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01.06.2011 | Leitthema | Ausgabe 5/2011

Intensivmedizin und Notfallmedizin 5/2011

Patientendatenmanagementsysteme

Ökonomische Betrachtungen zum Einsatz in der Intensivmedizin

Zeitschrift:
Intensivmedizin und Notfallmedizin > Ausgabe 5/2011
Autoren:
Dr. R. Röhrig, C. Wrede

Zusammenfassung

Die meisten heute auf dem Markt verfügbaren Patientendatenmanagementsysteme (PDMS) haben ihre Gebrauchstauglichkeit über Pilotinstallationen bewiesen. Hauptgrund gegen die Einführung eines PDMS sind die damit verbundenen hohen Kosten. Hier sind neben den Beschaffungskosten (Hardware, Softwarelizenzen, Dienstleistung) auch die Eigenleistungen (Personalkosten) zu berücksichtigen. Eigenleistungen führen neben dem technologischen Kompetenzerwerb auch zu einer strukturierten Reflexion der eigenen Strukturen und Prozesse.
PDMS können entgeltrelevante Informationen aus der klinischen Routinedokumentation ableiten oder visualisieren. Schnittstellen für die automatisierte Übermittlung dieser Daten bieten einen hohen Komfort, bedingen aber auch einen hohen Implementierungs- und Pflegeaufwand. Allerdings bieten auch bereits Zusammenstellungen der Daten eine erhebliche Arbeitserleichterung.
Insgesamt bieten PDMS eine Datengrundlage für eine rationale Ressourcensteuerung. Zusätzlich können sie über Standards zu einer verbesserten Einhaltung von Therapie- und Pflegerichtlinien beitragen. Inwieweit dies zu einer positiven Kosten-Nutzen-Relation beiträgt muss in jedem Haus individuell geklärt werden.

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