Skip to main content
main-content

Polytrauma

Mit CRM tragische Fehler im Schockraum vermeiden

CART-Algorithmus

60–70 % aller Fehler in der Medizin werden dem Bereich der Human Factors zugeordnet. Um die Patientensicherheit zu erhöhen, ist das ganze Team gefragt, und hier setzen Crew Resource Management (CRM)-Trainings an. Beispiele aus Kliniken zeigen, wie CRM-Konzepte speziell für die Schockraumversorgung aussehen können. 

Neue Leitlinie "Polytraumaversorgung im Kindesalter" – Die wichtigsten Aspekte

AVPU-Schema

Ein polytraumatisiertes Kind muss nach primärer Versorgung so zügig wie möglich in die geeignete Klinik verbracht werden. Für die Schockraumversorgung haben sich individuell abgestimmte SOP bewährt. Wie unterscheidet sich das Vorgehen zu dem beim Erwachsenen? Hier wird die erste Leitlinie „Polytraumaversorgung im Kindesalter“ praktisch und pragmatisch zusammengefasst.

Polytrauma: Schäden an den Zähnen werden häufig übersehen

Kranielle Computertomographie zur Abklärung möglicher Blutungen bei Schädel-Hirn-Trauma

Dentale Verletzungen von polytraumatisierten Patienten bleiben in den radiologischen Befunden häufig unerwähnt. Das kann gefährliche Folgen haben.

Externe, nichtinvasive Beckenstabilisatoren – Wann ist die Anlage indiziert?

Unfallmechanismen für Beckenfrakturen

Erleidet ein Traumapatient eine Beckenverletzung, bei der der Beckenring auseinanderklafft, kann die Anlage eines externen, nichtinvasiven Beckenstabilisators indiziert sein. Allerdings ist diese Maßnahme bei fehlender oder falscher Indikation keineswegs immer komplikationslos, wie verschiedene Beispiele zeigen. Eine Empfehlung der Arbeitsgruppe Trauma des Deutschen Rats für Wiederbelebung.

Hypnotika im Notfall sicher anwenden

Rettungsdienst und Notarzt versorgen schwer kranken Mann

Immer wieder kommt es in der Notfallmedizin zu Situationen, in denen eine Narkoseeinleitung erforderlich ist. Den Hypnotika kommt dabei die Aufgabe zu, das Bewusstsein der Patienten auszuschalten, sodass invasive Maßnahmen toleriert werden. Welche Medikamente stehen dafür zur Verfügung? Welches davon ist das in der jeweiligen Situation geeignete? Und welche Gefahren bestehen?

CME-Fortbildungsartikel

06.05.2020 | Thoraxchirurgie | CME | Ausgabe 6/2020

Management beim Thoraxtrauma und bei intrathorakalen Verletzungen

Mehr als 45 % der polytraumatisierten Patienten in Deutschland erleiden ein schweres Thoraxtrauma. Aufgrund des oft drängenden Zeitfaktors (Ateminsuffizienz, starke Blutung etc.) ist sowohl prähospital als auch im Schockraum ein strukturiertes …

22.02.2019 | Polytrauma | CME | Ausgabe 2/2019

Femurschaftfraktur

Femurschaftfrakturen nach Wachstumsabschluss betreffen überwiegend junge Menschen mit einem gesunden Knochen. Ursächlich sind meist Hochrasanzunfälle im Straßenverkehr, Quetsch- oder Überrollmechanismen und Stürze aus großer Höhe.

07.01.2019 | Polytrauma | CME | Ausgabe 1/2019

Femurschaftfraktur

Femurschaftfrakturen nach Wachstumsabschluss betreffen überwiegend junge Menschen mit einem gesunden Knochen. Ursächlich sind meist Hochrasanzunfälle im Straßenverkehr, Quetsch- oder Überrollmechanismen und Stürze aus großer Höhe.

18.12.2018 | Traumatologische Notfallmedizin | CME | Ausgabe 1/2019

Schockraummanagement beim Schwerverletzten

Schockraumalgorithmen und regelmäßige Trainings von Schockraumteams sind Eckpfeiler der erfolgreichen Behandlung lebensgefährlich verletzter Patienten. Das weltweit am häufigsten angewandte Schockraumkonzept Advanced Trauma Life Support (ATLS®) …

Nachrichten

weitere anzeigen

Kasuistiken

30.04.2020 | Pädiatrische Notfallmedizin | Pädiatrische Notfälle | Ausgabe 4/2020

Kindernotfall mit Komplikationen: Spannungspneumothorax war stattdessen...?

Eine Fünfjährige – Opfer eines Verkehrsunfalls und polytraumatisiert – wird im Schockraum zunehmend kreislaufinstabil. Als das Atemgeräusch auch nach Lagekorrektur des Tubus einseitig aufgehoben bleibt, vermuten die Ärzte einen Spannungspneumothorax und versuchen eine Nadeldekompression. Es kommt zu Komplikationen.

