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01.02.2013 | Leitthema | Ausgabe 2/2013

Der Onkologe 2/2013

Phytotherapie in der Onkologie

Zeitschrift:
Der Onkologe > Ausgabe 2/2013
Autoren:
R. Huber, Dr. J. Hübner, U. Wolf

Zusammenfassung

Hintergrund

Phytotherapeutika sind fester Bestandteil der traditionellen Medizin fast aller Kulturen. Moderne Entwicklungen machen Phytotherapeutika zu Arzneimitteln mit definierten Wirkstoffen und Wirkstoffgehalten.

Methoden

Anhand der publizierten wissenschaftlichen Daten und anderweitigen verfügbaren Informationen, z. B. Homepages, wurden Alternativen zur Schulmedizin beurteilt.

Ergebnisse

Zu einigen Präparaten liegen mittlerweile klinische Studien vor, die einen supportiven Nutzen zeigen. Unter Beachtung der möglichen Kontraindikationen und evtl. Wechselwirkung können sie bei Tumorpatienten eingesetzt werden, um neben einer leitliniengerechten supportiven Therapie eine zusätzliche Unterstützungsmöglichkeit zu bieten. Beispiele sind Ingwer, Granatapfel, Ginkgo und Ginseng.

Schlussfolgerungen

Phytotherapeutika können mit supportiver Intention eingesetzt werden und bieten für viele Patienten eine zusätzliche Möglichkeit, zur Reduktion der Nebenwirkungen beizutragen. Sie ersetzen eine leitliniengerechte supportive Therapie jedoch auf keinen Fall.

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Literatur
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