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Plastische und ästhetische Chirurgie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

10.01.2018 | Nasenkorrektur | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Rhinoplasty: lessons from “errors”

From anatomy and experience to the concept of sequential primary rhinoplasty

Die meisten Chirurgen führen gerne die Techniken aus, die sie gelernt haben und mit denen sie sich wohl fühlen. Davon rät der Autor dieser Übersicht ab. Auf Basis seiner langjährigen Erfahrungen mit den verschiedensten Nasenkorrektur-Techniken, stellt er das Konzept der sequentiellen primären Rhinoplastik vor.

Autor:
Dr. Y. Saban

13.12.2017 | Harnröhrenstrikturen | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Bulbäre Harnröhrenstriktur – Banal oder chirurgische Herausforderung?

Banale urologische Erkrankung oder chirurgische Herausforderung?

Harnröhrenstrikturen befinden sich in der Mehrzahl der Fälle in der bulbären Harnröhre und sind dort meistens durch ein Trauma bedingt. Als Therapie stehen die endoskopischen Verfahren wie die Urethrotomie und unterschiedliche Formen der Urethroplastik zur Verfügung. Bei bulbären Strikturen >1 cm oder Rezidivstrikturen ist die Urethroplastik die Therapie der Wahl.

Autoren:
Dr. M. Austen, J. Breul, S. Tritschler

30.11.2017 | Techniken der plastischen Chirurgie | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Volumentherapie mit Eigenfett und Filler

Indikation und Anwendung beim Mann

Obwohl die grundsätzlichen Techniken der Fillerinjektion und autologen Fetttransplantation zwischen Mann und Frau ähnlich sind, existieren verschiedene physiologisch und anatomisch bedingte Unterschiede, z. B. bei der kosmetischen Behandlung des Gesichtes und der Brust. 

Autoren:
Prof. Dr. Dr. med. Prof. h.c. mult. N. Pallua, T. Ruhl, B.-S. Kim

24.11.2017 | Männerästhetik | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Geschlechtsspezifische Besonderheiten des Bodycontourings beim Mann

Geschlechtsspezifische Besonderheiten

Verfahren der Körperformung werden bei Männern immer häufiger eingesetzt. Für gute Behandlungsergebnisse ist es wichtig, die Besonderheiten der männlichen Anatomie zu kennen. Dieser Beitrag stellt die geschlechtsspezifischen Unterschiede heraus, insbesondere in Bezug auf die Abdominoplastik.

Autoren:
Dr. D. F. Richter, Dr. N. Schwaiger, Dr. M. Wiedner

24.10.2017 | Männerästhetik | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Zielgruppe Mann in der ästhetischen Chirurgie

Wie können Männer angesprochen werden?

Wer Männer als Zielgruppe für sich gewinnen will, muss das Marketing auch darauf ausrichten. Ob sich ein männlicher Patient tatsächlich für ein Beratungsgespräch entscheidet, hängt davon ab, ob dieser bei seiner Recherche das Empfinden entwickelt …

Autor:
M. Däumler

25.07.2017 | Spezielle Rekonstruktionsverfahren | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Rekonstruktion ossärer Defekte mit der Masquelet-Technik

Die Masquelet-Technik, im Englischen bezeichnet als „induced membrane technique“, bietet eine Option der Rekonstruktion auch größerer ossärer Defekte, beispielsweise nach Trauma, Tumorresektion oder Osteomyelitis, selbst bei kritischen Weichteilen.

Autoren:
Dr. F. Saxer, H. Eckardt

24.07.2017 | Haarverpflanzung | Kurzbeiträge | Ausgabe 3/2017

Qualitätskriterien bei Haartransplantationen

Mit der ständig steigenden Zahl der Haartransplantationen bei Männern und Frauen und v. a. mit zunehmender Nachfrage erhöht sich die Zahl der Behandler und Anbieter. Nicht immer sind qualifizierte und gut ausgebildete Ärzte dabei.

Autor:
Dr. F. G. Neidel

22.06.2017 | Varikosis | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Endochirurgie versus offene Chirurgie der Varikose

Versuch einer Wertung

Die offene und endovenöse Chirurgie der Varikosis bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit zur Sanierung der Varikosis bei den Patienten. Jedoch gibt es große Unterschiede in der Durchführung der Techniken. Egal welches Verfahren durchgeführt wird, es gibt Standards, die beachtet werden sollten.

Autoren:
Dr. K. Hartmann, Dr. D. Stenger, M. Hartmann, L. Rafi-Stenger

07.06.2017 | Adipositaschirurgie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Diagnose und Therapie des Lipödems

Anatomische Studie, Diagnostik und perioperatives Umfeld

Das Lipödem ist eine sehr komplexe, unvermutet häufig anzutreffende Erkrankung des Fettsystems der Extremitäten.  Insbesondere die frühzeitige operative Therapie mittels Liposuktion hat einen nachhaltigen Wert für Patienten im Frühstadium.

Autoren:
Dr. M. Sandhofer, Dr. P. Schauer, Dr. M. Sandhofer, Prof. Dr. F. Anderhuber

17.05.2017 | Plastische und ästhetische Chirurgie | CME | Ausgabe 6/2017

Plastische Rekonstruktion von Strahlenfolgen

Operationen im Strahlenfeld sind durch die strahlenbedingten Gewebealterationen häufig technisch anspruchsvoll und können mit protrahierten Heilungsverläufen verbunden sein.

Autoren:
Prof. Dr. P. M. Vogt, T. R. Mett, C. Henkenberens, C. Radtke, R. Ipaktchi

03.05.2017 | Liposuktion | Medizinrecht | Ausgabe 2/2017

Wer übernimmt die Liposuktionkosten beim Lipödem?

