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19.01.2017 | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Arthroskopie 1/2017

Posterolaterale Rekonstruktion in modifizierter Larson-Technik

Zeitschrift:
Arthroskopie > Ausgabe 1/2017
Autoren:
Dr. Jörg Richter, Dr. Martin Schulz-Jahrsdörfer, Dr. Philipp Schuster

Zusammenfassung

Verletzungen der posterolateralen Strukturen treten häufig in Kombination mit Verletzungen des hinteren Kreuzbands (HKB), seltener bei Rupturen des vorderen Kreuzbands (VKB) und sehr selten isoliert auf. Verschiedene Rekonstruktionstechniken sind beschrieben. Aufgrund der guten klinischen Ergebnisse sowie der verhältnismäßig einfachen und reproduzierbaren Technik hat sich die posterolaterale Stabilisierung nach Larson als häufig angewendetes Verfahren bei solchen Verletzungen etabliert. Dabei werden das laterale Kollateralband und das popliteofibulare Ligament mit einem freien Sehnentransplantat annähernd anatomisch rekonstruiert. In der Regel kommt dieses Verfahren in Kombination mit der Rekonstruktion eines oder beider Kreuzbänder zum Einsatz. Der folgende Beitrag schildert detailliert die von den Autoren modifizierte und angewendete Technik der posterolateralen Rekonstruktion.

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