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Die Radiologie

Radiologische Diagnostik der patellofemoralen Instabilität und Patellaluxation

Erschienen in:

Zusammenfassung

Die patellofemorale Instabilität (PFI) beschreibt eine (Sub‑)Luxation der Patella im patellofemoralen Gelenk. Die PFI kann infolge eines akuten Traumas mit Verletzung des Haltebandapparats oder aufgrund von anatomischen Risikofaktoren auftreten, die zu einem unphysiologischen Bewegungsablauf der Patella, dem sog. Maltracking, führen. Radiologisch evaluierbare Risikofaktoren für ein Maltracking sind eine Trochleadysplasie, eine Patella alta, ein Patellatilt, eine Lateralisation der Tuberositas tibiae, eine Torsionsdeformität und ein Genu valgum, weshalb in diesem Artikel die am meisten genutzten und am besten validierten Messtechniken vorgestellt werden. Zusätzlich zeigen wir das charakteristische Verletzungsmuster nach Patellaluxation.
Titel
Radiologische Diagnostik der patellofemoralen Instabilität und Patellaluxation
Verfasst von
Dr. Sonja Schuldes
Carsten Hackenbroch
Publikationsdatum
14.03.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Die Radiologie / Ausgabe 4/2024
Print ISSN: 2731-7048
Elektronische ISSN: 2731-7056
DOI
https://doi.org/10.1007/s00117-024-01284-2
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Mann wird in einen Magnetresonanztomographen gefahren/© auremar / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Junge Frau in Krankenhaus-Kleidung/© gpointstudio / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)