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PEI gibt Entwarnung

Aluminium in Therapieallergenen

  • 15.02.2014
  • Panorama
Erschienen in:

Auszug

_ Die möglichen gesundheitsschädlichen Wirkungen von Aluminium sind in den letzen Monaten kontrovers diskutiert worden. Was den Einsatz von aluminiumhaltigen Adjuvanzien in Therapieallergenen betrifft, hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) jetzt weitgehend Entwarnung gegeben: Der Beitrag einer Hyposensibilisierung mit aluminiumhaltigen Therapieallergenen zur lebenslangen Akkumulation des Leichtmetalls im Organismus ist im Vergleich zu anderen Quellen als gering einzustufen. Vor dem Hintergrund des Nutzens der Therapie für den Patienten ist er vertretbar. Zudem hat die Anwendung von Aluminiumhydroxid kein erhöhtes Allergierisikos zur Folge. Insgesamt gibt es somit keinen Anlass, Therapieschemata mit zugelassenen Allergenen, die mit Aluminium adjuvantiert sind, zu ändern. Die komplette Stellungnahme ist auf der Internetseite des Instituts www.pei.de unter der Rubrik „Sicherheitsinformationen“ abrufbar. …
Titel
PEI gibt Entwarnung
Aluminium in Therapieallergenen
Verfasst von
Simone Kohler
Publikationsdatum
15.02.2014
Verlag
Urban & Vogel
Erschienen in
Allergo Journal / Ausgabe 1/2014
Print ISSN: 0941-8849
Elektronische ISSN: 2195-6405
DOI
https://doi.org/10.1007/s15007-014-0472-5

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