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Psychiatrie Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

„Lass mich nicht allein!“

Panikstörung CME-Artikel

Ungefähr 5 % der erwachsenen Menschen weltweit leiden an einer intensiven Furcht vor der Trennung von Bezugspersonen. Diese Symptomatik kann mit dem Erscheinen der neuen ICD-11-Klassifikation als adulte Trennungsangststörung diagnostiziert werden.

S3-Leitlinie Borderline-Persönlichkeitsstörung

Borderline Typus CME-Artikel

Die Forschung zum Verständnis und insbesondere zur Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung (Borderline-PS) hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, sodass erstmals eine evidenzbasierte deutsche Behandlungsleitlinie …

CME: Die neue S3-Leitlinie zur Borderline-Persönlichkeitsstörung

Borderline Typus CME-Artikel

Welche Warnzeichen deuten eher auf eine Borderline-Erkrankung und wie verhindert man Therapieabbrüche? Erstmals gibt eine Leitlinie Empfehlungen dazu. Auch der Einbezug von Angehörigen steht im Fokus.

CME: Update ICD-11 – die komplexe posttraumatische Belastungsstörung

Flashbacks, problematische Emotionsregulation und zwischenmenschliche Beziehungen – das sind nur einige Symptome der komplexen posttraumatischen Belastungsstörung (KPTBS). Das Krankheitsbild wurde von den Persönlichkeitsstörungen abgegrenzt und erstmals in die ICD-11 aufgenommen. Ein Kurs zur Diagnose und geeigneten Therapien.

CME: Psychotherapie bei Störungen der Intelligenzentwicklung

Menschen mit einer Störung der Intelligenzentwicklung leiden überdurchschnittlich häufig an psychischen Erkrankungen. Besonders zu beachten gilt, dass die Psychotherapie sich an den kommunikativen, kognitiven und emotionalen Fähigkeiten der Person orientieren sollten. Wie das gelingt und welche Therapieformen sich besonders eignen, lesen Sie hier.

CME: Dissoziation – ein transdiagnostisches Phänomen

Dissoziative Störung Übersichtsartikel

Unter Dissoziation wird die Abspaltung sonst integrierter Gedächtnis-, Bewusstseins-, Identitäts- und Wahrnehmungsfunktionen verstanden. Sie ist ein klinisches Kriterium von Belastungsstörungen und der emotional instabilen Persönlichkeitsstörung. Dieser CME-Beitrag gibt einen Überblick zu diagnostischen Kategorien, Differenzialdiagnosen und Behandlung.

Schwerer Fall von Anorexie ruft Klinische Ethikberatung auf den Plan

Open Access Anorexia nervosa Kasuistik

Der Fall einer 45-jährigen Patientin mit langjähriger Anorexia nervosa und kombinierter Persönlichkeitsstörung stellt Ärztinnen und Ärzte vor ein ethisches Dilemma. Trotz mehrerer erfolgloser Behandlungen und lebensbedrohlichen Untergewichts lehnt sie künstliche Ernährung ab. Suizidversuche belasten die Situation zusätzlich. Ein schwieriger Fall über die rechtlichen und ethischen Grenzen in der Psychiatrie.

XYY-Patient mit chronischen Ulzera

Ein ehemaliger LKW-Fahrer leidet seit zwei bis drei Jahren an schweren Wunden am Unterschenkel und den Füßen. Wegen einer transsexuellen Orientierung wurde über Jahre mit Östrogenen substituiert. Außerdem liegt ein XYY- Mosaik vor. Was genau verursacht die Ulzera?

Wenn ein Medikament nicht mehr hilft: Fall einer schweren dissoziativen Störung

Im folgenden Fall einer 22-jährigen Studentin mit stark beeinträchtigenden dissoziativen Symptomen nach schwerwiegendem Trauma wird die Wirksamkeit des Opioidrezeptorantagonisten Nalmefen untersucht. Die Wirkung bestätigt die Hypothese der Beteiligung des endogenen Opioidystems bei BPS und PTBS.

Theorie und Praxis der Trauma-fokussierten Mentalisierungsbasierten Therapie

Open Access Borderline Typus Leitthema

Derzeit gibt es noch keine offiziellen Behandlungsrichtlinien für die komplexe posttraumatische Belastungsstörung (kPTBS). Die kPTBS unterscheidet sich von der PTBS durch die Symptomatik, Dauer oder Häufigkeit der Traumaexposition und durch eine …

Pädo- was? Eine Entmystifizierung

Pädophilie Originalien

Die Autorin kritisiert anlässlich eines rezenten prominenten Falles in Österreich allgemein übliche Mystifikationen der Pädophilie in fünf Schritten und setzt in einem Folgeschritt zu einer Entmystifizierung an. Auf dieser Basis bestimmt sie ihren …

Prävalenz und Therapiebedarf des pathologischen Glücksspiels im Maßregelvollzug nach § 64 Strafgesetzbuch (StGB)

Pathologisches Glücksspiel spielt als Diagnose in der deutschen ambulanten und stationären Suchthilfe eine bedeutende Rolle und geht bei inhaftierten Personen mit einer deutlich höheren Prävalenz als in der Allgemeinbevölkerung einher. Bei der …

Was genau versteht man unter dem Begriff Misophonie?

Ohrgeräusche Übersichtsartikel

Der Begriff Misophonie ist noch relativ neu. Dabei handelt es sich um eine Unterform der Geräuschüberempfindlichkeit. Viele Aspekte werden noch diskutiert und beforscht, aber einiges ist auch schon bekannt. Hier sollen Definition und Diagnostik im Fokus stehen. In der nächsten Ausgabe geht es um die Therapie.

Körperdysmorphe Störung in der Dermatologie : Diagnostik, Klinik und Einordnung

Haut und Psyche Übersichtsartikel

Für ein attraktives Äußeres wird von den meisten Menschen ein hoher Aufwand betrieben. Wenn diese Verhaltensweisen jedoch zu einer zwanghaften Körperwahrnehmung führen und Leidensdruck entsteht, spielen Dermatologinnen und Dermatologen eine wichtige Rolle als erste Ansprechpartner für die Betroffenen.

Einfluss früher Gewalterfahrungen von Frauen auf die Mutter-Kind-Beziehung

Neue Studien zeigen, dass frühe Gewalterfahrungen der Mutter zu Veränderungen auf behavioraler, hormoneller und neuronaler Ebene führen können. Dadurch können sich gravierende Folgen für die Persönlichkeit und die Bindung zum Kind entwickeln. Diese Erkenntnisse lassen sich in der Praxis anwenden.

Machen Computerspiele aggressiv?

Die Meinungen zu Computerspielen sind gespalten – für die einen liegt in ihnen erhebliches positives Potenzial, für die anderen sind sie eine Gefahr für Kinder, Jugend und Gesellschaft. Lässt sich die Annahme, dass gewaltvolle Computerspiele direkt für gewalttätiges Verhalten verantwortlich sind, valide belegen?

Evidenzbasierte stationäre Psychotherapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung

Die Prävalenz der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) in Deutschland liegt zwischen 0,7 und 4,5 % [ 11 ]. Im stationär-psychiatrischen Kontext beträgt die mittlere Prävalenz etwa 22 % [ 9 ]; die mittlere Liegezeit beträgt ca. 50 Tage pro Jahr.

Behandlungsvereinbarungen in der Psychiatrie – reale Praxis in einem Verbund psychiatrischer Kliniken

Schizophrenie Originalie

Seit den 1990er-Jahren wird an psychiatrischen Kliniken in Deutschland der Abschluss einer Behandlungsvereinbarung (BehV) angeboten [ 10 ]. Behandlungsvereinbarungen dienen als Vorsorgeinstrumente für künftige Krisensituationen. Das Angebot einer …

52 Jahre Erfahrungen mit Transidentität

Open Access Transsexualismus Leitthema

Der Autor gibt einen Überblick über seine 52-jährigen Erfahrungen mit transidenten Personen. Vieles hat sich im Sinne der Entpathologisierung in Diagnostik und Begleitung von transidenten Personen verändert. Nach wie vor sind transidente Personen …

Buchkapitel zum Thema

Borderline-Störung

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) gilt als schwer zu behandelnde psychische Erkrankung. Als zentrales Merkmal der BPS gilt ein durchgängiges Muster von Instabilität im Bereich der Affekte i. S. einer „Affektlabilität“. Selbstverletzende …

Selbstunsicher-vermeidende Persönlichkeitsstörung

Selbstunsichere Personen zeigen eine selbstkritische Haltung und verhalten sich in sozialen Situationen eher zurückhaltend. Sie reagieren empfindlich auf Kritik und Zurückweisung und neigen dazu, sich in ihren eigenen Erwartungen und Vorstellungen …

Verhaltenssüchte

Verhaltenssüchte zeichnen sich durch ihren dominanten Einfluss auf das gesamte Erleben der Betroffenen aus. Die bisher am besten untersuchten Formen der Verhaltenssüchte sind die Glücksspielsucht, die Online-Computerspielsucht (eine Subform der …

Narzisstische Persönlichkeitsstörung

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung (NPS) kann in einen grandiosen und einen vulnerablen Typus unterteilt werden. Im Gegensatz zu der bekannten grandiosen Form präsentieren sich Patienten mit einem vulnerablen Narzissmus oberflächlich eher …

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