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Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

CME: Autismus-Spektrum-Störungen differenziert diagnostizieren

Silhouette eine Mädchens

Die Diagnose einer ASS kann nur klinisch gestellt werden und ist in vielen Fällen eine Herausforderung aufgrund der Symptomüberlappung zu vielen anderen Störungsbildern. Welche wesentlichen Kernmerkmale die Erkrankung umfasst und welche erforderlichen diagnostischen Schritte und Differenzialdiagnosen essenziell sind, lesen Sie im CME-Beitrag.

GnRH-Antagonist dämpft sexuelles Verlangen Pädophiler

Mann sitzt verzweifelt auf dem Boden

Die chemische Kastration mit dem Testosteron-senkenden Wirkstoff Degarelix kann das sexuelle Verlangen Pädophiler offenbar wirksam dämpfen und die Werte eines Risikoscores senken. Das wurde erstmals in einer placebokontrollierten Studie mit hilfesuchenden Männern gezeigt.

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

ADHS im Job: Wie Sie ihre Patienten unterstützen können

Gestresste Frau am Arbeitsplatz

Patienten mit Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung stoßen im Berufsleben auf einige Hindernisse. Es kann helfen, den Beruf nach den individuellen Symptomen auszuwählen und mithilfe eines Coachings Strategien für den Alltag zu entwickeln. 

Psychotherapie mit spezifischen Ansätzen

CME: Psychosen früh erkennen und evidenzbasiert behandeln

Frau sitzt in Ecke

Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung von psychotischen (Risiko-)Symptomen kann den Ausbruch akuter Psychosen oder zumindest einen ungünstigen Verlauf verhindern helfen. Anhand welcher Symptomatiken Sie einen solchen Verlauf erkennen und welche Behandlungen aussichtsreich sind, lesen Sie im Beitrag.

CME: Tic-Störungen im pädiatrischen Alltag

Schielender Junge

Oberstes Gebot in der Indikationsstellung zur Behandlung von Tic-Störungen ist die Orientierung am Leidensdruck des Patienten. Dabei darf sich der Arzt v. a. im Kinder- und Jugendbereich nicht allein auf den Eindruck der Eltern verlassen, da sich deren Wahrnehmung und Krankheitsbewältigung meist deutlich von der der Kinder unterscheidet. 

CME-Fortbildungsartikel

15.06.2020 | Borderline Typus | CME

Neues zur Diagnostik und Therapie von Persönlichkeitsstörungen – Änderungen in ICD‑11

Persönlichkeitsstörungen (PS) treten häufig auf und zeigen hohe Remissionsraten im Langzeitverlauf, wobei psychosoziale Genesung bei einem beträchtlichen Teil ausbleibt. Im ICD-11 wird die traditionelle Auffassung, eine PS sei von hoher …

16.04.2020 | Frühkindlicher Autismus | CME | Ausgabe 5/2020

CME: Autismus-Spektrum-Störungen differenziert diagnostizieren

Die Diagnose einer ASS kann nur klinisch gestellt werden und ist in vielen Fällen eine Herausforderung aufgrund der Symptomüberlappung zu vielen anderen Störungsbildern. Welche wesentlichen Kernmerkmale die Erkrankung umfasst und welche erforderlichen diagnostischen Schritte und Differenzialdiagnosen essenziell sind, lesen Sie im CME-Beitrag.

26.02.2020 | Psychopharmakotherapie | CME | Ausgabe 3/2020

Psychische Gesundheit bei Personen mit Intelligenzminderung

Menschen mit Intelligenzminderung (IM) erkranken signifikant häufiger als die Allgemeinbevölkerung an psychischen Störungen. Zudem zeigen sie häufig Verhaltensauffälligkeiten, die ebenfalls einen psychiatrisch-psychotherapeutischen …

06.02.2020 | Psychotherapie | CME | Ausgabe 2/2020

CME: Tic-Störungen im pädiatrischen Alltag

Oberstes Gebot in der Indikationsstellung zur Behandlung von Tic-Störungen ist die Orientierung am Leidensdruck des Patienten. Dabei darf sich der Arzt v. a. im Kinder- und Jugendbereich nicht allein auf den Eindruck der Eltern verlassen, da sich deren Wahrnehmung und Krankheitsbewältigung meist deutlich von der der Kinder unterscheidet. 

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05.03.2020 | Morbus Parkinson | Neurologie | Ausgabe 3/2020

Parkinson: Über sechs Jahre unerkanntes pathologisches Glücksspiel

Impulskontrollstörungen bei Morbus Parkinson können enorme wirtschaftliche und psychosoziale Auswirkungen auf Betroffene und das familiäre Umfeld haben. Der hier beschriebene Fall unterstreicht die Notwendigkeit der aktiven Erkundigung nach Impulskontrollstörungen bei jeder Parkinson-Visite.

28.03.2019 | Anpassungsstörungen | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Ruin durch Cabergolin

Diagnose gesucht: Ein bis dahin psychiatrisch unauffälliger Landmaschinenmechaniker mit Restless-Legs-Syndrom entwickelt unter der Behandlung mit Cabergolin eine Spielsucht, häuft massiv Schulden an und begeht einen Suizidversuch.

14.01.2019 | Wechselwirkungen und unerwünschte Wirkungen | Psychiatrie | Ausgabe 1/2019

Sexuelle Nebenwirkungen unter Neuroleptika

Medikamente haben oft ungewollte Nebenwirkungen, die die Compliance beeinflussen. Nicht alles wird von den Patienten frei mitgeteilt, sondern muss vom Arzt aktiv angesprochen werden – wie im vorliegenden Fall einer schwerwiegenden sexuellen Nebenwirkung. 

