Rehabilitation von gefäßkranken Patienten am Beispiel der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK)
- 03.03.2025
- Periphere arterielle Verschlusskrankheit
- CME
- Verfasst von
- Dr. Jochen Muke
- Dr. Gesine Dörr
- Sebastian Heuer
- Dr. Hartmut Görtz
- Erschienen in
- Gefässchirurgie | Ausgabe 2/2025
Zusammenfassung
Im Rahmen einer gefäßmedizinisch spezialisierten Rehabilitation besteht für Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) die Möglichkeit, in einem multiprofessionellen gefäßmedizinisch ausgebildeten Team die gefäßspezifische Sport- und Bewegungstherapie zu erlernen, nachhaltig umzusetzen und somit dem Progress der Erkrankung entgegenzuwirken. Des Weiteren können die Patienten in Bezug auf die Sekundärprävention geschult werden, und auch die psychologischen Spezifika der Erkrankung werden berücksichtigt. Raucherentwöhnung in einer Rehabilitation ist ein wesentlicher Bestandteil. Ein zunehmender Bedarf wird die Entwicklung der gefäßmedizinischen Rehabilitation fördern und die Wahrnehmung von Seiten der Kostenträger erhöhen. Wissenschaftlich wird dieser Prozess begleitet. Ziele müssen die Gleichstellung der gefäßmedizinischen Rehabilitation mit der kardiologischen und neurologischen Rehabilitation sowie die Schaffung eigener Abrechnungsmodalitäten durch die Kostenträger sein.
- Titel
- Rehabilitation von gefäßkranken Patienten am Beispiel der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK)
- Verfasst von
-
Dr. Jochen Muke
Dr. Gesine Dörr
Sebastian Heuer
Dr. Hartmut Görtz
- Publikationsdatum
- 03.03.2025
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Periphere arterielle Verschlusskrankheit
Periphere arterielle Verschlusskrankheit
Arteriosklerose
Rehabilitation
Rauchen und Raucherentwöhnung
Bewegungstherapie
Sport
Gefäßchirurgie - Erschienen in
-
Gefässchirurgie / Ausgabe 2/2025
Print ISSN: 0948-7034
Elektronische ISSN: 1434-3932 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00772-025-01190-4
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.