Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.04.2017 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Weichteildefekte in Mundhöhle und Pharynx nach Tumortherapie
HNO Nachrichten 2/2017

Moderne Wiederherstellungschirurgie mit freien Lappen

Zeitschrift:
HNO Nachrichten > Ausgabe 2/2017
Autor:
PD Dr. med. Maximilian Reiter
Moderne Kopf-Hals-Chirurgie wäre ohne die Einführung von freien, mikrovaskulären Transplantaten vor etwa vier Jahrzehnten in der heutigen Form nicht denkbar. Erst dadurch wurde der Verschluss großer Weichteildefekte möglich oder erheblich vereinfacht. Im Folgenden soll insbesondere auf Aspekte der modernen rekonstruktiven Möglichkeiten im Bereich des Pharynx und der Mundhöhle eingegangen werden.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 2/2017

HNO Nachrichten 2/2017Zur Ausgabe

Neu auf SpringerÄsthetik.de

SpringerÄsthetik.de – ein neues digitales Angebot für Sie

Das Aussehen des Menschen spielt auch im Arztalltag eine immer wichtigere Rolle. Auf SpringerÄsthetik.de stehen die Themen ‚ästhetische Dermatologie‘, ‚ästhetische Chirurgie‘ sowie die damit verbundenen Verfahren im Mittelpunkt. Wir halten Sie mit News, Übersichtsarbeiten und Fallbeispielen sowie Tipps zur Abrechnung auf dem neuesten Stand in Sachen Ästhetik und Kosmetik.

Tattoo-Entfernung: Welche Lasertechnik eignet sich besser?

Für die Entfernung von Tattoos stehen Nano- und Picosekundenlaser zur Verfügung. Dabei bieten Picosekundenlaser offenbar nur wenig Vorteil bezüglich Effizienz und Nebenwirkungen.

Mikrodermabrasion und Salicylsäurepeeling: Was passiert dabei in der Haut?

Chemische Peelings und Mikrodermabrasion sind weit verbreitete und kostengünstige Methoden für die Behandlung von Hautproblemen wie Falten, Narben oder Akne. Wie eine Studie jetzt zeigt, scheinen beide Techniken einen Einfluss auf die Epidermisdicke sowie die Dichte der elastischen und Kollagenfasern in der Dermis zu haben.