Skip to main content

Peeling

28.07.2020 | Peeling | Literatur kompakt

Was hilft wirklich bei Melasma?

Zur Melasmatherapie gibt es eine Unmenge von Studien mit den unterschiedlichsten Interventionen. Aber von welchen Maßnahmen profitieren die Patienten?

verfasst von:
Dr. Elke Oberhofer
Kosmetische Behandlung

23.07.2020 | Fortbildungswoche 2020 | Kongressbericht | Nachrichten

Haut abschälen für die Schönheit

Mit chemischen Peelings lässt sich die Haut erkennbar verschönern. Es kann aber auch zu Komplikationen kommen. Eine Methode für Anfänger in der ästhetischen Medizin sind zumindest die mitteltiefen und tiefen Peelings nicht, wie aus den Ausführungen von a.o. Univ-Prof. Dr. Daisy Kopera, Graz, auf der FOBI 2020 deutlich wurde.

Open Access 14.07.2020 | Peeling | Originalien

Großes Makulaforamen – immer eine schlechte Prognose?

Die Spectral-Domain-OCT (SD-OCT) [ 6 ] ermöglicht eine Scangeschwindigkeit von bis zu 80.000 A-Scans pro Sekunde [ 7 ] und stellt damit derzeit den Goldstandard unter anderem in der Diagnostik von durchgreifendem Makulaforamen (MF) dar [ 9 , 10 ].

verfasst von:
Dr. med. J. Friedrich, N. Bleidißel, J. Klaas, N. Feucht, A. Nasseri, C. P. Lohmann, M. Maier

01.07.2020 | Chemical Peeling | DermatoÄsthetik

Neue Therapien am Horizont

Goldstandard für die Behandlung von Pigmentunregelmäßigkeiten der Haut ist Hydrochinon. Aber auch andere Therapien wie plättchenreiches Plasma sind in Sicht.

verfasst von:
Dr. rer. nat. Miriam Sonnet

08.06.2020 | Hyperpigmentierung | Nachrichten

Ferulasäure: Neue Option bei periorbitalen Hyperpigmentierungen

Zur Depigmentierung periorbitaler Regionen eignen sich chemische Peelings, u. a. mit Glykolsäure und Milchsäure. Indische Forscher demonstrieren nun, dass auch Ferulasäure gute Ergebnisse erzielen kann. Sie reicht zwar nicht an die Wirkung von Glykolsäure heran, ist aber laut Autoren dennoch ein innovatives Peeling.

26.05.2020 | Ichthyosen | Schwerpunkt: Diagnose entzündlicher Dermatosen

Ichthyosen: Ein dermatopathologisches Spektrum von heterogenen Verhornungsstörungen bis psoriasiformer Dermatitis

Ichthyosen sind hereditäre Verhornungsstörungen, die isoliert/nichtsyndromal oder mit assoziierten Erkrankungen an inneren Organen (syndromal) auftreten und bei Neugeborenen zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen können. Die Identifizierung …

verfasst von:
Prof. Dr. Dieter Metze, Kira Süßmuth, Heiko Traupe
Kosmetische Behandlung

01.05.2020 | Akne | DermatoÄsthetik

"Traumhafte Ergebnisse" mit chemischen Peelings

Chemische Peelings bewirken eine gezielte Verletzung der Epidermis oder Dermis mittels einer Säure, eine kontrollierte Exfoliation und Inflammation der Haut sowie anschließende Neokollagenese. Die unterschiedlichen Peelverfahren kommen je nach Indikation, Lokalisation und anatomischen Gegebenheiten sowie benötigter Eindringtiefe zum Einsatz. Ein Überblick.

verfasst von:
Joachim Pfitzer

20.04.2020 | Peeling | menschen, ideen, perspektiven

"Autologe Techniken sind sicher und effektiv"

Neue Technologien und immer mehr Patientinnen, die danach fragen - vaginale Verjüngung ist ein aufstrebender Ast in der Ästhetikbranche. Das gilt insbesondere in arabischen Ländern, aber auch hierzulande. Dr. Dirk Gröne sprach mit Dr. Christeen …

verfasst von:
Dr. med. Dirk Gröne, Dr. med. Christeen Youssef

01.03.2020 | Peeling | Sonstiges

Hautpflege im Frühling

Die kalte Jahreszeit geht an der Haut in der Regel nicht spurlos vorbei. Menschen mit Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis haben in den Wintermonaten oft mit einer Verschlechterung ihres Hautzustandes zu kämpfen. Doch auch bei …

verfasst von:
Stefanie Fastnacht

25.11.2019 | Peeling | editorial

The Modern Face of Dermatology

Dr. Leonardo Marini, seines Zeichens Laserexperte aus Triest, Italien, trug wie immer, sehr unterhaltsam und überzeugend vor, was wir alle bereits wissen, wozu aber nicht alle wissenschaftlichen Daten vorlagen: Wer schön und jung aussehen will …

verfasst von:
Springer Medizin

14.11.2019 | Peeling | Das diagnostische und therapeutische Prinzip

Echtzeit-optische Kohärenztomographie-assistierte Hochpräzisionsvitreoretinalchirurgie in der klinischen Routine

