenkonflikt. C. Walter und J. C. Schmidt geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Dieser Beitrag beinhaltet keine von den Autoren durchgeführten Studien an Menschen oder Tieren.

Zusammenfassung

Unabdingbare Voraussetzung für die Auswahl geeigneter Behandlungsformen im Oberkieferseitenzahngebiet ist die präzise klinisch-radiologische Diagnostik. Verschiedene morphologische Besonderheiten erschweren die parodontale Untersuchung der zumeist dreiwurzeligen Molaren, sodass Fehleinschätzungen auftreten können. Reicht die klinische Diagnostik in Kombination mit dem konventionellen Einzelzahnröntgenbild nicht aus, stellt die digitale Volumentomographie (DVT) als dreidimensionales Verfahren eine mögliche Ergänzung dar. Ziele der vorliegenden Arbeit sind eine Bestandsaufnahme und die Wertung der heute zur Verfügung stehenden diagnostischen Möglichkeiten sowie deren Einordnung im Rahmen der evidenzbasierten Parodontologie.

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12614_2018_7261_MOESM1_ESM.pdf
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