Skip to main content
main-content

Plastische und ästhetische Chirurgie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

22.06.2017 | Varikosis | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Endochirurgie versus offene Chirurgie der Varikose

Versuch einer Wertung

Die offene und endovenöse Chirurgie der Varikosis bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit zur Sanierung der Varikosis bei den Patienten. Jedoch gibt es große Unterschiede in der Durchführung der Techniken. Egal welches Verfahren durchgeführt wird, es gibt Standards, die beachtet werden sollten.

Autoren:
Dr. K. Hartmann, Dr. D. Stenger, M. Hartmann, L. Rafi-Stenger

07.06.2017 | Adipositaschirurgie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Diagnose und Therapie des Lipödems

Anatomische Studie, Diagnostik und perioperatives Umfeld

Das Lipödem ist eine sehr komplexe, unvermutet häufig anzutreffende Erkrankung des Fettsystems der Extremitäten.  Insbesondere die frühzeitige operative Therapie mittels Liposuktion hat einen nachhaltigen Wert für Patienten im Frühstadium.

Autoren:
Dr. M. Sandhofer, Dr. P. Schauer, Dr. M. Sandhofer, Prof. Dr. F. Anderhuber

17.05.2017 | Plastische und ästhetische Chirurgie | CME | Ausgabe 6/2017

Plastische Rekonstruktion von Strahlenfolgen

Operationen im Strahlenfeld sind durch die strahlenbedingten Gewebealterationen häufig technisch anspruchsvoll und können mit protrahierten Heilungsverläufen verbunden sein.

Autoren:
Prof. Dr. P. M. Vogt, T. R. Mett, C. Henkenberens, C. Radtke, R. Ipaktchi

03.05.2017 | Liposuktion | Medizinrecht | Ausgabe 2/2017

Wer übernimmt die Liposuktionkosten beim Lipödem?

Dieser Beitrag befasst sich mit den unterschiedlichen Entscheidungsströmen durch Wiedergabe und Darstellung ausgewählter und prägnanter Urteile. Er schließt mit einem Ausblick und einigen Handlungsempfehlungen für die Betroffenen ab.

Autor:
M. Abdel-Hamid

01.04.2017 | Nasenkorrektur | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Korrektur-Op: Zwischen Refinement und Rekonstruktion

Nach primärer Rhinoplastik muss in Abhängigkeit des Operateurs  bei 5 – 15 % der Patienten nachoperiert werden. Welche Methode ist für die darauffolgende Revisionsoperation die jeweils beste und welches sind die wichtigsten Indikationen sowie der richtige Zeitpunkt für die Revision? Ein Überblick mit Fallbeispiel.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans Behrbohm

30.03.2017 | Liposuktion | Leitthema | Ausgabe 2/2017 Open Access

Wasserstrahlassistierte Liposuktion zur Therapie des Lipödems

Erfahrungen, Ergebnisse und Vergleich mit der Tumeszenzliposuktion

Zur operativen Behandlung des Lipödems gewinnt die wasserstrahlassistierte Liposuktion (WAL) zunehmend an Bedeutung. In diesem Beitrag werden Sicherheit und Effizienz der WAL analysiert und mit der Tumeszenzliposuktion verglichen.

Autor:
Dr. D. Münch

29.03.2017 | Operative Therapie | Bild und Fall | Ausgabe 8/2017

Warum mumifizierte der Fuß?

Ein 33-jähriger Mann zog sich an der Fußsohle eine Schnittwunde durch eine Glasscherbe zu. Da er an einer Angstphobie leidet, geht er 2 Monate nicht zum Arzt. Danach ist sein Fuß nekrotisiert und mumifiziert. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. med. D. Zajonz, Dr. med. N. von der Höh, PD Dr. med. M. Moche, T. Lingscheidt, Prof. Dr. med. C. Josten, Prof. Dr. med. C.-E. Heyde, PD Dr. med. U. J. A. Spiegl

03.03.2017 | Vulvakarzinom | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Die operative Therapie des Vulvakarzinoms

Von der Resektion bis zur Rekonstruktion

Die Prognose des Vulvakarzinoms wird wesentlich durch die operative Therapie bestimmt. Neben der onkologischen Sicherheit müssen rekonstruktive Maßnahmen Berücksichtigung finden.

Autoren:
PD Dr. med. J. Gallwas, C. Dannecker, T. Eggersmann, J. Jückstock, T. Blankenstein, U. Andergassen, F. Trillsch, S. Mahner

16.01.2017 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Minimal-invasive ästhetische Gesichtschirurgie

Unter wechselseitiger Beeinflussung zwischen technischen Neuerungen und Operationsmethoden zeigt sich für minimal-invasive Eingriffe eine ständige Erweiterung des Indikationsspektrums. Bei einer zunehmenden „lunch time surgery“ darf ein adäquates Qualitätsmanagement nicht vernachlässigt werden.

Autoren:
Dr. R. Rutkowski, Dr. Dr. F. Podmelle

11.11.2016 | Erkrankungen von Nase, Nebenhöhlen und Gesicht | Originalien | Ausgabe 12/2016

Loch in der Nasenscheidewand – Was kann Silikon?

Ergebnisse mit individuell angepassten Obturatoren aus Silikon

Perforationen der Nasenscheidewand können für den Patienten durch vermehrte Borkenbildung, Nasenbluten, behinderte Nasenatmung und pfeifende Atemgeräusche sehr belastend sein. Wie eine Septumplastik diese Symptomatik beeinflusst, zeigen die Ergebnisse einer retrospektiven Studie.

Autoren:
K. Zaoui, M. H. Schneider, O. Neuner, PD Dr. med. P. A. Federspil

18.10.2016 | Verbrennung | Kasuistiken | Ausgabe 2/2017

Rekonstruktion nach tiefdermalen Verbrennungsverletzungen

Unsachgemäßer Umgang mit Bioethanol

Bei einer Gartengrillfeier füllte die Gastgeberin flüssiges Bioethanol in eine Gartenlaterne, die noch erwärmt war. Es kam zu einer ausgeprägten Verpuffungsreaktion. Der Fall wird repräsentativ für den ausgeprägten Schweregrad der Verbrennungsverletzungen mit Bioethanol dargestellt.

Autoren:
Dr. T. Jaehn, L.-K. Müller, N. Hauer, B. Blank, M. Kaiser, B. Reichert

15.09.2016 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Originalien | Ausgabe 3/2017 Open Access

Sinus pilonidalis: Sekundäre Wundheilung vs. Limberg-Lappenplastik

Eine Zufriedenheits- und Kostenanalyse

Keine Behandlungsmethode nach der Exzision eines infizierten Sinus pilonidalis hat sich bisher als Goldstandard etabliert. Auch der Kostenaspekt und die Dauer der Arbeitsunfähigkeit nach Exzision und sekundärer Wundheilung bzw. einer Defektdeckung mittels Limberg-Lappenplastik wurde bisher in keiner Studie beleuchtet. Vor diesem Hintergrund wurden am KlinikumStadtSoest die Patienten retrospektiv untersucht.

Autoren:
Dr. med. univ. P. B. Lebo, Dr. med. S. Dahmann, BSc E. Sinkovits, Priv.-Doz. Dr. med. M. Meyer-Marcotty

01.09.2016 | HNO-Erkrankungen | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 16/2016

Rhinoplastik: wann funktionell, wann ästhetisch?

Nur wenn eine funktionelle Störung z.B. der Nasenatmung vorliegt zahlt die Kasse. Deswegen muss klar zwischen funktioneller und kosmetischer Indikation unterschieden werden können. Doch die Grenze ist nicht immer klar zu ziehen. Wie sind z. B. Patientenklagen „Der Höcker schmerzt“ oder „Mir passt keine Brille“ einzuordnen?

Autor:
Prof. Dr. med. Alexander Berghaus

01.09.2016 | Harnröhrenstrikturen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9/2016

Wenn es eng wird: goldene Zeiten für die offene Harnröhrenplastik

Die Behandlung von Harnröhrenstrikturen erfolgt meist mittels Bougierung oder Sicht-Urethrotomie. Ein dauerhaft gutes Ergebnis ist mit diesen Maßnahmen aber nur in Ausnahmefällen zu erreichen. Hohe Erfolgsraten zeigen dagegen offen rekonstruktive …

Autoren:
Abhishek Pandey, Hansjörg Keller

17.08.2016 | Chirurgische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 12/2016

Nekrotisierende Fasziitis – eine klinische Diagnose

Ein 68-jähriger Patienten erleidet nach Bagatelltrauma eine nekrotisierender Fasziitis des rechten Ellenbogens mit fulminantem septischem Verlauf mit Multiorganversagen und Langzeitbeatmung. Durch rechtzeitige Erstoperation und radikales Débridement überlebte er. 

Autoren:
C. Scheid, M. Dudda, Prof. Dr. M. Jäger

05.08.2016 | Tumorchirurgie | Leitthema | Ausgabe 3/2016

Tumoradaptierte Reduktion der Brust

Die tumoradaptierte Reduktion ist eine onkoplastische Operationstechnik, die eine großvolumige Exzision von malignen Tumoren in der Brust ermöglicht mit dem Ziel, die Ästhetik der Brust zu erhalten.

Autor:
Prof. Dr. C. Solbach

19.07.2016 | Gefäßchirurgie | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Lokoregionale Lösungen bei Leistendefekten

Deckung nach gefäßchirurgischen Eingriffen

Gefäßchirurgische Eingriffe in der Leiste können als Folge von Wundheilungsstörungen mit komplexen Gewebedefekten assoziiert sein. Bei der Auswahl der plastischen Deckung muss mit einem vaskulär kompromittierten Gewebe gerechnet werden.

Autoren:
M. Cerny, Y. Harder, A. Zimmermann, H.-H. Eckstein, H.-G. Machens, J.‑T. Schantz, T. L. Schenck

30.06.2016 | Plastische und ästhetische Chirurgie | CME | Ausgabe 9/2016

CME: Plastische Rekonstruktion von Strahlenfolgen

Welche Folgen hat eine onkologische Bestrahlung für gesundes Gewebe? Welche Optionen der rekonstruktiven Chirurgie stehen zur Verfügung? Diese Übersicht gibt Ihnen Antworten und sagt Ihnen auch, wie Sie strahlenbedingte Komplikationen schneller erkennen und einer adäquaten Therapie zuführen.

Autoren:
Prof. Dr. P. M. Vogt, T. R. Mett, C. Henkenberens, C. Radtke, R. Ipaktchi

01.05.2016 | Operative Gynäkologie | Fortbildung | Ausgabe 3/2016

Vaginal Rejuvenation — eine Bestandsaufnahme

Ohne Frage fehlt zu Techniken der „vaginal rejuvenation“ die wissenschaftliche Evidenz. Das Thema hat aber eine beeindruckende Präsenz im Internet. Übersehen Frauenärzte eine Entwicklung, die sie eigentlich mitbestimmen sollten?

Autoren:
Dr. med. Bettina Wildt, Prof. Dr. med. Ralf Tunn

20.04.2016 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Übersichten | Ausgabe 3/2016

Roboterassistierte Haartransplantation

Vergleich mit anderen Verfahren

Die roboterassistierte Haarwurzelentnahme (FUE) ist eine echte Neuerung und Bereicherung im Prozess der Eigenhaarwurzeltransplantation. Das ARTAS-Robotersystem arbeitet sicher und mit sehr geringer Verletzungsrate für die Haarwurzelschäfte. Die …

Autor:
Dr. F. G. Neidel

Nächster Veranstaltungstermin

Neu auf SpringerÄsthetik.de

SpringerÄsthetik.de – ein neues digitales Angebot für Sie

Das Aussehen des Menschen spielt auch im Arztalltag eine immer wichtigere Rolle. Auf SpringerÄsthetik.de stehen die Themen ‚ästhetische Dermatologie‘, ‚ästhetische Chirurgie‘ sowie die damit verbundenen Verfahren im Mittelpunkt. Wir halten Sie mit News, Übersichtsarbeiten und Fallbeispielen sowie Tipps zur Abrechnung auf dem neuesten Stand in Sachen Ästhetik und Kosmetik.

Tattoo-Entfernung: Welche Lasertechnik eignet sich besser?

Für die Entfernung von Tattoos stehen Nano- und Picosekundenlaser zur Verfügung. Dabei bieten Picosekundenlaser offenbar nur wenig Vorteil bezüglich Effizienz und Nebenwirkungen.

Mikrodermabrasion und Salicylsäurepeeling: Was passiert dabei in der Haut?

Chemische Peelings und Mikrodermabrasion sind weit verbreitete und kostengünstige Methoden für die Behandlung von Hautproblemen wie Falten, Narben oder Akne. Wie eine Studie jetzt zeigt, scheinen beide Techniken einen Einfluss auf die Epidermisdicke sowie die Dichte der elastischen und Kollagenfasern in der Dermis zu haben.

Bildnachweise