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08.09.2022 | Periimplantäre Erkrankungen | CME-Kurs

Periimplantäre Mukositis und Periimplantitis

CME-Punkte: 2

Für: Zahnärzte

Zertifiziert bis: 08.09.2023

Zertifizierende Institution: BZÄK, DGZMK, KZBV
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Zusammenfassung
Lernziele
Zertifizierungsinformationen

Weiterführende Themen

Aktuelle Kurse aus dieser Zeitschrift

08.09.2022 | Periimplantäre Erkrankungen | CME-Kurs

Periimplantäre Mukositis und Periimplantitis

Im klinischen Umgang mit Implantatrekonstruktionen ist das Verständnis der morphologischen Besonderheiten des periimplantären Gewebes bedeutsam, um periimplantäre Erkrankungen zu vermeiden und mögliche Kofaktoren bei deren Therapie berücksichtigen zu können. Der Fokus dieses Fortbildungsbeitrags liegt auf den Ursachen und Risikofaktoren von periimplantären Erkrankungen.

21.06.2022 | Zahnprothetik | CME-Kurs

Vollkeramischer Zahnersatz: Erfolgreicher Einsatz von Adhäsivbrücken in der Praxis

Adhäsivbrücken galten lange wegen anfänglich hoher Misserfolgsraten als provisorische Versorgung in der zahnärztlichen Versorgung von Einzelzahnlücken. Studien mit einflügeligen vollkeramischen Adhäsivbrücken zum Schneidezahnersatz zeigen bei adäquatem klinischem Vorgehen exzellente Langzeitergebnisse, die denen von konventionellen Brücken und Implantatkronen nicht nachstehen. Für vollkeramische Adhäsivbrücken zum Ersatz von Eck- und Seitenzähnen gibt es bisher keine ausreichende Datenlage. Im vorliegenden Beitrag wird der wissenschaftliche Stand der Versorgung von Einzelzahnlücken mit vollkeramischen Adhäsivbrücken zusammengefasst.

08.05.2022 | Traumatologie in der Zahnheilkunde | CME-Kurs

Neues Therapiekonzept bei posttraumatischer Ankylose und Zahnverlust

Dieser CME-Fortbildungsbeitrag soll auf die möglichen therapeutischen Optionen zur Behandlung von Spätfolgen nach dentalem Trauma aufmerksam machen. Dies sind im Wesentlichen die posttraumatische Ankylose und der Zahnverlust mit ihren ungünstigen Auswirkungen auf das weitere Kieferwachstum beim jugendlichen Patienten. Wir machen Sie mit den aktuell zur Verfügung stehenden Therapieoptionen vertraut, sodass Sie Ihre Patient/innen im Kindes- und Jugendalter der bestmöglichen Therapie zuführen können. Anhand von Fallbeispielen soll die klinische Anwendung dieses neuen Therapiekonzeptes näher erläutert werden.