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Evidenzbasierte Phytotherapie in der Frauenheilkunde

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* Bionorica SE, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.

Inside HWI – 1 Thema, 7 Experten

Inside HWI 1: Harnwegsinfektionen, Antibiotikaresistenzen und Mikrobiom

Antibiotikaresistenzen nehmen weltweit zu und stellen eines der größten gesundheitlichen Probleme unserer Zeit dar. Gleichzeitig gehören Harnwegsinfektionen zu den häufigsten bakteriellen Infektionen im ambulanten Bereich – insbesondere bei Frauen – und ebenfalls zu den häufigsten Erkrankungen, die mit Antibiotika behandelt werden. Welche Rolle die richtige Indikationsstellung spielt, wie Resistenzen entstehen und welche evidenzbasierten Therapieoptionen es jenseits von Antibiotika gibt, wird im Podcast mit Prof. Gessner, Direktor des Instituts für Mikrobiologie und Hygiene an der Universität Regensburg, besprochen. Hier reinhören!

Behandlung von akuter unkomplizierter Zystitis ohne Antibiotikum

Phytotherapie statt Antibiotikum

Viel zu oft werden akute unkomplizierte Harnwegsinfekte mit Antibiotika behandelt, obschon es Alternativen gibt. Doch nun bringen gleich 2 aktuelle Leitlinien Bewegung in das Management unkomplizierter Zystitiden, indem sie sich klar für den Einsatz evidenzbasierter Phytotherapeutika wie der pflanzlichen Dreierkombination BNO 1045 aussprechen, um den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren.

Starke Evidenz für nicht-antibiotische Therapie

Harnwegsinfektionen (HWIs) gehören weltweit zu den häufigsten bakteriellen Infektionen. Jährlich erkranken etwa 150 Millionen Menschen an einer HWI, wobei Frauen deutlich öfter betroffen sind als Männer. Meist handelt es sich um akute unkomplizierte Zystitiden, bei denen eine Antibiotikagabe häufig nicht erforderlich ist. Hier steht die Linderung der Symptome im Vordergrund.

Leitlinienkonformer Behandlungsleitpfad (Link öffnet in neuem Fenster)

  • Sonderbericht

Patientin mit akuter unkomplizierter Zystitis
Überarbeitet im Rahmen des Expertenworkshops „Urologie“.
» Behandlungsleitpfad jetzt herunterladen

Wirkmechanismus von Canephron® Uno

150 Millionen Menschen erkranken jedes Jahr an einer Harnwegsinfektion (HWI); besonders häufig sind Frauen betroffen [1]. Seit Jahrzehnten steht mit der pflanzlichen Dreierkombination Canephron® ein wirksames und gut verträgliches Arzneimittel bei akuten HWIs zur Verfügung. Erfahren Sie hier wie Canephron® Uno 4-fach und umfassend gegen den Symptomkomplex einer Blasenentzündung* wirkt und welche Wirkmechanismen dahinter stecken.

Leitliniengerechte Behandlung von akuter Zystitis ohne Antibiotikum (Link öffnet in neuem Fenster)

Dr. Renate Sacker und Martin Doll-Zeppenfeld sprechen im Webseminar unter anderem zu folgenden Themen:

  • Einsatz von Phytopharmaka und Antibiotika bei akuten, unkomplizierten Harnwegsinfektionen und Empfehlung der aktualisierten S3-Leitlinie
  • Wie Phytopharmaka eine vergleichbare Symptomlinderung zu Antibiotika bieten und dabei das Mikrobiom schonen können.
  • Wie Sie schwierige Patienten von einer Behandlung mit nicht-antibiotischen Alternativen überzeugen.

Nehmen Sie jetzt teil

Upgrade für nichtantibiotische Therapieoptionen

  • Sonderbericht

Die aktuelle Konsultationsfassung der neuen S3-Leitlinie zu unkomplizierten HWI zeigt, dass diese Alternativen zur Antibiotikagabe aufgrund der besseren Evidenz ein Upgrade erhalten haben [2]. Eine pflanzliche Dreierkombination aus Rosmarin, Tausendgüldenkraut und Liebstöckel war in einer Studie ähnlich wirksam wie ein Antibiotikum [3].

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Bionorica SE

Leitlinien-Update Harnwegsinfektionen

  • Sonderbericht

Die deutsche S3-Leitlinie zu unkomplizierten Harnwegsinfektionen (HWI) wird ein Update erhalten. Eine wesentliche Änderung in der Therapie der akuten unkomplizierten HWI wird die stärkere Empfehlung nicht-antimikrobieller Alternativen sein. Hier hat sich die Evidenz in den letzten Jahren deutlich verbessert.
 

Mit freundlicher Unterstützung von:
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Hormonfreie Behandlung von PMS

Mönchspfefferextrakt: zuverlässig statt zufällig wirksam

Etwa 30–40 % der menstruierenden Frauen leiden an Symptomen eines prämenstruellen Syndroms (PMS). Dazu zählen unterschiedliche physische und psychische Beschwerden, die während der Lutealphase des Menstruationszyklus auftreten und in der Regel mit Einsetzen der Blutung abklingen. Phytopharmaka können in dieser Situation eine wichtige Behandlungsalternative bieten. Entscheidend für ihren Einsatz ist, dass sie eine zuverlässige, klinisch nachgewiesene Wirksamkeit besitzen.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Bionorica SE

Mit Phytotherapie körperliche und psychische PMS-Beschwerden behandeln

Bei mehr als 70% der Gynäkologinnen und Gynäkologen stellen sich Patientinnen wöchentlich bis täglich mit Symptomen eines prämenstruellen Syndroms (PMS) vor – so das Ergebnis einer Online-Umfrage [a]. Für das stark verbreitete Beschwerdebild eines PMS, besteht ein hoher Bedarf an geeigneten Therapien. Eine sehr gut verträgliche Behandlungsmöglichkeit bietet ein 2022 eingeführtes Arzneimittel mit hochkonzentriertem [b] Vitex agnus-castus-Extrakt, das sowohl körperliche als auch psychische PMS-Beschwerden effektiv lindert.

Behandlungsleitfaden für die Praxis (Link öffnet in neuem Fenster)

  • Sonderbericht

Patientin mit PMS/PMDS
Erarbeitet im Rahmen des Expertenworkshops „Prämenstruelles Syndrom und Phytotherapie – Erarbeitung eines Behandlungsleitfadens“
» Hier den Behandlungsleitfaden herunterladen.

Wirkmechanismus von Agnucaston® 20 mg

Präparate mit Mönchspfeffer werden seit vielen Jahren bei körperlichen und psychischen prämenstruellen Beschwerden eingesetzt. Erfahren Sie hier wie Agnucaston® 20 mg mit der effektivsten Mönchspfefferextrakt-Dosis (20 mg) [1] diese Symptome lindern kann und welcher Wirkmechanismus dahinter steckt.

Phytotherapie als zentraler Therapiebaustein bei PMS in Praxis und Klinik

  • Sonderbericht

Weltweit leidet etwa die Hälfte aller Frauen im gebärfähigen Alter an Symptomen eines prämenstruellen Syndroms (PMS). An Diagnose und Therapie sind sowohl Gynäkologinnen und Gynäkologen in der Praxis als auch in Kliniken beteiligt. Die Wahl einer geeigneten Behandlung hängt von verschiedensten Faktoren ab. Eine sehr gut verträgliche Behandlungsmöglichkeit mit klinisch nachgewiesener Wirksamkeit bietet ein 2022 neu eingeführter hochkonzentrierter Vitex agnus-castus-Extrakt, der sowohl körperliche als auch psychische PMS-Beschwerden effektiv lindert.

Pflanzliche Arzneimittel werden auf ihre Wirksamkeit geprüft

  • Sonderbericht

Die Erforschung des Mönchspfefferextraktes in der Vergangenheit hat viel für die heutige Therapie des Prämenstruellen Syndroms und für die effiziente Behandlung von Hyperprolaktinämie bewirkt. Über den zentralen Nutzen von Mönchspfeffer und die Vorteile des kontrollierten Herstellungsprozesses sprechen Dr. Dana Seidlová-Wuttke und Prof. Dr. Theo Dingermann im Video (05:49).

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Bionorica SE

Phytotherapie als Basis bei der Behandlung von PMS

  • Sonderbericht

Die Symptome beim Prämenstruellen Syndrom (PMS) sind vielfältig und erfordern eine differenzierte Behandlung. Welche Rolle spielen Phytopharmaka in der gynäkologischen Praxis? Und welche neuen Erkenntnisse sind für die Klinik besonders interessant? Darüber sprechen Dr. Dorothee Struck und Prof. Dr. Petra Stute im Video (03:18).

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Experten-Podcast zum rationalen Antibiotikaeinsatz

In sechs spannenden Podcast-Folgen mit Prof. Dr. Dr. André Gessner erwarten Sie praxisrelevante Erkenntnisse rund um den rationalen Antibiotkaeinsatz. Das Ganze kurz und kompakt zusammengefasst in ca. 10 min pro Folge.

Antibiotika richtig einsetzen: Praktische Tipps für die tägliche Sprechstunde


In der neuen Folge von „Antibiotika Fluch und Segen zugleich“ erklärt Prof. André Gessner, wie Sie Antibiotika mithilfe von WHO‑AWaRe und lokalen Resistenzdaten sicher einsetzen – inkl. schnell umsetzbarer Tipps für Ihre Sprechstunde. Aktuell, und praxisorientiert.

Jetzt reinhören und direkt von Expertenwissen profitieren. [18:45]

Neue und bisher unbekannte Folgen einer falschen Antibiotika-Therapie

Antibiotika Packungen immer zu Ende nehmen? Schluss mit den Mythen! [10:49]

» Hier geht’s zur Folge 2

Respiratorische Infekte – Neue Aspekte für die Therapie

Sorge vor bakteriellen Superinfektionen? So könnten Sie vorgehen! [10:04]

» Hier geht’s zur Folge 3


Behandlung von unkomplizierten Harnwegsinfekten

HWI-Therapie ohne Antibiotika? Das sagt die Leitlinie [09:22]

» Hier geht’s zur Folge 4

Mikrobiom: Vermeidung von Antibiotika-induzierten Schäden

Das Mikrobiom schützen: Phytos statt Antibiotika [13:43]

» Hier geht’s zur Folge 5

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Antibiotika – Fluch und Segen – Phytos als evidenzbasierte und leitliniengerechte Therapieoption

» Hier finden Sie weitere Informationen zur Antibiotikavermeidung.

* Hinweis zu unseren Content-Partnern

Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.

Bildnachweise
Pflanzenzweige in Reagenzgläsern/© chokniti | Adobe Stock, Inside HWI Podcast: Harnwegsinfektionen, Antibiotikaresistenzen und Mikrobiom/© Bionorica SE, Petrischalte mit Bakterienkultur/© Arif Biswas | AdobeStock, Arzt hält Schild mit Aufschrift "Aktualisierte HWI-Leitlinie"/© Bionorica SE, Teaserbild Behandlungsleitpfad Zystitis/© Bionorica SE & Springer Medizin Verlag GmbH, Canephron Uno Mode of Action/© Bionorica SE, Webinar Leitliniengerechte Behandlung von akuter Zystitis ohne Antibiotikum/© Bionorica, 3D Illustration des weiblichen Harntraktes/© TuMeggy | Adobe Stock, Grafik Megafon mit Sprechblase/© iiierlok_xolms | Adobe Stock, Schild mit Phytotherapie neben Blumen/© Sonja Birkelbach / stock.adobe.com und 大出正一 / stock.adobe.com, Frau mit Bauchschmerzen/© Pormezz | Adobe Stock, Teaserbild Behandlungsleitfaden PMS/© spline_x / Stock.adobe.com | Springer Medizin Verlag GmbH, Packshot Agnucaston/© Bionorica SE, Gynäkologin untersucht Patientin/© RossHelen | Getty Images | iStock, Bild der Expert:innen/© privat; spline_x / Stock.adobe.com , Bild der Expertinnen/© Frauenklinik Inselspital Bern, Schweiz; privat; spline_x | Stock.adobe.com , Podcast Folge 6/© Bionorica SE, Podcast Folge 1/© Bionorica SE, Podcast Folge 2/© Bionorica SE, Podcast Folge 3/© Bionorica SE, Podcast Folge 4/© Bionorica SE, Podcast Folge 5/© Bionorica SE, Bionorica CH Visual/© Bionorica SE, Frau mit Unterleibschmerzen/© twinsterphoto / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)