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21.05.2015 | CME Fortbildung | Ausgabe 5/2015

CME 5/2015

Polymyalgia rheumatica

Charakteristische Symptome, Differenzialdiagnose & Therapie

Zeitschrift:
CME > Ausgabe 5/2015
Autor:
Prof. Dr. W.A. Schmidt
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag ist eine aktualisierte und neu bearbeitete Fassung des Leitthemen-Beitrags „Polymyalgia rheumatica in der täglichen Praxis“ Z Rheumatol 2014, 73:408–414; DOI 10.1007/s00393-013-1344-1

Interessenkonflikt

W.A. Schmidt gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Dieser Beitrag beinhaltet keine Studien an Menschen oder Tieren.

Zusammenfassung

Die Polymyalgia rheumatica ist eine der häufigsten entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Die überwiegende Mehrzahl der Patienten ist älter als 50 Jahre, der Häufigkeitsgipfel liegt bei 72 Jahren. Frauen sind mehr als doppelt so häufig betroffen wie Männer. Einige Patienten leiden gleichzeitig an einer Arteriitis temporalis bzw. Riesenzellarteriitis. Charakteristische Symptome sind der bilaterale Schultergürtelschmerz, nächtliche Schmerzen und ein allgemeines Krankheitsgefühl. Die Entzündungsparameter sind deutlich erhöht. Mittels bildgebender Verfahren, insbesondere der Sonographie, können entzündliche muskuloskeletale Veränderungen oder eine Riesenzellarteriitis nachgewiesen werden. Unter einer Glukokortikoidtherapie kommt es meist innerhalb weniger Tage zu einer weitgehenden Rückbildung der Beschwerdesymptomatik. Die Glukokortikoiddosis wird im Verlauf konsequent reduziert. Nach durchschnittlich 2 Jahren kann die Therapie abgesetzt werden.

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Literatur
Über diesen Artikel

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