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27.11.2019 | Standards in der Unfallchirurgie | Ausgabe 4/2019

Trauma und Berufskrankheit 4/2019

Perioperatives Gerinnungsmanagement in der muskuloskeletalen Chirurgie

Zeitschrift:
Trauma und Berufskrankheit > Ausgabe 4/2019
Autoren:
Dr. S. J. Mrotzek, T. A. Schildhauer, C. Waydhas

Zusammenfassung

Das perioperative Gerinnungsmanagement in der muskuloskeletalen Chirurgie stellt zahlreiche Herausforderungen an Chirurgen und Anästhesisten. Perioperativ muss eine Balance zwischen dem Risiko für Blutungskomplikationen und dem thromboembolischen Risiko gefunden werden. Der Umgang mit gerinnungshemmenden Medikamenten ist hierbei nicht immer einfach. Es muss entschieden werden, ob eine bestehende Antikoagulation oder antithrombozytäre Therapie pausiert werden kann, zu welchem Zeitpunkt dies geschehen muss und ob eine überbrückende Therapie erforderlich ist. Neben den verschiedenen Gruppen gerinnungshemmender Medikamente wie Thrombozytenaggregationshemmern, Vitamin-K-Antagonisten und den direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) müssen individuelle Risikofaktoren der Grunderkrankung und das eingriffsassoziierte Blutungsrisiko beachtet werden. Im Notfall stehen verschiedene Strategien zur Verbesserung der Gerinnungssituation zur Verfügung, da bei Blutungskomplikationen die Gerinnungssituation schnell verbessert werden muss. In diesem Beitrag werden die aktuellen Empfehlungen zum perioperativen Umgang mit gerinnungshemmenden Medikamenten und Strategien zur Abwägung zwischen Blutungs- und Thromboembolierisiko dargestellt. Außerdem wird beschrieben, wie man bei perioperativen Blutungen unter Therapie mit gerinnungshemmenden Medikamenten reagieren sollte.

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