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Die Dermatologie

Bullöse Autoimmundermatosen

Update zu Therapien und selteneren Entitäten

Erschienen in:

Auszug

Bullöse Autoimmundermatosen sind eine bezüglich Altersverteilung, klinischer Präsentation und Immunpathologie heterogene Gruppe von seltenen Erkrankungen, die durch Ablagerung spezifischer Autoantikörper in der Haut und/oder oberflächennaher Schleimhäute charakterisiert sind [1, 2]. Bullöse Autoimmundermatosen können in 3 Gruppen eingeteilt werden: Pemphiguserkrankungen sind charakterisiert durch intraepitheliale/-epidermale Spaltbildung und Autoantikörper gegen desmosomale Proteine, Pemphigoiderkrankungen weisen einen Adhäsionsverlust zwischen Epidermis und Dermis auf, der initiiert wird durch die Bindung von Autoantikörpern gegen Strukturproteine der dermoepidermalen Junktionszone, und die ebenfalls durch eine subepidermal lokalisierte Spaltbildung charakterisierte Dermatitis herpetiformis Duhring, bei der die Autoantikörper Transglutaminase 2 und 3 erkennen [13]. …
Titel
Bullöse Autoimmundermatosen
Update zu Therapien und selteneren Entitäten
Verfasst von
Prof. Dr. med. habil. Dr. rer. nat. Enno Schmidt
Prof. Dr. med. Rüdiger Eming
Publikationsdatum
01.04.2019
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Die Dermatologie / Ausgabe 4/2019
Print ISSN: 2731-7005
Elektronische ISSN: 2731-7013
DOI
https://doi.org/10.1007/s00105-019-4391-y
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