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Empfehlungen der Redaktion

18.04.2018 | Genitalchirurgie | Medizinrecht | Ausgabe 5/2018

Vaginal-plastische Wunscheingriffe – ethische und rechtliche Implikationen

Medizinisch nichtindizierte Wunscheingriffe am weiblichen Genitale gewinnen zusehends an praktischer Bedeutung. Aus juristischer Sicht spielt dabei sicherlich die Patientenaufklärung eine zentrale Rolle. Im Bereich ästhetischer Chirurgie sind die ohnehin schon hohen Anforderungen sogar noch strenger.

30.07.2018 | Operative Dermatologie | Nachrichten

10 Tipps und Tricks für Eingriffe an der Haut

In der Dermatochirurgie gibt es viele Situationen, in denen man sich und den Patienten mit einfachen „Tricks“ das Leben erleichtern kann: beim Stillen von Blutungen, beim Vernähen von Wunden, beim Injizieren eines Lokalanästhetikums. Dr. Christian Kunte, München, plauderte auf der FoBi-Woche aus dem Nähkästchen.

05.06.2018 | Anomalien und Fehlbildungen | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Nachhaltigkeit in der Ohranlegeplastik

Leider weist die Ohrmuschelanlegeplastik immer noch eine der höchsten Revisionsraten aller ästhetischen Eingriffe auf. Die langfristige Beständigkeit und Nachhaltigkeit des Ergebnisses kann nur gewährleistet werden, wenn die dem Knorpel eigenen elastischen Spannungen subtil modifiziert und präzise fixiert werden.

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Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

10.09.2018 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Plastische Chirurgie | Ausgabe 5/2018

Was schnürt hier den Ringfinger ab?

Die Gefahren des Ringtragens – ein besonderer Fallbericht

Eine demente Patientin wird mit einem eingewachsenen Ring am linken Ringfinger in der Ambulanz vorstellig. Das Gewebe ist stark hypertroph und superinfiziert. Differenzialdiagnostisch wurde auch an ein verwildertes Plattenepithelkarzinom als Ursache gedacht. Doch das Röntgenbild offenbarte weitere, tiefer liegende Gründe.

30.08.2018 | Genitalchirurgie | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Megatrend Intimchirurgie: nichtinvasive Verfahren

Menopausale Symptome und geburtsbedingte Veränderungen veranlassen Frauen dazu, neben traditionellen Behandlungen wie der Hormonersatztherapie, Östrogenapplikation, Cremes und Gleitmittel auch alternative Therapien zu suchen. Laser, Radiofrequenzgeräte, Leuchtdiodensysteme und fokussierte Magnetresonanz werden nun aus der Schönheits- und Körperbehandlung übernommen und im weiblichen Intimbereich eingesetzt. Ein Überblick.

14.08.2018 | Genitalchirurgie | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Megatrend Intimchirurgie: Korrekturen der Schamlippen

Die operativen Techniken für Korrekturen im weiblichen Intimbereich haben sich in den letzten Jahren sehr verbessert. Gleichzeitig stieg die Anzahl an Labioplastieeingriffen sprunghaft. Entscheidend für ein gutes postoperatives Ergebnis in Funktion und Ästhetik sind die Auswahl der passenden Technik sowie die sichere Durchführung durch geübte Hand. Ein Überblick.

Update Chirurgie

Kongressdossiers

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

19.09.2018 | Übersichten | Ausgabe 10/2018

Die distale Radiusfraktur

Die distale Radiusfraktur (DRF) repräsentiert den häufigsten Knochenbruch des Menschen. Während die Therapie über Jahrzehnte durch konservative Maßnahmen oder durch geschlossene operative Verfahren wie die perkutane Bohrdrahtosteosynthese oder die …

17.09.2018 | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Navigierte Leberchirurgie

Die präoperative computergestützte Resektionsplanung ist die Grundlage für jede Navigation. Dank moderner Algorithmen sind die Voraussetzungen geschaffen, eine virtuelle Resektionsplanung und Risikoanalyse vorzunehmen. So sind individuelle …

05.09.2018 | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Medical Device Regulation als aktuelle Herausforderung für die rechtssichere Einführung neuer Technologien

Ziel der Medical Device Regulation (MDR) ist die europaweite Verbesserung der Patientensicherheit bei der Zulassung von Medizinprodukten. Die MDR beinhaltet eine Erweiterung des Konformitätsbewertungsverfahrens für Produkte der hohen Risikoklassen …

22.08.2018 | Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 10/2018

Minimal-invasive, roboterassistierte Magenbypassanlage nach offener Mason-Gastroreduktionsplastik

Die Einführung der roboterassistierten Chirurgie hat das Armamentarium des Chirurgen in der Bauchchirurgie erweitert und neben urologischen Operationen auch viszeralchirurgische Eingriffe am Kolorektum, an der Leber sowie auch am oberen …

Meistgelesene Beiträge

03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

08.06.2017 | Suizid | Kasuistiken | Ausgabe 6/2017

Tod durch Trockeneis

08.09.2018 | Psychoonkologie | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 9/2018

Wie Sie Paare beim Umgang mit einer Tumorerkrankung unterstützen können

09.10.2018 | Chirurgie | Nachrichten

Rüpeleien im OP weltweit an der Tagesordnung

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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