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01.03.2012 | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2012

Herz 2/2012

Periinterventionelle antithrombozytäre Therapie

„From bench to bedside“

Zeitschrift:
Herz > Ausgabe 2/2012
Autoren:
D. Braun, C. Schulz, D. Sibbing, S. Massberg

Zusammenfassung

Bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung spielt die Aktivierung und Aggregation von Thrombozyten eine zentrale Rolle für ischämische Komplikationen. Thrombozyten induzieren nicht nur den akuten spontanen Verschluss atherosklerotisch veränderter Herzkranzgefäße (akuter Myokardinfarkt), sie sind auch für thrombotische Komplikationen nach einer primär erfolgreichen Koronarintervention (Stent-Thrombose) verantwortlich. Eine optimale antithrombozytäre Therapie entscheidet deshalb wesentlich über den Erfolg der interventionellen Behandlung von Patienten mit koronarer Herzerkrankung. Die Einführung der dualen antithrombozytären Therapie mit Aspirin und Clopidogrel hat das Überleben nach Koronarintervention gegenüber der früher üblichen oralen Antikoagulation mit Vitamin K-Antagonisten dramatisch verbessert. Dennoch weist auch die Therapie mit Clopidogrel Limitationen auf. Insbesondere die starke interindividuelle Variabilität oder gar ein Ausbleiben der antithrombozytären Wirkung von Clopidogrel sind relevante klinische Probleme der Medikation. Neue Substanzen wurden in den vergangenen Jahren klinisch erprobt und sind inzwischen zugelassen. Sie könnten in Zukunft die Effektivität der antithrombozytären Therapie bei selektionierten Patientengruppen verbessern. In der vorliegenden Übersicht sollen die klinischen Ergebnisse neuer antithrombozytärer Substanzen zusammenfassend dargestellt werden.

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