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11.02.2019 | Patellafraktur | CME | Ausgabe 3/2019

Der Chirurg 3/2019

Patellafrakturen

Zeitschrift:
Der Chirurg > Ausgabe 3/2019
Autoren:
Dr. med. E. C. Müller, Prof. Dr. med. K.-H. Frosch
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Betzler, Essen
H.-J. Oestern, Celle
P. M. Vogt, Hannover

Zusammenfassung

Patellafrakturen sind mit ca. 1 % aller Frakturen selten. Ursächlich ist zumeist ein direkter Anprall auf das gebeugte Knie. Die Diagnose wird in Zusammenschau des Unfallmechanismus, der klinischen Untersuchung und der Bildgebung gestellt. Im konventionellen Röntgen wird das Ausmaß der Verletzung oft unterschätzt, sodass meist eine CT notwendig ist. Ziel der Therapie ist die Wiederherstellung des Streckapparates und die anatomische Rekonstruktion der Gelenkfläche. Die Art der Behandlung richtet sich nach dem Frakturtyp. Die Zuggurtungsosteosynthese ist bis dato die am häufigsten verwendete Osteosynthesetechnik. Komplikationen wie sekundäre Dislokationen, Migration der K‑Drähte und in der Folge Revisionseingriffe sind in bis zu 30 % der Fälle beschrieben. Für die kanülierte Schraubenosteosynthese konnte bereits eine höhere biomechanische Stabilität nachgewiesen werden. Winkelstabile Platten scheinen insbesondere bei Trümmerfrakturen von Vorteil zu sein, Langzeitergebnisse hierzu stehen noch aus.

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