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Plastische und ästhetische Chirurgie

Fataler Verlauf einer postinfektiösen Purpura fulminans

Purpura fulminans

Eine 16-Jährige wird mit fortschreitenden bläulichen Hautveränderungen stationär aufgenommen. Vorausgegangen waren Symptome eines gastrointestinalen Infekts. Die nun folgende komplexe interdisziplinäre Therapie einer postinfektiösen Purpura fulminans bleibt trotz monatelanger Bemühungen erfolglos. Die Patientin verstirbt im Multiorganversagen.

CME: Epithetische Versorgung im Kopf-Hals-Bereich

Individuell angepasster Septumepithese

Für die Versorgung von Gesichtsdefekten sind heute implantatgetragene Epithesen, künstliche Nachbildungen von Gesichtsstrukturen, aus Silikon „state of the art“. Dieser CME-Beitrag gibt einen Überblick über die Versorgungsstrategien in den verschiedenen Gesichtsregionen, stratifiziert nach Alter des Patienten und Ätiologie des Defekts.

Stoßwellentherapie in der ästhetischen Medizin

Fotodokumentation Stoßwellentherapie +/- Microwave

Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) hat sich im Bereich der Geweberegeneration als sehr nützlich herausgestellt. Auch in der kosmetischen und ästhetischen Medizin findet sie mittlerweile Anwendung: So kann sie sowohl als Monotherapie als auch in Kombination mit den verschiedensten Methoden des nichtoperativen Bodycontourings eingesetzt werden.

Differenzialdiagnose der orbitotemporalen Schwellung

Orbitotemporales Neurofibrom

Eine 47-jährige Frau stellte sich zur Evaluation einer persistierenden Schwellung am linken Oberlid vor. Die Patientin gab an, bereits seit 2011 an einer unklaren Raumforderung im Bereich der linken Orbitotemporalregion zu leiden. Der Befund habe stetig an Größe zugenommen. Zuletzt sei die Augenmotilität der betroffenen Seite eingeschränkt gewesen. Wie lautet Ihre Diagnose?

CME: Fistelchirurgie

Transvaginaler Fistel-Repair nach Latzko

Dieser Beitrag hat die beiden in der westlichen Welt am häufigsten auftretenden Entitäten, die urorektalen Fisteln des Mannes und die vesikovaginalen Fisteln der Frau, zum Inhalt. Der Artikel gibt einen Überblick über Epidemiologie, Klinik, Diagnostik und Therapie dieser Krankheitsbilder.

CME-Fortbildungsartikel

10.06.2020 | Karpaltunnelsyndrom | CME | Ausgabe 3/2020

Operative Behandlung des Karpaltunnelsyndroms: offene Retinakulumspaltung und Hypothenarfettlappenplastik beim Rezidiv

Nach der Lektüre dieses Beitrags … sind Ihnen die Symptome und die Diagnostik des Karpaltunnelsyndroms bekannt, wissen Sie um die operativen Behandlungsmöglichkeiten des Karpaltunnelsyndroms, kennen Sie die Gefahren und Komplikationen der offenen …

17.05.2020 | Varizella-Zoster-Virus | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2020

CME: Opportunistische Infektionen durch humane Herpesviren

Nicht nur infolge einer HIV-Erkrankung, sondern auch aufgrund einer Immunsuppression nach der Transplantation von allogenen Stammzellen oder Organen oder infolge einer onkologischen Therapie steigt das Risiko für eine Infektion mit Herpesviren. Lesen Sie in der folgenden Übersicht, was Sie zur Prophylaxe, Diagnostik und Therapie wissen müssen.

06.05.2020 | Sarkome | CME | Ausgabe 3/2020

Präsakrale Tumoren

Präsakrale Tumoren sind selten und werden aufgrund ihrer versteckten Lage im kleinen Becken spät und damit oft in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Die zu Beginn meist unspezifischen Symptome werden häufig fehlgedeutet und die eingesetzte …

15.04.2020 | Spezielle Rekonstruktionsverfahren | CME | Ausgabe 5/2020

Die nekrotisierende Fasziitis – ein chirurgischer Notfall

Die nekrotisierende Fasziitis ist eine fulminant verlaufende, potenziell lebensbedrohliche Infektion des Haut- und Weichteilgewebes. Sie wird meist durch eine Kombination unterschiedlicher Bakterien verursacht und ist häufig auf vermeintliche …

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13.02.2020 | Protein-C-Mangel | Bild und Fall | Ausgabe 3/2020

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26.08.2019 | Diagnostik in der Infektiologie | Kasuistiken | Ausgabe 10/2019

Brustschmerzen und Fieber bei Patientin unter Immunsuppression

Eine 46-Jährige, die vor 10 Jahren eine Mammaaugmentationsplastik erhielt und bei der seit 3 Jahren ein systemischen Lupus erythematodes bekannt ist, stellt sich mit Schmerzen im Bereich der linken Mamma vor. Sie berichtet über Fieber bis knapp 39 °C und Schüttelfrost. Ein Infekt, aber welcher?

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Stoßwellentherapie in der ästhetischen Medizin

Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) hat sich im Bereich der Geweberegeneration als sehr nützlich herausgestellt. Auch in der kosmetischen und ästhetischen Medizin findet sie mittlerweile Anwendung: So kann sie sowohl als Monotherapie als auch in Kombination mit den verschiedensten Methoden des nichtoperativen Bodycontourings eingesetzt werden.

Autoren:
Dr. M. Sandhofer, M. Steinert, M. Barsch

01.03.2020 | Fadenlifting | DermatoÄsthetik | Ausgabe 3/2020

Fadenlifting: Auf zertifizierte Qualität achten

Nicht genug, dass die Zeit an den Konturen der Menschen nagt. Zudem zieht auch noch die Schwerkraft daran. Die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen, doch immerhin helfen Liftings gegen die Folgen der Gravitation. Eine Option dafür ist das Fadenlifting. Dr. Tanja Fischer erläutert die Methode im Interview.

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Midfacelift – Ästhetische Möglichkeiten für den Infraorbitalbereich

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Jede Ptosis ist mit einem Anstieg der Lidfurche verbunden, was besonders nach einer Blepharoplastik auffällig wird. Dieses Problem lässt sich korrigieren, wenn Blepharoplastik und Ptosiskorrektur kombiniert werden.

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Hidradenitis suppurativa (Acne inversa) ist eine chronische entzündliche Erkrankung der Haarfollikeln, die zu chronischen Fisteln, Abszessen und Vernarbungen führt. Die operative Behandlung beinhaltet die komplette Exzision der Fisteln mit oder ohne plastische Defektdeckung. Prä- und postoperative Strategien zur Minimierung des Operationstraumas und Maßnahmen zur Rezidivprophylaxe werden diskutiert.

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Postbariatrische Halsstraffungen

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Dermatochirurgie im Zeitalter der direkten oralen Antikoagulanzien

Die Beibehaltung der medikamentösen Blutverdünnung durch orale Antikoagulanzien bei Eingriffen an der Haut ist mittlerweile in fast allen Fällen etablierte, leichtliniengerechte Praxis. Trotzdem gibt es auch bei der Einnahme von neuen direkten oralen Antikoagulanzien (NOAK/DOAK) noch Unsicherheiten. In dieser Übersicht analysieren wir den aktuellen Stand und geben Empfehlungen für eine Fortführung bei Eingriffen an der Haut nach individueller Risikoabwägung.

Autoren:
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