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Polytrauma

Thorakale Verletzungen beim schwer verletzten Kind

Schockraum, MSCT mit „sliding gantry“

Nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen befassen sich mit der Rolle des Thoraxtraumas beim Schwerverletzten im Kindesalter. Ziel dieser Untersuchung ist eine Erfassung und Darstellung der Epidemiologie und Verletzungsmuster schwer verletzter und polytraumatisierter Kinder, die über den Schockraum in einem überregionalen Traumazentrum in einem 4‑Jahres-Zeitraum eingeliefert wurden. 

Unfallchirurgie mit eingeschränkten Ressourcen

Afghanischer Soldat bewacht ein Sanitätszelt

Der Beitrag gibt eine kurze Übersicht der speziellen Herausforderungen der Chirurgie mit eingeschränkten Ressourcen und geht auf einige Besonderheiten der sogennanten Kriegschirurgie ein, basierend auf den ersten internationalen Leitlinien zur Versorgung von Extremitätenverletzungen in Krisensituationen.

Polytrauma nach LKW-Unfall

Neuer Inhalt

Bei einem Unfall erleidet ein eingeklemmter, schwerstverletzter LKW-Fahrer eine Skalpierungsverletzung des Gesichtsschädels mit massiver Blutung, partiell verlegten Atemwegen bei vorhandener Spontanatmung sowie zentralisierten Kreislaufverhältnissen und einen initialen GCS von 8.

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27.09.2017 | Polytrauma | Kasuistiken | Ausgabe 12/2017

Polytrauma nach LKW-Unfall

Wie eine leitliniengerechte Notfallversorgung Leben retten kann

Bei einem Unfall erleidet ein eingeklemmter, schwerstverletzter LKW-Fahrer eine Skalpierungsverletzung des Gesichtsschädels mit massiver Blutung, partiell verlegten Atemwegen bei vorhandener Spontanatmung sowie zentralisierten Kreislaufverhältnissen und einen initialen GCS von 8.

Autoren:
M. Kippnich, Y. Jelting, C. Markus, M. Kredel, T. Wurmb, MBA Univ.-Prof. Dr. P. Kranke

29.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Unfallchirurgie mit eingeschränkten Ressourcen

Erste internationale Leitlinien zur Versorgung von Extremitätenverletzungen und die Erfahrung von „Ärzte ohne Grenzen“

Der Beitrag gibt eine kurze Übersicht der speziellen Herausforderungen der Chirurgie mit eingeschränkten Ressourcen und geht auf einige Besonderheiten der sogennanten Kriegschirurgie ein, basierend auf den ersten internationalen Leitlinien zur Versorgung von Extremitätenverletzungen in Krisensituationen.

Autor:
MA Dr. Inga Osmers

22.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Das Terroranschlagtrauma – eine eigene Entität des Polytraumas

10-Jahres-Update

Das Terroranschlagtrauma stellt aufgrund seiner Komplexität höchste Ansprüche an die Strategie der chirurgischen Versorgung. Die Kombination aus verschiedenen Mechanismen, Explosions- und Schussverletzungen, mit den kennzeichnenden Druck(„blast“)-Schädigungen und dem hohen Anteil an penetrierenden Verletzungen und gleichzeitigen Verbrennungen sind charakteristisch.

Autoren:
Dr. C. Güsgen, A. Franke, S. Hentsch, E. Kollig, R. Schwab

03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

Unter besonderer Berücksichtigung des Polytraumas

Bei polytraumatisierten Patienten ist die Behandlung eines schweren Schädel-Hirn-Traumas eine besondere Herausforderung, da die lebensbedrohlichen Verletzungen anderer Organsysteme den Zeitpunkt der Operation und die Prognose wesentlich beeinflussen.

Autor:
Dr. Georg C. Clarici

12.06.2017 | Traumatologische Notfallmedizin | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Akute Gefäßverletzungen bei Traumapatienten

Unfallchirurgische Strategien in der Primärversorgung

Traumatische Gefäßverletzungen sind insgesamt selten, jedoch potenziell lebensbedrohlich. Verletzungen großer Gefäße mit konsekutivem hämorrhagischem Schock sind die häufigste Ursache eines traumatischen Herzkreislaufstillstands.

