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03.01.2017 | Originalien | Ausgabe 9/2017

Der Ophthalmologe 9/2017

Patientenzufriedenheit nach ambulanter Kataraktoperation

Unterschiede zwischen ambulant in einer Praxis und ambulant im Krankenhaus operierten Patienten

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 9/2017
Autoren:
I. Stein, T. Schoenfelder, J. Kugler

Zusammenfassung

Hintergrund und Fragestellung

Die Erhebung der Zufriedenheit liefert wichtige Informationen über subjektive Qualitätsindikatoren aus Patientensicht. Die Durchführung von Kataraktoperationen geschieht in Deutschland zum Großteil ambulant in einer Praxis oder ambulant im Krankenhaus. Diese Studie untersucht, ob abweichende Einflussfaktoren der Gesamtzufriedenheit identifiziert werden können.

Patienten und Methoden

Gegenstand der Analyse war eine Befragung 2014 und 2015 ambulant operierter Kataraktpatienten. Es fand eine Totalerhebung der teilnehmenden Krankenkassen in Sachsen mittels standardisiertem, schriftlichem Fragebogen statt. Zur Auswertung dienten 4800 Datensätze. Es wurden die Einflussfaktoren auf die Unzufriedenheit für beide Gruppen mittels logistischer Regression identifiziert.

Ergebnisse

Die einflussreichsten Determinanten der Gesamtunzufriedenheit waren die Zufriedenheit mit dem Behandlungsergebnis, die Atmosphäre und Ausstattung in der Klinik/Praxis sowie die Freundlichkeit des nichtärztlichen Personals.

Diskussion

Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass ein Großteil der identifizierten Einflussfaktoren der Zufriedenheit von Kataraktpatienten zu den Dienstleistungsmaßnahmen zählt (Atmosphäre/Ausstattung der Praxis/Klinik und Wartezeit in der Praxis/Klinik). Deren Optimierung sollte bei Maßnahmen zur Verbesserung der Patientenzufriedenheit im Mittelpunkt stehen.

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