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Polytrauma

BDC Leitlinien-Webinare

S3-Leitlinie „Polytrauma/Schwerverletztenbehandlung“

Sanitäter in Schockraum

Im Webinar erläutert Prof. Bouillon Struktur und Inhalt der S3-Leitlinie Polytrauma/ Schwerverletztenversorgung. Schwerpunkt sind die Neuerungen der aktuellen Leitlinie, insbesondere im Bereich der Schockraumversorgung und der ersten operativen Phase in der Versorgung Schwerverletzter.

BDC Leitlinien-Webinare

S3-Leitlinie „Bauchaortenaneurysma“

Bauchaorta

Das aktuelle, evidenzbasierte Wissen zu Pathologie, Diagnostik und Behandlung des abdominellen Aortenaneurysmas erläutert in diesem Webinar Prof. Eike Sebastian Debus. 

Kindernotfall mit Komplikationen: Spannungspneumothorax war stattdessen...?

Lage des Katheters

Eine Fünfjährige – Opfer eines Verkehrsunfalls und polytraumatisiert – wird im Schockraum zunehmend kreislaufinstabil. Als das Atemgeräusch auch nach Lagekorrektur des Tubus einseitig aufgehoben bleibt, vermuten die Ärzte einen Spannungspneumothorax und versuchen eine Nadeldekompression. Es kommt zu Komplikationen.

Blutungsmanagement: Pro & Kontra Tranexamsäure in der Präklinik

Fibringerinnsel

Tranexamsäure (TXA) ist in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus der Gerinnungstherapie traumatisierter Patienten gerückt. Doch gerade bei Schwerverletzten hat das Antifibrinolytikum womöglich auch unerwünschte Wirkungen. Dieses "Pro & Kontra" fasst die aktuelle Diskussion über die präklinische Gabe von TXA kritisch zusammen.

Häufigkeit und Management von Gesichtsschädelfrakturen

3D-Rekonstruktion des Gesichtsschädels

Die Versorgung von Gesichtsschädelfrakturen ist fester Bestandteil des mund-, kiefer- und gesichtschirurgischen Therapiespektrums. In Abhängigkeit vom vorliegenden Verletzungsmuster können komplexe Frakturen mehrerer Ebenen des Gesichtsschädels einen interdisziplinären Behandlungsansatz erforderlich machen, der nur durch die Infrastruktur eines überregionalen Traumazentrums gewährleistet ist.

CME-Fortbildungsartikel

12.05.2020 | Pseudarthrosen | CME | Ausgabe 6/2020

Pseudarthrosen

Frakturen und Osteotomien führen zu einer knöchernen Diskontinuität mit Spaltbildung. Ist die Knochenheilung über einen Zeitraum von 6 Monaten gestört und hat nicht zu einer knöchernen Überbrückung der beteiligten Fragmente geführt, liegt ein …

06.05.2020 | Thoraxchirurgie | CME | Ausgabe 6/2020

Management beim Thoraxtrauma und bei intrathorakalen Verletzungen

Mehr als 45 % der polytraumatisierten Patienten in Deutschland erleiden ein schweres Thoraxtrauma. Aufgrund des oft drängenden Zeitfaktors (Ateminsuffizienz, starke Blutung etc.) ist sowohl prähospital als auch im Schockraum ein strukturiertes …

22.02.2019 | Polytrauma | CME | Ausgabe 2/2019

Femurschaftfraktur

Femurschaftfrakturen nach Wachstumsabschluss betreffen überwiegend junge Menschen mit einem gesunden Knochen. Ursächlich sind meist Hochrasanzunfälle im Straßenverkehr, Quetsch- oder Überrollmechanismen und Stürze aus großer Höhe.

07.01.2019 | Polytrauma | CME | Ausgabe 1/2019

Femurschaftfraktur

Femurschaftfrakturen nach Wachstumsabschluss betreffen überwiegend junge Menschen mit einem gesunden Knochen. Ursächlich sind meist Hochrasanzunfälle im Straßenverkehr, Quetsch- oder Überrollmechanismen und Stürze aus großer Höhe.