Dieser Beitrag befasst sich mit den unterschiedlichen Entscheidungsströmen durch Wiedergabe und Darstellung ausgewählter und prägnanter Urteile. Er schließt mit einem Ausblick und einigen Handlungsempfehlungen für die Betroffenen ab.

Autor:
M. Abdel-Hamid

11.04.2017 | Nasenkorrektur | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Korrektur-Op: Zwischen Refinement und Rekonstruktion

Nach primärer Rhinoplastik muss in Abhängigkeit des Operateurs  bei 5 – 15 % der Patienten nachoperiert werden. Welche Methode ist für die darauffolgende Revisionsoperation die jeweils beste und welches sind die wichtigsten Indikationen sowie der richtige Zeitpunkt für die Revision? Ein Überblick mit Fallbeispiel.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans Behrbohm

30.03.2017 | Liposuktion | Leitthema | Ausgabe 2/2017 Open Access

Wasserstrahlassistierte Liposuktion zur Therapie des Lipödems

Erfahrungen, Ergebnisse und Vergleich mit der Tumeszenzliposuktion

Zur operativen Behandlung des Lipödems gewinnt die wasserstrahlassistierte Liposuktion (WAL) zunehmend an Bedeutung. In diesem Beitrag werden Sicherheit und Effizienz der WAL analysiert und mit der Tumeszenzliposuktion verglichen.

Autor:
Dr. D. Münch

29.03.2017 | Operative Therapie | Bild und Fall | Ausgabe 8/2017

Warum mumifizierte der Fuß?

Ein 33-jähriger Mann zog sich an der Fußsohle eine Schnittwunde durch eine Glasscherbe zu. Da er an einer Angstphobie leidet, geht er 2 Monate nicht zum Arzt. Danach ist sein Fuß nekrotisiert und mumifiziert. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. med. D. Zajonz, Dr. med. N. von der Höh, PD Dr. med. M. Moche, T. Lingscheidt, Prof. Dr. med. C. Josten, Prof. Dr. med. C.-E. Heyde, PD Dr. med. U. J. A. Spiegl

03.03.2017 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Berufspolitisches Forum | Ausgabe 6/2017

Hände gut – Alles gut

Die Präventionskampagne der österreichischen Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) zur Reduzierung von Handverletzungen

Insgesamt 41 % aller Arbeitsunfälle haben eine Handverletzung zur Folge, bei Jugendlichen sind es sogar 50 %. Diese Unfälle bedingen in Österreich jährlich rund eine halbe Million Krankenstandstage. Pro Unfall durchschnittlich 12,5 Tage.

Autoren:
M.D. M. Leixnering, C. Pezzei, C. Schenk, C. Szolarz, J. Jurkowitsch, S. Quadlbauer

03.03.2017 | Vulvakarzinom | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Die operative Therapie des Vulvakarzinoms

Von der Resektion bis zur Rekonstruktion

Die Prognose des Vulvakarzinoms wird wesentlich durch die operative Therapie bestimmt. Neben der onkologischen Sicherheit müssen rekonstruktive Maßnahmen Berücksichtigung finden.

Autoren:
PD Dr. med. J. Gallwas, C. Dannecker, T. Eggersmann, J. Jückstock, T. Blankenstein, U. Andergassen, F. Trillsch, S. Mahner

16.01.2017 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Minimal-invasive ästhetische Gesichtschirurgie

Unter wechselseitiger Beeinflussung zwischen technischen Neuerungen und Operationsmethoden zeigt sich für minimal-invasive Eingriffe eine ständige Erweiterung des Indikationsspektrums. Bei einer zunehmenden „lunch time surgery“ darf ein adäquates Qualitätsmanagement nicht vernachlässigt werden.

Autoren:
Dr. R. Rutkowski, Dr. Dr. F. Podmelle

11.11.2016 | Erkrankungen von Nase, Nebenhöhlen und Gesicht | Originalien | Ausgabe 12/2016

Loch in der Nasenscheidewand – Was kann Silikon?

Ergebnisse mit individuell angepassten Obturatoren aus Silikon

Perforationen der Nasenscheidewand können für den Patienten durch vermehrte Borkenbildung, Nasenbluten, behinderte Nasenatmung und pfeifende Atemgeräusche sehr belastend sein. Wie eine Septumplastik diese Symptomatik beeinflusst, zeigen die Ergebnisse einer retrospektiven Studie.

Autoren:
K. Zaoui, M. H. Schneider, O. Neuner, PD Dr. med. P. A. Federspil

18.10.2016 | Verbrennung | Kasuistiken | Ausgabe 2/2017

Rekonstruktion nach tiefdermalen Verbrennungsverletzungen

Unsachgemäßer Umgang mit Bioethanol

Bei einer Gartengrillfeier füllte die Gastgeberin flüssiges Bioethanol in eine Gartenlaterne, die noch erwärmt war. Es kam zu einer ausgeprägten Verpuffungsreaktion. Der Fall wird repräsentativ für den ausgeprägten Schweregrad der Verbrennungsverletzungen mit Bioethanol dargestellt.

Autoren:
Dr. T. Jaehn, L.-K. Müller, N. Hauer, B. Blank, M. Kaiser, B. Reichert

19.09.2016 | HNO-Erkrankungen | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 16/2016

Rhinoplastik: wann funktionell, wann ästhetisch?

Nur wenn eine funktionelle Störung z.B. der Nasenatmung vorliegt zahlt die Kasse. Deswegen muss klar zwischen funktioneller und kosmetischer Indikation unterschieden werden können. Doch die Grenze ist nicht immer klar zu ziehen. Wie sind z. B. Patientenklagen „Der Höcker schmerzt“ oder „Mir passt keine Brille“ einzuordnen?

Autor:
Prof. Dr. med. Alexander Berghaus

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