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Antibiotikaresistenzen nehmen weltweit zu und stellen eines der größten gesundheitlichen Probleme unserer Zeit dar. Gleichzeitig gehören Harnwegsinfektionen zu den häufigsten bakteriellen Infektionen im ambulanten Bereich – insbesondere bei Frauen – und ebenfalls zu den häufigsten Erkrankungen, die mit Antibiotika behandelt werden. Welche Rolle die richtige Indikationsstellung spielt, wie Resistenzen entstehen und welche evidenzbasierten Therapieoptionen es jenseits von Antibiotika gibt, wird im Podcast mit Prof. Gessner, Direktor des Instituts für Mikrobiologie und Hygiene an der Universität Regensburg, besprochen. Hier reinhören!
Behandlung von akuter unkomplizierter Zystitis ohne Antibiotikum
Viel zu oft werden akute unkomplizierte Harnwegsinfekte mit Antibiotika behandelt, obschon es Alternativen gibt. Doch nun bringen gleich 2 aktuelle Leitlinien Bewegung in das Management unkomplizierter Zystitiden, indem sie sich klar für den Einsatz evidenzbasierter Phytotherapeutika wie der pflanzlichen Dreierkombination BNO 1045 aussprechen, um den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren.
Harnwegsinfektionen (HWIs) gehören weltweit zu den häufigsten bakteriellen Infektionen. Jährlich erkranken etwa 150 Millionen Menschen an einer HWI, wobei Frauen deutlich öfter betroffen sind als Männer. Meist handelt es sich um akute unkomplizierte Zystitiden, bei denen eine Antibiotikagabe häufig nicht erforderlich ist. Hier steht die Linderung der Symptome im Vordergrund.
150 Millionen Menschen erkranken jedes Jahr an einer Harnwegsinfektion (HWI); besonders häufig sind Frauen betroffen [1]. Seit Jahrzehnten steht mit der pflanzlichen Dreierkombination Canephron® ein wirksames und gut verträgliches Arzneimittel bei akuten HWIs zur Verfügung. Erfahren Sie hier wie Canephron® Uno 4-fach und umfassend gegen den Symptomkomplex einer Blasenentzündung* wirkt und welche Wirkmechanismen dahinter stecken.
Die aktuelle Konsultationsfassung der neuen S3-Leitlinie zu unkomplizierten HWI zeigt, dass diese Alternativen zur Antibiotikagabe aufgrund der besseren Evidenz ein Upgrade erhalten haben [2]. Eine pflanzliche Dreierkombination aus Rosmarin, Tausendgüldenkraut und Liebstöckel war in einer Studie ähnlich wirksam wie ein Antibiotikum [3].
Die deutsche S3-Leitlinie zu unkomplizierten Harnwegsinfektionen (HWI) wird ein Update erhalten. Eine wesentliche Änderung in der Therapie der akuten unkomplizierten HWI wird die stärkere Empfehlung nicht-antimikrobieller Alternativen sein. Hier hat sich die Evidenz in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Etwa 30–40 % der menstruierenden Frauen leiden an Symptomen eines prämenstruellen Syndroms (PMS). Dazu zählen unterschiedliche physische und psychische Beschwerden, die während der Lutealphase des Menstruationszyklus auftreten und in der Regel mit Einsetzen der Blutung abklingen. Phytopharmaka können in dieser Situation eine wichtige Behandlungsalternative bieten. Entscheidend für ihren Einsatz ist, dass sie eine zuverlässige, klinisch nachgewiesene Wirksamkeit besitzen.
Bei mehr als 70% der Gynäkologinnen und Gynäkologen stellen sich Patientinnen wöchentlich bis täglich mit Symptomen eines prämenstruellen Syndroms (PMS) vor – so das Ergebnis einer Online-Umfrage [a]. Für das stark verbreitete Beschwerdebild eines PMS, besteht ein hoher Bedarf an geeigneten Therapien. Eine sehr gut verträgliche Behandlungsmöglichkeit bietet ein 2022 eingeführtes Arzneimittel mit hochkonzentriertem [b] Vitex agnus-castus-Extrakt, das sowohl körperliche als auch psychische PMS-Beschwerden effektiv lindert.
Patientin mit PMS/PMDS
Erarbeitet im Rahmen des Expertenworkshops „Prämenstruelles Syndrom und Phytotherapie – Erarbeitung eines Behandlungsleitfadens“
»Hier den Behandlungsleitfaden herunterladen.
Präparate mit Mönchspfeffer werden seit vielen Jahren bei körperlichen und psychischen prämenstruellen Beschwerden eingesetzt. Erfahren Sie hier wie Agnucaston® 20 mg mit der effektivsten Mönchspfefferextrakt-Dosis (20 mg) [1] diese Symptome lindern kann und welcher Wirkmechanismus dahinter steckt.
Weltweit leidet etwa die Hälfte aller Frauen im gebärfähigen Alter an Symptomen eines prämenstruellen Syndroms (PMS). An Diagnose und Therapie sind sowohl Gynäkologinnen und Gynäkologen in der Praxis als auch in Kliniken beteiligt. Die Wahl einer geeigneten Behandlung hängt von verschiedensten Faktoren ab. Eine sehr gut verträgliche Behandlungsmöglichkeit mit klinisch nachgewiesener Wirksamkeit bietet ein 2022 neu eingeführter hochkonzentrierter Vitex agnus-castus-Extrakt, der sowohl körperliche als auch psychische PMS-Beschwerden effektiv lindert.
Die Erforschung des Mönchspfefferextraktes in der Vergangenheit hat viel für die heutige Therapie des Prämenstruellen Syndroms und für die effiziente Behandlung von Hyperprolaktinämie bewirkt. Über den zentralen Nutzen von Mönchspfeffer und die Vorteile des kontrollierten Herstellungsprozesses sprechen Dr. Dana Seidlová-Wuttke und Prof. Dr. Theo Dingermann im Video (05:49).
Die Symptome beim Prämenstruellen Syndrom (PMS) sind vielfältig und erfordern eine differenzierte Behandlung. Welche Rolle spielen Phytopharmaka in der gynäkologischen Praxis? Und welche neuen Erkenntnisse sind für die Klinik besonders interessant? Darüber sprechen Dr. Dorothee Struck und Prof. Dr. Petra Stute im Video (03:18).
Mit freundlicher Unterstützung von:
Bionorica SE
Experten-Podcast zum rationalen Antibiotikaeinsatz
In sechs spannenden Podcast-Folgen mit Prof. Dr. Dr. André Gessner erwarten Sie praxisrelevante Erkenntnisse rund um den rationalen Antibiotkaeinsatz. Das Ganze kurz und kompakt zusammengefasst in ca. 10 min pro Folge.
In der neuen Folge von „Antibiotika Fluch und Segen zugleich“ erklärt Prof. André Gessner, wie Sie Antibiotika mithilfe von WHO‑AWaRe und lokalen Resistenzdaten sicher einsetzen – inkl. schnell umsetzbarer Tipps für Ihre Sprechstunde. Aktuell, und praxisorientiert.
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