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08.05.2019 | Leitthema | Ausgabe 6/2019

Der Onkologe 6/2019

Pathologie und Molekularpathologie des Nierenzellkarzinoms

Zeitschrift:
Der Onkologe > Ausgabe 6/2019
Autoren:
Franziska Erlmeier, Abbas Agaimy, Prof. Dr. Arndt Hartmann, Christine G. Stöhr

Zusammenfassung

Hintergrund

Im Januar 2016 erschien die aktuelle WHO-Klassifikation der urogenitalen Tumoren. Basierend auf den Beschlüssen der im März 2015 in Zürich abgehaltenen Konsensuskonferenz wurden zahlreiche Neuerungen aufgenommen. In dieser Übersichtsarbeit werden Histopathologie und Molekularpathologie der Nierentumoren, die in der WHO-Klassifikation aus dem Jahr 2016 definiert wurden, dargestellt.

Ergebnisse und Schlussfolgerungen

In den vergangenen Jahren hat sich die Kenntnis über die Morphologie und das biologische Verhalten der Nierentumoren stetig verbessert. Besonders das erweiterte molekulare Wissen und die verbesserte Datenlage von klinisch-pathologischen Studien dieser Tumoren führte zu neuen, von der WHO anerkannten Entitäten. Hierzu zählen unter anderem das Succinatdehydrogenase-B-Defizienz-assoziierte Nierenzellkarzinom, das mit hereditärer leiomyomatoseassoziierte Nierenzellkarzinom, das tubulozystische Nierenzellkarzinom und das klarzellig-papilläre Nierenzellkarzinom.

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Literatur
Über diesen Artikel

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