16.10.2018 | Rückenmarks- und Wirbelsäulentraumen | Der interessante Fall | Ausgabe 1/2019

Inkomplette Querschnittslähmung nach Qigongübungen im Park

Eine 76-jährige Frau ohne neurologische Vorerkrankungen ist bei Qigongübungen im Park für einige Sekunden bewusstlos geworden und aufs Gesicht gestürzt. Fremdanamnestisch waren keine Hinweise auf einen epileptischen Anfall zu eruieren, eine Ursache für den Sturz war zunächst nicht erkennbar.

27.09.2017 | Traumatologische Notfallmedizin | Kasuistiken | Ausgabe 12/2017

Polytrauma nach LKW-Unfall

Bei einem Unfall erleidet ein eingeklemmter, schwerstverletzter LKW-Fahrer eine Skalpierungsverletzung des Gesichtsschädels mit massiver Blutung, partiell verlegten Atemwegen bei vorhandener Spontanatmung sowie zentralisierten Kreislaufverhältnissen und einen initialen GCS von 8.

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

22.06.2021 | Polytrauma | Originalien

Der Notfall beim Kind – zunehmende Versorgungsengpässe für Kinder in einer systematischen Langzeitanalyse des Rettungssystems einer deutschen Metropole

Die Ethik der Humanmedizin in der Sprache der Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen von 1996 betont für Kinder im Krankheitsfall den Anspruch auf eine Behandlung durch speziell ausgebildete Ärzte und Pflegepersonal [ 20 ]. Bei zunehmender …

Autoren:
PD Dr. med. F. Hoffmann, M. Landeg, W. Rittberg, D. Hinzmann, D. Steinbrunner, F. Hey, F. Heinen, K.-G. Kanz, V. Bogner-Flatz

08.06.2021 | Polytrauma | Originalien Open Access

Ist die Polytraumaversorgung im aG-DRG-System defizitär?

Eine Kernkompetenz eines überregionalen Traumazentrums (ÜTZ) ist die Versorgung von schwer verletzten und polytraumatisierten PatientInnen. Die Versorgung Schwerverletzter setzt eine interdisziplinäre Zusammenarbeit voraus und ist mit hohen …

Autoren:
M.B.A Nikolas Schopow, Anja Botzon, Kristian Schneider, Carolin Fuchs, Christoph Josten, Nikolaus von Dercks, Johannes Fakler, Georg Osterhoff

08.04.2021 | Patientensicherheit | Leitthema | Ausgabe 5/2021

Mit CRM tragische Fehler im Schockraum vermeiden

60–70 % aller Fehler in der Medizin werden dem Bereich der Human Factors zugeordnet. Um die Patientensicherheit zu erhöhen, ist das ganze Team gefragt, und hier setzen Crew Resource Management (CRM)-Trainings an. Beispiele aus Kliniken zeigen, wie CRM-Konzepte speziell für die Schockraumversorgung aussehen können. 

Autoren:
Dr. Christoph Kersten, Katrin Fink, Guido Michels, Hans-Jörg Busch

08.03.2021 | Traumatologische Notfallmedizin | Leitthema

Externe, nichtinvasive Beckenstabilisatoren – Wann ist die Anlage indiziert?

Eine Empfehlung der Arbeitsgruppe Trauma des Deutschen Rats für Wiederbelebung

Erleidet ein Traumapatient eine Beckenverletzung, bei der der Beckenring auseinanderklafft, kann die Anlage eines externen, nichtinvasiven Beckenstabilisators indiziert sein. Allerdings ist diese Maßnahme bei fehlender oder falscher Indikation keineswegs immer komplikationslos, wie verschiedene Beispiele zeigen. Eine Empfehlung der Arbeitsgruppe Trauma des Deutschen Rats für Wiederbelebung.

Autoren:
DEAA, EDIC, FERC PD Dr. med. M. S. Roessler, PD Dr. med. C. Buschmann, FERC B. Gliwitzky, J. Hoedtke, DESA Prof. Dr. med. M. Kulla, Prof. Dr. med. T. Wurmb, PD Dr. med. C. Kleber, Arbeitsgruppe Trauma des Deutschen Rats für Wiederbelebung

23.02.2021 | Polytrauma | Originalien | Ausgabe 5/2021

Analyse des Trauma-Aufkommens in einer unfallchirurgischen Universitätsklinik während der SARS-CoV‑2-Pandemie

Das Jahr 2020 stand im Zeichen der Coronakrise. Seit Erlass des bundesweiten Katastrophenfalles mussten die innerklinischen Abläufe und Strukturen in nahezu allen Kliniken im Bundesgebiet dem neuen und noch weitgehend unbekannten „severe acute …

Autoren:
Dr. med. Daniel Popp, Michael Worlicek, Matthias Koch, Maximilian Kerschbaum, Markus Rupp, Andreas Schicho, Holger Künzig, Markus Zimmermann, Christian Pfeifer, Volker Alt

04.02.2021 | Polytrauma | Originalien

Notfallinterventionsrate bei Schockraumpatienten in Abhängigkeit von den Alarmierungskriterien

