Zum Inhalt

Periorbitale Petechien mit banaler Ursache

Erschienen in:

Auszug

Eine 27-Jährige besuchte eine Hautklinik, weil am Vortag um ihre Augen herum plötzlich ein Ausschlag aufgetreten war. Bei der klinischen Untersuchung sah man punktförmige, flache, etwa stecknadelkopfgroße Einblutungen unter der Haut. Sie schmerzten nicht und ließen sich mit dem Glasspatel nicht wegdrücken. Ein kleines Blutbild ergab keinen auffälligen Befund.
Flache, stecknadelkopfgroße Einblutungen unter der Haut der Augenpartie
© Zhang LW et al. CMAJ 2023;195:E373
Bild vergrößern
Titel
Periorbitale Petechien mit banaler Ursache
Verfasst von
Cornelius Heyer
Publikationsdatum
20.11.2023
Verlag
Springer Medizin
Schlagwörter
Petechien
Dermatologie
Erschienen in
hautnah dermatologie / Ausgabe 6/2023
Print ISSN: 0938-0221
Elektronische ISSN: 2196-6451
DOI
https://doi.org/10.1007/s15012-023-7923-1

Kompaktes Leitlinien-Wissen Dermatologie (Link öffnet in neuem Fenster)

Mit medbee Pocketcards schnell und sicher entscheiden.
Leitlinien-Wissen kostenlos und immer griffbereit auf ihrem Desktop, Handy oder Tablet.

Neu im Fachgebiet Dermatologie

ICI-induzierte Dermatitis: Upadacitinib als vielversprechende Therapieoption

Immunvermittelte Hautreaktionen gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen von Immun‑Checkpoint‑Inhibitoren. Eine offene Phase‑2‑Studie untersuchte den JAK‑1‑Inhibitor Upadacitinib bei schwerer ICI‑assoziierter Dermatitis. Die Hautsymptome gingen rasch zurück, schwerwiegende therapieassoziierte Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet.

KI-Chatbots bieten 24/7-Sprechstunde für Patienten

Medizinischen Rat von Chatbots auf der Basis sogenannter künstlicher Intelligenz haben laut Umfragen bereits knapp die Hälfte aller Erwachsenen schon einmal eingeholt. Welche Chancen und Risiken birgt das?

Mit Kohlenstoff-Käfigen gegen Radiodermatitis?

In einer chinesischen Phase-II-Studie ließ sich durch eine Salbe mit dem Kohlenstoffmaterial Fulleren einer Radiodermatitis wirksamer vorbeugen als mit einem Trolamin-haltigen Produkt. Im Detail bleiben aber noch viele Fragen offen.

Von einer Mandelallergie, die keine mehr war

Ein zweijähriger Junge mit bekannter Mandelallergie und auffälligen Reaktionen auf Mückenstiche soll auf weitere Allergien getestet werden – eigentlich ein klarer Fall. Doch ein unerwartet erhöhter Tryptase-Wert lässt den Kinderpneumologen aufhorchen. Was steckt hinter diesem Laborergebnis?

Update Dermatologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Eine Person kratzt sich am Rücken über der Schulter/© ryanking999 / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Vater recherchiert am Smartphone/© Elnur / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Nahaufnahme einer älteren Frau, die Creme auf ihre Hände aufträgt/© Strelciuc / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Mandeln in und neben einem Holzschälchen/© onairjiw / Getty Images / iStock (Symbolbild)