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01.04.2015 | Leitthema | Ausgabe 2/2015

Manuelle Medizin 2/2015

Physikalische medizinische Modalitäten bei Nackenschmerzen

Zeitschrift:
Manuelle Medizin > Ausgabe 2/2015
Autor:
G. Ebenbichler
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag basiert auf einem Vortrag, gehalten auf dem Kongress „Das Zervikalsyndrom mit seinen ‚Facetten’. Die Halswirbelsäule: was sie kann, was sie stört und was ihr hilft!“ in Pörtschach am Wörthersee im Juli 2014.

Zusammenfassung

Hintergrund

Physikalische medizinische Modalitäten beschreiben eine Untergruppe physikalisch-medizinischer Therapien, die nicht notwendigerweise von einem Bewegungstherapeuten, sondern von medizinischen Masseuren und medizinisch-technischen Fachkräften unter Aufsicht eines Arztes am Patienten durchgeführt werden können. Sie sind wesentlicher Bestandteil des reichhaltigen therapeutischen Armamentariums in der Behandlung von akuten und chronischen Nackenschmerzen mit und ohne Schmerzausstrahlung in den Schulter-Arm-Bereich.

Therapie

Die Effekte der physikalischen Modalitäten im Gewebe zielen bei Patienten mit Nackenschmerzen auf eine Minderung des Schmerzerlebens sowie eine Funktionsverbesserung ab. Dabei aktivieren einzelne Modalitäten unterschiedliche physiologische Mechanismen, die über ihre direkten Effekte oder indirekten/reflexiven die Funktionsstörungen reduzieren oder gar beseitigen sowie die Regeneration veränderter Gewebe und/oder die Resilienz des Patienten fördern können. Mögliche Risiken insbesondere bei unsachgemäßer Anordnung und Anwendung v. a. bei älteren, kranken Patienten sowie existierende Kontraindikationen sind unbedingt bei der Anwendung physikalisch-medizinischer Modalitäten zu berücksichtigen.

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