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9. Placeboreaktionen in Schmerztherapie und -forschung

  • 2017
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Entwicklung in der Placeboforschung in den letzten Jahren ermöglichte, die zugrunde liegenden neuronalen, biologischen und verhaltensbezogenen Mechanismen weitgehender zu verstehen und Implikationen für die klinische Forschung und Praxis abzuleiten. Mittlerweile sind 12 verschiedene Placeboreaktionen, die unterschiedlichsten körperlichen Systemen zuzuordnen sind, beschrieben. Der analgetischen Placeboreaktion kommt eine besondere Rolle zu, ihre Effektivität ist besonders vielfältig untersucht und unumstritten. Aus diesem Grunde ist es naheliegend, zu überlegen, wie diese auch klinisch genutzt werden kann. Dieser Gedanke ist sogar Bestandteil der AWMF-Leitlinie »Behandlung akuter perioperativer und posttraumatischer Schmerzen«.
Titel
Placeboreaktionen in Schmerztherapie und -forschung
Verfasst von
Priv.-Doz. Dr. phil. Dipl.-Psych. R. Klinger
Prof. Dr. Dipl.-Psych. M. Schedlowski
Prof. Dr. Dipl.-Psych. P. Enck
Copyright-Jahr
2017
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-50512-0_9
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