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18.12.2023 | Online-Artikel

Positive Ergebnisse bei der Behandlung von Rosazea erzielen

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Die Zusammensetzung des Mikrobioms ist entscheidend für die Hautimmunität und die Funktionalität der Haut verantwortlich. Bei der Behandlung von Rosazea bedarf es einer therapiebegleitenden Pflege mit Wirkstoffen, welche das Gleichgewicht des Mikrobioms fördern und sensible Haut optimal pflegen.

Durch die chronische Hauterkrankung Rosazea wird die Lebensqualität vieler Betroffener eingeschränkt. Eine individuell abgestimmte Therapie sowie eine therapiebegleitende Pflege sind für den Behandlungserfolg bei der Rosazea entscheidend. Dabei spielt das kutane Mikrobiom und die damit verbundenen Entzündungseffekte bei der Pathogenese der Rosazea eine große Rolle [1]. Bei von Rosazea Betroffenen ließen sich z. B. eine signifikant höhere Besiedlungsdichte von Demodex-Milben in den Talgdrüsenfollikeln nachweisen, was ein wichtiger Trigger-Faktor der Entzündung ist [2].
Hierfür wirken Wirkstoffe wie Sphingobioma, ein bakterieller Extrakt, welcher dabei hilft das Gleichgewicht des Mikrobioms wieder herzustellen. Auch Neurosensine, ein von einem körpereigenen Molekül abgeleitetes Lipodipeptid, wirkt beruhigend und der Empfindlichkeit der Rosazeahaut entgegen. Bestandteile wie Sheabutter und Glycerin tragen zur Stabilisierung der epidermalen Barrierefunktion der Haut bei, die bei Rosazea-Betroffenen gestört ist. Durch die Kombination der genannten Wirkstoffe werden nicht nur Gefäßprozesse bei der Rosazea günstig beeinflusst, sondern auch die Hautempfindlichkeit, unter der Betroffene leiden [3].

Die Toleriane Rosaliac Produkte von La Roche Posay enthalten wichtige Wirkstoffe, welche speziell auf gerötete, empfindliche und zu Rosazea neigende Haut abgestimmt sind. Das Thermalwasser aus La Roche-Posay enthält mineralische Inhaltsstoffe, welche die Regeneration der Haut fördern und ein beruhigendes Hautgefühl verleihen. Der Hauptinhaltsstoff Sphingobioma unterstützt die Funktion des Mikrobioms und der aktive Wirkstoff Neurosensine wirkt beruhigend auf die Haut.

Da UV-Strahlung zu den Triggerfaktoren bei Rosazea zählt, wird laut aktueller Leitlinie die Anwendung eines Lichtschutzfaktors empfohlen [4]. Die La Roche Posay Toleriane Rosaliac AR LSF 30 spendet Feuchtigkeit, schützt vor UVA- und UVB-Strahlen und beugt neuen UV-induzierten Rötungen vor.


La Roche Posay TOLERIANE ROSALIAC AR Intensivpflege

La Roche Posay TOLERIANE ROSALIAC AR LSF 30  
 

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[1] Daou H et al., Dermatol Ther (Heidelb). 2021;11(1):1-12.
[2]Lazaridou E, J Eur Acad Dermatol Venereol. 2010 Apr;24(4):410-4.
[3] Seite S et al., J Drugs Dermatol. 2013;12(8):920-924.
[4] S2k-Leitlinie „Rosazea“ (AWMF-Registernr. 013-065). 2022

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