Durch die vollständige Integration der SD-OCT (Spectral-Domain-optische Kohärenztomographie) in das Operationsmikroskop bietet die intraoperative optische Kohärenztomographie (iOCT) die Möglichkeit einer gezielten hochauflösenden Bildgebung in …

verfasst von:
Prof. Dr. med. M. Maier, FEBO, Prof. Dr. med. L. O. Hattenbach, FEBO, J. Klein, A. Nasseri, A. Chronopoulos, M. Strobel, C. P. Lohmann, N. Feucht

21.08.2019 | Ästhetische Dermatologie | derma aktuell

Der Diskurs im Vordergrund

Vom 10. bis zum 15. Juni trafen sich in Mailand, Italien, Dermatologen aus der ganzen Welt auf dem 24. World Congress of Dermatology. Das Programm beinhaltete auch viele Sessions, die sich an ästhetisch tätige Dermatologen richteten. Prof. Claudia …

verfasst von:
Springer Medizin

19.08.2019 | Netzhautablösung | Leitthema

Chirurgie des großen und persistierenden Makulaforamens

Die moderne Makulaforamenchirurgie führt zu hohen Verschlussraten von über 90 % und guten funktionellen Ergebnissen, besonders bei Makulaforamina bis 400 µm Durchmesser. Für die meisten dieser Fälle haben sich als chirurgische Technik die …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Christos Haritoglou, Armin Wolf, Joachim Wachtlin

23.07.2019 | Peeling | Leitthema

Makulaveränderungen bei Grubenpapille – „Optic disc pit maculopathy“ (ODP-M)

Pathophysiologie und Möglichkeiten der chirurgischen Therapie

Eine Grubenpapille ist eine seltene angeborene Veränderung der Papille, die meist einseitig auftritt. Es zeigt sich hierbei eine gräuliche ovale Veränderung und Vertiefung meist temporal gelegen. Die Veränderung der Grube allein führt in der Regel …

verfasst von:
PD Dr. med. J. Wachtlin, R. G. Schumann, M. Maier, C. Haritoglou

12.07.2019 | Peeling | Originalien

Macular-Pucker-Chirurgie mit und ohne Delamination der Membrana limitans interna – eine prospektive randomisierte Studie

Die Entscheidung zur chirurgischen Therapie der epiretinalen Gliose wird primär weniger von morphologischen Gesichtspunkten als von funktionellen Einbußen des Patienten bestimmt. Neben der Visusverschlechterung ist die binokular störende …

verfasst von:
M. W. Storch, M. H. Khattab, P. Lauermann, C. Krüger, U. Ritzau-Tondrow, R. Staudenmaier, J. Callizo, H. Hoerauf

03.07.2019 | Peeling | Übersichten

Phenol-Peeling: Optimierte Nachbehandlung durch Bismut-Gallat-Blutplasma-Maske

Phenol-Peelings ermöglichen eine weitgehende Korrektur von altersbedingten Gesichtsfalten und eine deutliche Hautstraffung. Dass diese Behandlungen dennoch relativ selten durchgeführt werden, hat ganz unterschiedliche Gründe. Einer scheint die Nachbehandlung zu sein. Mit der Anwendung einer Blutplasma-Bismut-Gallat-Maske haben wir ein Verfahren entwickelt, welches die Nachbehandlung erheblich vereinfacht.

verfasst von:
Dr. Dr. Frank Muggenthaler
Frau bekommt Gesichtsbehandlung

13.06.2019 | Peeling | CME

CME: Chemisches Peeling in der Dermatologie

Ein chemisches Peeling kann für Patienten einen Mehrwert darstellen: Die Liste möglicher Indikationen ist lang und es braucht bei richtiger Anwendung den Vergleich mit anderen minimal-invasiven Therapieverfahren nicht zu scheuen. Gängige Peelingsubstanzen, Grundvoraussetzungen und mögliche Komplikationen im Überblick.

verfasst von:
Dr. Wolfgang G. Philipp-Dormston

20.05.2019 | Akne | Industrieforum

Ein Multitalent in der Hautpflege: Fruchtsäure für Gesicht und Körper

verfasst von:
red

16.04.2019 | Peeling | derma aktuell

Microneedling plus PRP/TCA verjüngt die Gesichtshaut

In einer Studie wurde die Effizienz verschiedener Kombinationen aus Microneedling, plättchenreichem Plasma (PRP) und Trichloressigsäure-Peeling (TCA) zur Gesichtsverjüngung getestet.

verfasst von:
Dr. Miriam Sonnet
Junge Frau bei Mikrodermabrasion

19.02.2019 | Gesichtsrejuvenation | Nachrichten

Microneedling plus PRP/TCA verjüngen die Gesichtshaut

Für eine Gesichtsverjüngung ist die Kombination aus Microneedling und plättchenreichem Plasma (PRP) bzw. Trichloressigsäure (TCA) erfolgreicher als ein Microneedling alleine. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie knüpfen damit an eine ähnliche Studie aus 2017 an.