Skip to main content
main-content

01.12.2014 | Leitthema | Ausgabe 12/2014

Der Onkologe 12/2014

Pathologie und Klassifikation des Ösophaguskarzinoms

Zeitschrift:
Der Onkologe > Ausgabe 12/2014
Autor:
Prof. Dr. C. Wittekind

Zusammenfassung

Hintergrund und Ziel

Der folgende Beitrag basiert auf einer Literaturrecherche zum Thema Ösophaguskarzinome und soll einige aktuelle Aspekte hinsichtlich des Zusammenhangs von Karzinogenese und Tumorklassifikationen dieser Karzinome darstellen.

Ergebnisse

Plattenepithelkarzinome und Adenokarzinome sind die mit Abstand häufigsten einer ganzen Reihe von Karzinomentitäten des Ösophagus. Erstere zeigen eine gleichbleibende, letztere eine ansteigende Inzidenz. Die jeweiligen genetischen oder epigenetischen Veränderungen an Zellen, aus denen die Karzinome hervorgehen, führen zu einer großen Vielfalt von Karzinomeigenarten hinsichtlich des histologischen Aufbaus, des Differenzierungsgrads und der anatomischen Ausbreitungen. Diese verschiedenen Eigenschaften werden mit den Tumorklassifikationen beschrieben.

Diskussion

Neue Therapiemöglichkeiten fordern eine Aktualisierung und Erweiterung derselben, längerfristig auch um molekulare Parameter.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 12/2014

Der Onkologe 12/2014 Zur Ausgabe

Neu im Fachgebiet Onkologie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Onkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise