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08.02.2012 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2012

HNO Nachrichten 1/2012

Per Video zu genaueren Ergebnissen

Der Kopfimpulstest

Zeitschrift:
HNO Nachrichten > Ausgabe 1/2012
Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med Leif Erik Walter, Renate Dürl, Ralf Helbig, Alexander Blödow
Wichtige Hinweise

Erklärung zu Interessenkonflikten

Der Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen.

Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Die durch Bárány zu Beginn des 20. Jahrhunderts klinisch eingeführte thermische Prüfung war lange Zeit die wichtigste Methode zur seitengetrennten Evaluierung der Funktion der horizontalen Bogengänge. 1988 beschrieben Halmagyi und Curthoys erstmals den so genannten Kopfimpulstest. Die Weiterentwicklung dieser Methode zum Video-Kopfimpulstest ermöglicht heute die Visualisierung des vestibulookulären Reflexes (VOR) und damit eine Objektivierung von Störungen aller drei Bogengänge jeder Seite. Diese neue diagnostische Methode leitete gemeinsam mit den vestibulär evozierten myogenen Potenzialen (VEMP) eine neue Ära in der Gleichgewichtsdiagnostik ein.

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Literatur
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