Prospektive Datenanalyse eines überregionalen Traumazentrums

Die Traumateamalarmierung (TTA) in den Schockraum (SR) findet bei gestörten Vitalwerten bzw. schweren Verletzungen (A-Kriterien) oder nach gefährlichem Unfallhergang (B-Kriterien) statt. Wegen geringer Spezifität und knapper Personalressourcen …

Autoren:
B. Heindl, H. Trentzsch, S. Flohé

01.02.2021 | Polytrauma | Übersichten | Sonderheft 1/2021

Damage control surgery – Polytrauma behandeln wie ein havariertes Schiff

Bestandteil der thorakoabdominellen Notfallchirurgie

Angelehnt an die Taktik der Marine, bei der schwerbeschädigte Schiffe nach ersten wesentlichen Maßnahmen zur Reparatur in den Hafen geschleppt werden, beschreibt die "Damage Control Surgery" (DCS) ein operatives Konzept, das bei Polytraumen zum Einsatz kommt. Ziel ist es, die Überlebenschancen von Patient*innen, durch abgekürzte operative Strategien zu verbessern. Wann rettet eine DCS Leben?

Autoren:
Dr. C. Güsgen, A. Willms, Prof. Dr. med. R. Schwab

26.01.2021 | Polytrauma und Schock im Kindesalter | Leitthema | Ausgabe 1/2021

Neue Leitlinie "Polytraumaversorgung im Kindesalter" – Die wichtigsten Aspekte

Ein polytraumatisiertes Kind muss nach primärer Versorgung so zügig wie möglich in die geeignete Klinik verbracht werden. Für die Schockraumversorgung haben sich individuell abgestimmte SOP bewährt. Wie unterscheidet sich das Vorgehen zu dem beim Erwachsenen? Hier wird die erste Leitlinie „Polytraumaversorgung im Kindesalter“ praktisch und pragmatisch zusammengefasst.

Autoren:
PD Dr. med. M. Lehner, P. Jung, M. Olivieri, P.‑P. Schmittenbecher, Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Leitlinie Polytraumaversorgung im Kindesalter

07.01.2021 | Polytrauma | Leitthema

Update Polytrauma und Computertomographie unter Reanimationsbedingungen

ABCDE und „diagnose first what kills first“

Die bildgebende Diagnostik nimmt heute durch technischen Fortschritt eine zunehmend wichtige Rolle in der medizinischen Versorgung ein. Insbesondere für die Versorgung polytraumatisierter Patienten bietet die Ganzkörper-CT (GK-CT) in kurzer Zeit …

Autoren:
Alexander Gäble, Julian Hebebrand, Marco Armbruster, Fabian Mück, Maria Berndt, Bernhard Kumle, Ulrich Fink, Prof. Dr. Dr. med. Stefan Wirth

18.12.2020 | Polytrauma | Originalien Open Access

Schockraum- und Schwerverletztenversorgung als „Verlustgeschäft“

Erfahrungen eines Schweizer Traumazentrums im aktuellen DRG-System

International wird die Schwerverletztenversorgung meist als nichtkostentragend angesehen [ 12 , 21 , 26 , 27 ]. Die „Diagnosis-related-groups“(DRG)-Entlohnung erbrachte diesbezüglich Verbesserungen [ 7 , 9 , 17 , 29 , 33 ], und Verluste wurden …

Autoren:
Prof. Dr. Thomas Gross, Felix Amsler
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2020 | Techniken und Therapieprinzipien in der AINS | OriginalPaper | Buchkapitel

Herausforderung Akutmedizin

Das Arbeitsumfeld der „Akutmedizin“ stellt besondere Herausforderungen an Entscheidungsprozesse. Zudem bedingen die vorliegenden Rahmenbedingungen eine „komplexe Arbeitswelt“. Dieses Kapitel befasst sich mit Komplexität und ihren Merkmalen.

2020 | Traumatologische Notfallmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Traumatologische Notfälle

TraumatologischeTrauma Notfälle machen etwa 20 % aller Notfalleinsätze aus. Darunter fallen einfache Schnittverletzungen im Haushalt ebenso wie Frakturen im Rahmen eines Arbeitsunfalls oder das Polytrauma nach einem Motorradsturz. Einen Überblick …

2019 | Beatmungsmedizin, inhalative Medizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Thoraxtrauma, Polytrauma

Thoraxverletzungen sind häufig. Die Letalität des isolierten Thoraxtraumas beträgt 4–8 %. Zusätzliche Verletzungen anderer Organe erhöhen die Letalität; etwa 25 % aller traumabedingten Todesfälle stehen in Zusammenhang mit Verletzungen des Thorax.

2015 | Polytrauma | OriginalPaper | Buchkapitel

Polytrauma

Gleichzeitige Verletzung mehrerer Körperregionen oder Organsysteme, wobei wenigstens eine Verletzung oder die Kombination lebensbedrohlich ist.

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Arthropedia

Arthropedia

Grundlagenwissen der Arthroskopie und Gelenkchirurgie. Erweitert durch Fallbeispiele, DICOM-Daten, Videos und Abbildungen. » Jetzt entdecken

Neu im Fachgebiet Orthopädie und Unfallchirurgie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Orthopädie und Unfallchirurgie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise