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Content Hub Frauengesundheit

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Evidenzbasierte Phytotherapie in der Frauenheilkunde

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* Bionorica SE, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.

Hormonfreie Behandlung von PMS

Phytotherapie als Basis bei der Behandlung von PMS

Die Symptome beim Prämenstruellen Syndrom (PMS) sind vielfältig und erfordern eine differenzierte Behandlung. Welche Rolle spielen Phytopharmaka in der gynäkologischen Praxis? Und welche neuen Erkenntnisse sind für die Klinik besonders interessant? Darüber sprechen Dr. Dorothee Struck und Prof. Dr. Petra Stute im Video (03:18).

Pflanzliche Arzneimittel werden auf ihre Wirksamkeit geprüft

Die Erforschung des Mönchspfefferextraktes in der Vergangenheit hat viel für die heutige Therapie des Prämenstruellen Syndroms und für die effiziente Behandlung von Hyperprolaktinämie bewirkt. Über den zentralen Nutzen von Mönchspfeffer und die Vorteile des kontrollierten Herstellungsprozesses sprechen Dr. Dana Seidlová-Wuttke und Prof. Dr. Theo Dingermann im Video (05:49).

Behandlungsleitfaden für die Praxis (Link öffnet in neuem Fenster)

Patientin mit PMS/PMDS
Erarbeitet im Rahmen des Expertenworkshops „Prämenstruelles Syndrom und Phytotherapie – Erarbeitung eines Behandlungsleitfadens“
» Hier den Behandlungsleitfaden herunterladen.

Phytotherapie als zentraler Therapiebaustein bei PMS in Praxis und Klinik

Weltweit leidet etwa die Hälfte aller Frauen im gebärfähigen Alter an Symptomen eines prämenstruellen Syndroms (PMS). An Diagnose und Therapie sind sowohl Gynäkologinnen und Gynäkologen in der Praxis als auch in Kliniken beteiligt. Die Wahl einer geeigneten Behandlung hängt von verschiedensten Faktoren ab. Eine sehr gut verträgliche Behandlungsmöglichkeit mit klinisch nachgewiesener Wirksamkeit bietet ein 2022 neu eingeführter hochkonzentrierter Vitex agnus-castus-Extrakt, der sowohl körperliche als auch psychische PMS-Beschwerden effektiv lindert.

Mit Phytotherapie körperliche und psychische PMS-Beschwerden behandeln

Bei mehr als 70% der Gynäkologinnen und Gynäkologen stellen sich Patientinnen wöchentlich bis täglich mit Symptomen eines prämenstruellen Syndroms (PMS) vor – so das Ergebnis einer Online-Umfrage [a]. Für das stark verbreitete Beschwerdebild eines PMS, besteht ein hoher Bedarf an geeigneten Therapien. Eine sehr gut verträgliche Behandlungsmöglichkeit bietet ein 2022 eingeführtes Arzneimittel mit hochkonzentriertem [b] Vitex agnus-castus-Extrakt, das sowohl körperliche als auch psychische PMS-Beschwerden effektiv lindert.

PMS – Eine Expertin teilt ihre Erfahrung aus der Praxis (Link öffnet in neuem Fenster)

Sonderbericht

Prämenstruelles Syndrom oder kurz PMS: fast jede dritte Frau hat mit PMS-Beschwerden zu kämpfen. Aber, unter welchen Symptomen leiden die Betroffenen genau, und wie kann PMS behandelt werden? Antworten auf diese und weitere Fragen bekommen Sie hier im Podcast mit Frau Dr. Dorothee Struck.

Wirkmechanismus von Agnucaston® 20 mg

Präparate mit Mönchspfeffer werden seit vielen Jahren bei körperlichen und psychischen prämenstruellen Beschwerden eingesetzt. Erfahren Sie hier wie Agnucaston® 20 mg, das einzige Präparat mit 20 mg Mönchspfefferextrakt, diese Symptome lindern kann und welcher Wirkmechanismus dahinter steckt.

Wissenschaftliche Kurzinformation zu Agnucaston® 20 mg

Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) umfasst körperliche und psychische Symptome, die bei Patientinnen einen hohen Leidensdruck hervorrufen. Durch Mönchspfefferpräparate kann dieser Symptomkomplex effektiv therapiert werden. Erfahren Sie hier mehr zum wissenschaftlichen Profil von Agnucaston® 20 mg.

Behandlung von akuter unkomplizierter Zystitis ohne Antibiotikum

Akuter uHWI: Phytotherapie mit Evidenz

Sonderbericht

In einer kontrollierten, randomisierten klinischen Vergleichsstudie der Dreierkombination aus Rosmarin, Tausendgüldenkraut und Liebstöckel (RTL) und dem Antibiotikum Fosfomycin konnte gezeigt werden, dass das Phytotherapeutikum dem Antibiotikum bei uHWI nicht unterlegen war.

HWI: Weniger Antibiotika, weniger Rezidive

Sonderbericht

Antibiotikaresistenzen sind nicht der einzige Grund, bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen (HWI) auf Phytotherapie zu setzen. Auch das Mikrobiom wird dadurch weniger verändert. Das wiederum könnte sich günstig auf Rezidive und die Gesundheit insgesamt auswirken.

Leitlinien-Update Harnwegsinfektionen

Sonderbericht

Die deutsche S3-Leitlinie zu unkomplizierten Harnwegsinfektionen (HWI) wird ein Update erhalten. Eine wesentliche Änderung in der Therapie der akuten unkomplizierten HWI wird die stärkere Empfehlung nicht-antimikrobieller Alternativen sein. Hier hat sich die Evidenz in den letzten Jahren deutlich verbessert.
 

Akute unkomplizierte Blasenentzündung - Evidenz in 5 Minuten!

Evidenzbasierte Medizin bei Blasenentzündung - Phytotherapie auf Augenhöhe mit Antibiotikum. Erfahren Sie in diesem Kurzvideo mehr über die klinische Vergleichsstudie der einzigartigen pflanzlichen Dreierkombination aus Rosmarin, Tausendgüldenkraut und Liebstöckel (Canephron®) vs. Fosfomycin.

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