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30.04.2020 | Pädiatrische Notfallmedizin | Pädiatrische Notfälle | Ausgabe 4/2020

Kindernotfall mit Komplikationen: Spannungspneumothorax war stattdessen...?

Eine Fünfjährige – Opfer eines Verkehrsunfalls und polytraumatisiert – wird im Schockraum zunehmend kreislaufinstabil. Als das Atemgeräusch auch nach Lagekorrektur des Tubus einseitig aufgehoben bleibt, vermuten die Ärzte einen Spannungspneumothorax und versuchen eine Nadeldekompression. Es kommt zu Komplikationen.

27.09.2017 | Traumatologische Notfallmedizin | Kasuistiken | Ausgabe 12/2017

Polytrauma nach LKW-Unfall

Bei einem Unfall erleidet ein eingeklemmter, schwerstverletzter LKW-Fahrer eine Skalpierungsverletzung des Gesichtsschädels mit massiver Blutung, partiell verlegten Atemwegen bei vorhandener Spontanatmung sowie zentralisierten Kreislaufverhältnissen und einen initialen GCS von 8.

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Folgen schwerer Verletzungen während der Schwangerschaft besser erfassen

Lebensbedrohliche Verletzungen in der Schwangerschaft sind ein seltenes Ereignis: Große, registergestützte Studien beziffern den Anteil schwangerer Frauen zwischen 0,1 % [ 1 ] und 0,4 % [ 2 ]. Nach den Daten des englischen Trauma Audit Research …

Autoren:
Dr. H. Trentzsch, A. Weißleder, T. Annecke, D. Beinkofer, A. Beese, M. Kulla, K. Kraft, U. Pecks, F. Hoffmann, D. Bieler, Sektion Notfall‑, Intensivmedizin und Schwerverletztenversorgung (NIS) der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU)

21.09.2020 | Polytrauma | Leitthema

Die (schwer) verletzte schwangere Patientin aus Sicht der Unfallchirurgie

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Dr. Dr. Vera Pedersen

29.06.2020 | Rippenfraktur | Leitthema | Ausgabe 7/2020

Trauma an Brustwirbelsäule und knöchernem Thorax

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„Resuscitative endovascular balloon occlusion of the aorta“ (REBOA)

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„Resuscitative endovascular balloon occlusion of the aorta“ (REBOA) ist ein endovaskuläres Verfahren, bei dem ein Blockballon über einen Leistenzugang in der Aorta platziert und inflatiert wird. Damit soll bei traumatischen und nichttraumatischen …

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M. Wortmann, M. Engelhart, K. Elias, E. Popp, S. Zerwes, Prof. Dr. Alexander Hyhlik-Dürr

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Schockraumdiagnostik: Im Notfall die richtigen Entscheidungen treffen

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Alexander Gäble, Muhammad AlMatter, Marco Armbruster, Maria Berndt, Adisa Kuršumovic, Marc Mühlmann, Hubert Kimmig, Bernhard Kumle, Rainer Ritz, Sebastian Russo, Frank Schmid, Guido Wanner, Prof. Dr. Dr. med. Stefan Wirth

24.04.2020 | Polytrauma | Originalien | Ausgabe 7/2020 Open Access

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Anhand von Berechnungen aus dem Jahr 2008 kann in Deutschland jährlich von bis zu 38.000 Schwerverletzten (Mehrfachverletzungen und/oder Polytrauma) ausgegangen werden [ 1 , 2 ]. Zumeist führen in Deutschland Verkehrsunfälle zu einem Polytrauma …

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J. Schmitz, T. Battenberg, H. Drinhaus, F. Eifinger, C. Ries, J. Hinkelbein

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Notfall-Apps: vergeudete Zeit oder sinnvolles Instrument in der präklinischen Versorgung von Traumapatienten?

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Verkehrsunfälle stellen eine alltägliche Alarmierungsindikation für Rettungsdienst- und Notarzteinsätze dar. Gemäß der S3-Leitlinie Polytrauma/Schwerverletzten-Behandlung besteht, ohne Berücksichtigung des tatsächlichen Patientenzustands, bei …

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09.01.2020 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitthema | Ausgabe 3/2020

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30.10.2019 | Polytrauma | Originalien | Ausgabe 5/2020

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