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Zu den Zusammenhängen zwischen paraphilen Störungen, Persönlichkeitsstörungen und Sexualdelinquenz

Studien zeigen einen robusten Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Sexualdelinquenz. Im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung sind bei Sexualstraftätern sowohl paraphile Störungen als auch Persönlichkeitsstörungen überrepräsentiert. Auch …

Autoren:
M.Sc. Psychologie Theres Anna Hörburger, Prof. Dr. med. Elmar Habermeyer

28.07.2019 | Traumaversorgung in der Intensivmedizin | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Wie Traumata über Generationen weitergegeben werden

Eigene Kindheitserfahrungen prägen den Umgang mit den eigenen Kindern und damit auch die kindliche Entwicklung ganz wesentlich. Auch nachfolgende Generationen können laut aktuellen Untersuchungen dadurch zu Symptomträgern werden, was eine herausfordernde Aufgabe für Psychiater darstellt.

Autor:
Dr. med. Jürgen Wettig

20.05.2019 | Borderline Typus | journal club | Ausgabe 5/2019

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MD, PhD Hauke Felix Wiegand

09.04.2019 | Borderline Typus | Übersicht | Ausgabe 2/2019

Zur Anwendbarkeit der Glaubhaftigkeitsbegutachtung unter spezifischen Begutachtungsumständen – Eine narrative Übersichtsarbeit

Die aussagepsychologische Glaubhaftigkeitsbegutachtung und ihre Anwendbarkeit im Kontext der Analyse von Zeugenaussagen bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung stehen im deutschsprachigen Raum aktuell erneut im Fokus eines …

Autoren:
MSc. Psych. Wiebke Schoon, Prof. Dr. Peer Briken

02.04.2019 | Borderline Typus | Originalien | Ausgabe 3/2019

Dialektisch-Behaviorale Therapie bei Männern mit Borderline-Persönlichkeitsstörung

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Die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) ist die am besten empirisch abgesicherte störungsspezifische Psychotherapie für Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS). Auch ihre Anwendung im stationären Rahmen hat sich in …

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Prof. Dr. Carsten Spitzer, Michael Armbrust, Tim Aalderink, Kathrin Dreyße, Oliver Masuhr, Ulrich Jaeger, Sebastian Euler

04.03.2019 | Pädophilie | Schwerpunkt: Sexualität – Originalien | Ausgabe 2/2019

Klinische Merkmale der Inanspruchnehmer einer Präventionsambulanz für Pädophilie

Auswertungen der Diagnosen und therapeutische Schlussfolgerungen

Im Jahr 2015 wurde die Mainzer Präventionsambulanz als Teil des deutschlandweiten Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“ (Projekt Dunkelfeld) an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz …

Autoren:
Dipl.-Psych. Caroline M. Marx, PD Dr. Dipl.-Psych. Claudia Subic-Wrana, Univ.-Prof. Dr. Dipl.-Psych. Manfred E. Beutel

22.02.2019 | Pädophilie | Schwerpunkt: Sexualität – Übersichten | Ausgabe 2/2019

Gruppenpsychotherapie bei Menschen mit pädophilen Neigungen aus dem Dunkelfeld

Stand der Forschung zu Indikationskriterien

Welche Menschen mit pädophilem Interesse aus dem Dunkelfeld am meisten von welcher Art von Gruppentherapie profitieren, lässt sich bislang aus empirischen Befunden nicht sicher feststellen. Somit gibt es bisher keine empirische Evidenz. Nach …

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Dr. rer. pol. Ute Lampalzer, Peer Briken

06.02.2019 | Borderline Typus | Originalien | Ausgabe 3/2019

Oxytocin und Misshandlungspotenzial

Einfluss von mütterlicher Depression, Borderline-Persönlichkeitsstörung und frühkindlicher Misshandlungserfahrung

Wenn eine Mutter an einer Depression („major depressive disorder“, MDD) oder Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) erkrankt ist oder frühkindliche Misshandlung erfahren hat, kann sich dies auf die Interaktion mit dem eigenen Kind auswirken.

Autoren:
Dr. Dorothea Kluczniok, Katja Dittrich, Catherine Hindi Attar, Katja Bödeker, Maria Roth, Charlotte Jaite, Sibylle Winter, Sabine C. Herpertz, Stefan Röpke, Christine Heim, Felix Bermpohl

23.11.2018 | Borderline Typus | journal club | Ausgabe 11/2018

Sicher – aber unwirksam: Lamotrigin bei Borderline

Impulsivität, Ärger und Depressivität – häufig wird Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen dagegen ein Stimmungsstabilisierer wie Lamotrigin verschrieben. Eine Studie fand heraus: das ist zwar sicher, aber weder klinisch wirksam noch kosteneffektiv. Ändert das die gängige Verschreibungspraxis?

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08.11.2018 | Transsexualismus | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Geschlechtsangleichende Operationen bei Transidentität

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Nach Sicherung der Diagnose durch zwei unabhängige psychologische/psychiatrische Gutachter können transsexuelle/transidente Menschen hinsichtlich ihrer Geschlechtsidentität therapiert werden. Aufgrund der Komplexität der einzelnen …

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2019 | Psychotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Borderline-Störung

Das bisher am besten wissenschaftlich evaluierte störungsspezifische Behandlungsverfahren für Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist die in den 1980er Jahren von M. Linehan entwickelte Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT). Übergeordnetes …

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2009 | Borderline Typus | OriginalPaper | Buchkapitel

Borderline-Persönlichkeitsstörung

Kaum ein Störungsbild verdeutlicht so klar die befreiende Wirkung von datengestütztem Wissen auf Konzeptionalisierung und Behandlung wie die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS). Noch vor wenigen Jahren galt diese als eine chronisch verlaufende …

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