Implantation dreiteiliger hydraulischer Penisprothesen in der klinischen Praxis
- 05.03.2026
- Penisprothese
- Leitthema
- Verfasst von
- Prof. Dr. med. Daniar Osmonov
- Agnieszka Chomicz
- Axel Stuart Merseburger
- Marie Christine Roesch
- Erschienen in
- Die Urologie | Ausgabe 4/2026
Zusammenfassung
Hintergrund
Die Implantation dreiteiliger hydraulischer Penisprothesen („inflatable penile prosthesis“, IPP) stellt den Goldstandard zur Behandlung der therapierefraktären erektilen Dysfunktion dar.
Ziel der Arbeit
Das Ziel der Arbeit ist eine praxisorientierte Darstellung der aktuellen Indikationen, des perioperativen Managements, operativer Techniken und des Komplikationsmanagements.
Material und Methoden
Die narrative Übersichtsarbeit wurde unter Berücksichtigung aktueller EAU-Leitlinien und relevanter Literatur erstellt.
Ergebnisse
Die IPP ist indiziert nach Versagen konservativer Therapien sowie bei Peyronie-Krankheit, Priapismus oder nach geschlechtsangleichender Operation. Der penoskrotale Zugang bietet operative Vorteile. Moderne Implantate und Infektionsprävention senken Komplikationen. Die ektopische Reservoirplatzierung ist sicher, besonders bei voroperierten Patienten.
Schlussfolgerung
Die IPP-Implantation ist sicher, effektiv und mit hoher Patientenzufriedenheit verbunden. Standardisierte chirurgische Technik und strukturiertes Komplikationsmanagement sind entscheidend.
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- Titel
- Implantation dreiteiliger hydraulischer Penisprothesen in der klinischen Praxis
- Verfasst von
-
Prof. Dr. med. Daniar Osmonov
Agnieszka Chomicz
Axel Stuart Merseburger
Marie Christine Roesch
- Publikationsdatum
- 05.03.2026
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Penisprothese
Erektile Dysfunktion
Priapismus
Sexuelle Dysfunktion
Sexuelle Dysfunktion
Sexuelle Dysfunktion
Urologie - Erschienen in
-
Die Urologie / Ausgabe 4/2026
Print ISSN: 2731-7064
Elektronische ISSN: 2731-7072 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00120-026-02793-9
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