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Empfehlungen der Redaktion

06.11.2018 | Lymphödem | CME | Ausgabe 12/2018

CME: Differenzialdiagnostik von Lipödem und Lymphödem

Das Lipödem ist eine Erkrankung des subkutanen Fettgewebes der Extremitäten und betrifft fast ausschließlich Frauen im postpubertären Alter. Lymphödeme hingegen können primär oder sekundär bei beiden Geschlechtern auftreten. Die Differenzierung der Diagnosen ist für die Therapieplanung essenziell.

04.09.2018 | Weichteilsarkome | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 11/2018

Diagnose gesucht: Druckdolenter, subkutaner Tumor an der Handinnenfläche

Ein 41-jähriger Patient stellt sich mit einer 1‑jährigen Anamnese eines schmerzhaften, kontinuierlich wachsenden Tumors auf der ulnaren Seite seiner linken Handfläche vor. Wie lautet Ihre Diagnose?

12.10.2018 | Eigenfetttransplantation zur Brustvergrößerung | fortbildung | Ausgabe 5/2018

Möglichkeiten und Grenzen der Eigenfetttransplantation

Mithilfe der autologen Transplantation von abgesaugtem subkutanem Fettgewebe lassen sich gute Ergebnisse zum Beispiel bei der Brustvergrößerung erzielen. Der folgende Beitrag beschreibt verschiedene Möglichkeiten, wie Patientinnen und Patienten erfolgreich behandelt werden können.

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06.11.2018 | Lymphödem | CME | Ausgabe 12/2018

CME: Differenzialdiagnostik von Lipödem und Lymphödem

Ein Leitfaden für die Praxis

Das Lipödem ist eine Erkrankung des subkutanen Fettgewebes der Extremitäten und betrifft fast ausschließlich Frauen im postpubertären Alter. Lymphödeme hingegen können primär oder sekundär bei beiden Geschlechtern auftreten. Die Differenzierung der Diagnosen ist für die Therapieplanung essenziell.

12.10.2018 | Eigenfetttransplantation zur Brustvergrößerung | fortbildung | Ausgabe 5/2018

Möglichkeiten und Grenzen der Eigenfetttransplantation

Mithilfe der autologen Transplantation von abgesaugtem subkutanem Fettgewebe lassen sich gute Ergebnisse zum Beispiel bei der Brustvergrößerung erzielen. Der folgende Beitrag beschreibt verschiedene Möglichkeiten, wie Patientinnen und Patienten erfolgreich behandelt werden können.

10.09.2018 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Plastische Chirurgie | Ausgabe 5/2018

Was schnürt hier den Ringfinger ab?

Die Gefahren des Ringtragens – ein besonderer Fallbericht

Eine demente Patientin wird mit einem eingewachsenen Ring am linken Ringfinger in der Ambulanz vorstellig. Das Gewebe ist stark hypertroph und superinfiziert. Differenzialdiagnostisch wurde auch an ein verwildertes Plattenepithelkarzinom als Ursache gedacht. Doch das Röntgenbild offenbarte weitere, tiefer liegende Gründe.

Update Chirurgie

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.11.2018 | Übersichten | Ausgabe 11/2018

Spezialsituationen der Präkonditionierung und Prähabilitation in der onkologischen Viszeralchirurgie

Die präoperative Konditionierung vor viszeralonkologischen Operationen nimmt eine immer wichtigere Rolle mit Blick auf die postoperative Ergebnisqualität ein. Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung der Spezialsituationen der …

10.10.2018 | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Intrathorakale Anastomoseninsuffizienz nach Ösophagus- und Kardiaresektion

Bei der Ösophagus- und Kardiaresektion mit intrathorakaler Anastomose haben Verbesserungen im perioperativen Management und in der chirurgischen Technik in den letzten Jahrzehnten zu einer substanziellen Senkung der postoperativen Morbidität und …

10.10.2018 | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Erlernen der flexiblen Endoskopie, insbesondere der endoskopischen Vakuumtherapie (EVT)

Die endoskopische Vakuumtherapie (EVT) ist ein neues Alternativverfahren zur Therapie von Insuffizienzen und Perforationen im Gastrointestinaltrakt, das sich in den letzten Jahren aufgrund sehr guter klinischer Ergebnisse vor allem im …

10.10.2018 | Leitthema | Ausgabe 12/2018 Open Access

Endoskopische Unterdrucktherapie am oberen Gastrointestinaltrakt

Die endoskopische Unterdrucktherapie (EUT) wurde für Anwendungen im oberen Gastrointestinaltrakt (OGI) adaptiert. Bereits mehr als 400 Patienten wurden aufgrund transmuraler Intestinaldefekte im OGI behandelt, die Erfolgsrate liegt bei 87 %. Die …

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08.06.2017 | Suizid | Kasuistiken | Ausgabe 6/2017

Tod durch Trockeneis

03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

02.10.2018 | Beinschmerzen | CME | Ausgabe 9/2018

CME: Differenzialdiagnostik von Lipödem und Lymphödem

29.09.2018 | HNO-Notfälle | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Der akute Schiefhals: Wann rasches Handeln gefragt ist

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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