Zum Inhalt

21. Planung der Intervention nach Aufdeckung eines sexuellen Kindesmissbrauchsfalls

  • 2015
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Intervention nach einem Missbrauchsfall muss sorgfältig geplant werden. Der Autor gibt zunächst einen Überblick über Möglichkeiten der Hilfe für betroffene Kinder und Jugendliche und beschreibt, wie der Hilfebedarf des betroffenen Kindes/Jugendlichen erfasst werden kann. Außerdem wird geschildert, wie Eltern mit einem Missbrauchsfall an ihrem Kind konfrontiert werden können und welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit es mit dem nicht missbrauchenden Elternteil gibt.
Basiert auf dem modularen E-Learning-Kurs der Universität Ulm.
Titel
Planung der Intervention Intervention Planung nach Aufdeckung eines sexuellen Kindesmissbrauchsfalls
Verfasst von
Dirk Bange
Copyright-Jahr
2015
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-44244-9_21
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Podcast

Wenn Kinder nicht trocken werden – wann und wie handeln?

Viele Kinder werden in den ersten Lebensjahren von selbst trocken – doch was, wenn nicht? In dieser Folge erklärt Urologin Prof. Daniela Schultz-Lampel, wann eine Untersuchung sinnvoll ist, welche Ursachen hinter kindlicher Harninkontinenz stecken und wie Therapien helfen können. Die Expertin erzählt von kreativer Diagnostik, neuen Behandlungsansätzen und gibt praxisnahe Tipps.

Ist zu wenig Social Media auch ungünstig?

Ergebnisse einer australischen Befragung von Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 4 bis 12 legen nahe, dass nicht nur eine hohe Social-Media-Nutzung das Wohlbefinden trüben kann – unter bestimmten Umständen ging auch eine vollständige Abstinenz mit Nachteilen einher.

Therapie auf der Intensivstation hinterlässt oft tiefe Spuren

Kritisch Kranke, die einer Intensivbehandlung bedürfen, haben ein hohes Risiko für ernste Beeinträchtigungen nach ihrer Entlassung. Hausarztpraxen kommt hier eine Schlüsselrolle zu.

Jeder Sechste wird als schwierige Patientin oder Patient empfunden

Behandelnde beurteilen rund 17% der Patientinnen und Patienten in der Primärversorgung als schwierig. Meist handelt es sich um Menschen mit psychischen Begleiterkrankungen, chronischen Schmerzen oder anderen chronischen Leiden. Aber auch die Berufserfahrung der Behandelnden ist für das Urteil relevant.

Bildnachweise
Springer Medizin Podcast - Kindliche Harninkontinenz und Enuresis/© (M) Shisu_ka / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell) Logo: Springer Medizin Verlag GmbH, Junge Hände und Smartphones/© nenetus / Fotolia, Monitor und beatmeter Patient/© Taechit / stock.adobe.com, Patient fährt seinen Arzt an/© Lacheev / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen)