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Erschienen in: Angiogenesis 2/2024

06.02.2024 | Letter

People with a connective tissue disorder may be especially vulnerable to the endothelial damage that characterizes long COVID due to the fragility of their vasculature and slow wound healing

verfasst von: Jeffrey Lubell

Erschienen in: Angiogenesis | Ausgabe 2/2024

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Abstract

A growing body of evidence documents the central role that endothelial damage plays in the pathophysiology of long COVID. But it remains unclear why only certain people get Long COVID and why recovery times are so long for many affected individuals. One potential explanation is that some forms of long COVID are experienced disproportionately by people with a connective tissue disorder who are more vulnerable than others to incurring serious damage to the endothelium and the vascular extracellular matrix from the inflammatory processes triggered by COVID-19 and much slower to heal. Further research is needed to explore this hypothesis.
Literatur
Metadaten
Titel
People with a connective tissue disorder may be especially vulnerable to the endothelial damage that characterizes long COVID due to the fragility of their vasculature and slow wound healing
verfasst von
Jeffrey Lubell
Publikationsdatum
06.02.2024
Verlag
Springer Netherlands
Erschienen in
Angiogenesis / Ausgabe 2/2024
Print ISSN: 0969-6970
Elektronische ISSN: 1573-7209
DOI
https://doi.org/10.1007/s10456-024-09908-w

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