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Hausärztliche Versorgung arterieller Erkrankungen

Erschienen in:

Zusammenfassung

Erkrankungen des Gefäß- sowie Herz-Kreislauf-Systems sind führend in der Morbiditäts- und Mortalitätsstatistik. Den niedergelassenen HausärztInnen kommt eine entscheidende Rolle bei der Grundversorgung dieser PatientInnengruppe zu. Mess- und modifizierbare Risikofaktoren für atherosklerotische Erkrankungen sind Rauchen, Diabetes mellitus, Hypertonie, Adipositas (v. a. abdominelle Fettsucht), psychosoziale Faktoren und Lipidstoffwechselstörungen. Die allgemeine klinische Untersuchung erlaubt erste Rückschlüsse auf die Gefäßgesundheit. Die periphere arterielle Verschlusskrankheit, Aortenpathologien, Aneurysmen peripherer Arterien, Ischämiesyndrome der oberen Extremitäten, A.-carotis-Stenose und mesenteriale Ischämie sind z. T. durch typische Symptome gekennzeichnet und bereits in der aktuellen Anamnese detektierbar. Allgemeine Behandlungsgrundsätze gefäßchirurgischer Erkrankungen sind heute überwiegend in aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften gut dokumentiert und erläutert.
Titel
Hausärztliche Versorgung arterieller Erkrankungen
Verfasst von
Dr. U. Barth
T. Lichte
A. Udelnow
R. John
S. Meißler
F. Meyer
Z. Halloul
Publikationsdatum
07.05.2024
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