Skip to main content
main-content
ANZEIGE

PAT-Algorithmus: Management von Thromboembolien bei Schwangeren

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* LEO Pharma GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.

Fortbildung: Schwangerschaft und Thrombose 


Wann ist eine Antikoagulation bei schwangeren Risikopatientinnen durchzuführen und welches Antikoagulanz sollte eingesetzt werden? Begleitet von eindrucksvollen Fallbeispielen gibt die Angiologin Prof. Viola Hach-Wunderle Empfehlungen zur prä- und postpartalen Prophylaxe und Therapie venöser Thromboembolien. Dabei gewichtet sie die unterschiedlichen Risikofaktoren und stellt NMH als Mittel der ersten Wahl heraus. DOAKs dagegen sind kontraindiziert und daher keine Option bei schwangeren Patientinnen. 

Zur Fortbildung

Prophylaxe und Therapie venöser thrombotischer Ereignisse in Schwangerschaft und Wochenbett 


Venöse Thromboembolien und Lungenembolien sind eine der Hauptursachen von Morbidität und Mortalität in der Schwangerschaft. Das durch physiologische Veränderungen bedingte erhöhte Risiko wird durch dispositionelle und expositionelle Risikofaktoren weiter begünstigt. Wann Sie eine Prophylaxe durchführen sollten und wie schwangerschaftsassoziierte Thrombosen behandelt werden, zeigt der allgemeine und risikoadaptierte PAT-Algorithmus (PAT, Pregnancy Associated Thrombosis).

Sonderdruck als PDF hier abrufen

Prophylaxe und Therapie schwangerschaftsassoziierter Thromboembolien (PAT)

Frauen sind in der Schwangerschaft einem deutlich erhöhten Thromboserisiko ausgesetzt. PD Dr. Rainer Zotz, Düsseldorf, skizziert das Vorgehen bei einer tiefen Venenthrombose während der Schwangerschaft und im Wochenbett (PAT, Pregnancy Associated Thrombosis) auf Basis eines von ihm gemeinsam mit anderen Experten entwickelten Algorithmus zur VTE-Therapie und Sekundärprophylaxe bei schwangeren Patientinnen.

Schwangerschaftsassoziierte Thrombose: Risikofaktoren, Prophylaxe, Therapie

Während Schwangerschaft und Wochenbett erhöht sich bei jeder Frau das Risiko, eine Thrombose zu entwickeln. Welche Risikofaktoren relevant sind und wann prophylaktische Maßnahmen indiziert sind, darüber berichtete PD Dr. Rainer Zotz, Düsseldorf, auf der DGA-Jahrestagung 2019. In einem Therapiealgorithmus erläutert er anschaulich das Vorgehen bei schwangerschaftsassoziierten Thrombosen.

Pränatale Bewertung des Thromboembolie-Risikos bei Schwangeren


Bei allen Frauen sollte vor oder während der Schwangerschaft der Risikostatus für venöse Thromboembolien (VTE) erhoben werden. Was die Risikofaktoren sind und wie sie gewichtet werden, zeigen die Leitlinien des Royal College of Obstetricians & Gynaecologists (RCOG) anhand eines Scoring-Systems. Entsprechend des ermittelten Scores können Empfehlungen für die individuelle medikamentöse VTE-Prophylaxe abgeleitet werden.

Checkliste als PDF hier abrufen

VTE-Therapie und VTE-Prophylaxe: Bei Hochrisiko-Patienten individualisiert vorgehen


Welches Antikoagulanz kann im Praxisalltag bei welchen Patienten sicher eingesetzt werden? Diese Frage stellt sich bei einer individualisierten VTE-Therapie und VTE-Prophylaxe onkologischer oder schwangerer Hochrisiko-Patienten immer wieder. Was empfehlen die Leitlinien? Welchen Stellenwert haben niedermolekulare Heparine und wie lange sollten Sie eingesetzt werden?

Sonderdruck als PDF hier abrufen

Praxis-Service „PAT-Algorithmus“: Jetzt kostenlos anfordern

Slide Kit „PAT-Algorithmus“

Auf Wunsch lassen wir Ihnen eine PowerPoint-Präsentation des Fachvortrags zur Prophylaxe und Therapie venöser thrombotischer Ereignisse in Schwangerschaft und Wochenbett zukommen.

» Hier anfordern 

Alle Inhalte zur Krebs- und Schwangerschaftsassoziierten Thrombose (CAT & PAT)

* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Bildnachweise