Autoren:
PD Dr. med. C. Kleber, H. C. Held, M. Geßlein, C. Reeps, J. Pyrc

04.05.2017 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Traumatologie und Orthopädie | Kasuistiken | Ausgabe 9/2017

Morel-Lavallée-Läsion

Schwerstverletzte 13-Jährige nach Überrolltrauma

Ein Überrolltrauma ist für das Unfallopfer meist mit multiplen Verletzungen verbunden. Eine pragmatische Blutungskontrolle ist essenziell. Die typischen Druck- und Scherkräfte können an der Grenzfläche von Subkutis und Faszie eine Minderperfusion des Gewebes und auch die Entstehung von großen flüssigkeitsgefüllten Hohlräumen verursachen, das Vollbild einer sogenannten Morel-Lavallée-Läsion.

Autoren:
MHBA Dr. med. F. C. F. Schmitt, T. Brenner, S. Hofer, M. A. Weigand, P. A. Grützner, U. Kneser, T. Kremer, J. Franke, U. Müller

10.04.2017 | Schussverletzung | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Schusswaffen- und Explosionsverletzungen der Gefäße

Präklinische Versorgung von traumatischen Gefäßverletzungen

Verletzungen durch Schusswaffen und Explosivstoffe führen meist zu gefäßtraumatisierten Patienten. Neben dem Pathomechanismus werden präklinische Behandlungsoptionen auf Basis der S3-Leitlinie vermittelt.

Autoren:
Dr. med. D. Hinck, U. Unkelbach, E. S. Debus

09.02.2017 | Notfallmedikamente | Originalien | Ausgabe 4/2017

Vorhaltung von Tranexamsäure im deutschen Rettungsdienst

Eine nationale Umfrage

Die europäischen Leitlinien zum Management der schweren Blutung und Koagulopathie nach Trauma empfehlen seit dem Jahr 2013 die frühestmögliche Gabe von Tranexamsäure (TXA) zur Inhibierung der Hyperfibrinolyse. TXA sollte bei massiv blutenden Patienten bereits präklinische gegeben werden. 

Autoren:
Dr. V. Zickenrott, I. Greb, A. Henkelmann, F. Balzer, S. Casu, L. Kaufner, C. von Heymann, K. Zacharowski, C. F. Weber

31.01.2017 | Traumatologische Notfallmedizin | Übersicht | Sonderheft 1/2017

„Stop the bleeding“ beim Traumapatienten

Weltweit gehört das Trauma zu den 10 häufigsten Todesursachen. Allein in der EU geht man von 1 Mio. Toten aus. Bei Betrachtung der Todesursachen stellt man fest, dass die häufigste Todesursache bei diesen Unfällen die Blutung ist.

Autor:
Prof. Dr. med. B. Friemert

19.01.2017 | Kindertraumatologie | Originalien | Ausgabe 3/2018

Thorakale Verletzungen beim schwer verletzten Kind

Assoziation mit erhöhter Verletzungsschwere und vermehrten Komplikationen

Nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen befassen sich mit der Rolle des Thoraxtraumas beim Schwerverletzten im Kindesalter. Ziel dieser Untersuchung ist eine Erfassung und Darstellung der Epidemiologie und Verletzungsmuster schwer verletzter und polytraumatisierter Kinder, die über den Schockraum in einem überregionalen Traumazentrum in einem 4‑Jahres-Zeitraum eingeliefert wurden. 

Autoren:
Dr. Philipp Störmann, Julia Nadine Weber, Dr. Heike Jakob, Univ.-Prof. Dr. Ingo Marzi, PD Dr. Dorien Schneidmueller
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2015 | Polytrauma | OriginalPaper | Buchkapitel

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Gleichzeitige Verletzung mehrerer Körperregionen oder Organsysteme, wobei wenigstens eine Verletzung oder die Kombination lebensbedrohlich ist.

2016 | Polytrauma | OriginalPaper | Buchkapitel

Polytrauma und Komplikationsmanagement

Definition „Polytrauma„ Gleichzeitig entstandene Verletzungen mehrerer Körperregionen/Organsysteme, wobei wenigstens eine Verletzung oder die Kombination mehrerer Verletzungen vital bedrohlich ist Verletzungsschwere nach ISS ≥ 16 und einer …

2016 | Polytrauma | OriginalPaper | Buchkapitel

Polytrauma und Schwerverbrennung

Schwere Verbrennungsverletzungen in Kombination mit einem Polytrauma kommen in urbanen Verbrennungszentren selten vor, stellen ein komplexes Behandlungsproblem dar und bedingen eine Behandlung in einer Klinik der Maximalversorgung, die sowohl ein …

2013 | Polytrauma | OriginalPaper | Buchkapitel

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Ein 32-jähriger Autofahrer erleidet einen schweren Verkehrsunfall und wird noch am Unfallort intubiert und beatmet. Der Rettungsdienst bringt den Patienten ins nahe gelegene Traumazentrum. Durch den Primärcheck im Schockraum wird eine geringe …

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