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16. Perioperative Infusionstherapie

  • 2018
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Mit der perioperativen Infusionstherapie greift der Anästhesist maßgeblich in die Homöostase ein und kann damit das operative Ergebnis und die perioperative Morbidität und Mortalität beeinflussen. Er muss daher die Physiologie des Flüssigkeits- und Elektrolythaushalts und mögliche pathophysiologische Veränderungen in der perioperativen Phase sowie die Pharmakologie der Infusionslösungen kennen – einen Überblick hierüber erhalten Sie in diesem Kapitel.
Die Angaben in diesem Kapitel berücksichtigen die wesentlichen Informationen der aktuellen S3-Leitlinie zur intravasalen Volumentherapie (siehe Internetlink) und gelten für Erwachsene, Jugendliche und Schulkinder. Die Infusionstherapie für Säuglinge und Kleinkinder wird im Kap. 38 »Kinderanästhesie« beschrieben.
Titel
Perioperative Infusionstherapie
Verfasst von
Rudolf Hering
Copyright-Jahr
2018
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-54568-3_16
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