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Prävalenz und Belastung Pigmentstörungen sind kein Schicksal

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Auszug

In einer Studie mit 48.000 Erwachsenen aus 34 Ländern wurde die Prävalenz und die Belastung durch Pigmentstörungen untersucht. Zu den häufigsten Formen zählten Lentigines (27 %), axilläre Hyperpigmentierung (18 %), postinflammatorische Hyperpigmentierung (PIHP) (15 %), periorbitale Hyperpigmentierung (15 %), Melasmen (11 %) und Vitiligo (8 %). 46 % der Betroffenen gaben an, dass ihre Lebensqualität durch die Pigmentstörung negativ beeinflusst wird [Kerob D. IMCAS World Congress 2024].
Pigmentstörungen können die Lebensqualität stark einschränken.
© lavizzara / Stock.adobe.com
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Titel
Prävalenz und Belastung
Pigmentstörungen sind kein Schicksal
Verfasst von
Redaktion Facharztmagazine
Publikationsdatum
16.12.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
ästhetische dermatologie & kosmetologie / Ausgabe 6/2024
Print ISSN: 1867-481X
Elektronische ISSN: 2198-6517
DOI
https://doi.org/10.1007/s12634-024-2934-4

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