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05.12.2016 | Leitthema | Ausgabe 9/2017

HNO 9/2017

Postoperative Bildgebung des inneren Gehörgangs

Darstellung aktiver auditorischer Implantate

Zeitschrift:
HNO > Ausgabe 9/2017
Autoren:
PD Dr. med. I. Todt, G. Rademacher, P. Mittmann, S. Mutze, A. Ernst
Wichtige Hinweise
Die englische Version dieses Beitrags ist unter doi 10.​1007/​s00106-016-0296-6 zu finden.

Zusammenfassung

Hintergrund

Die Beurteilungsfähigkeit des inneren Gehörgangs und der Cochlea ist von zentraler neurootologischer Bedeutung. Bei den verschiedenen Formen aktiver auditorischer Implantate ist aufgrund ihrer ferromagnetischer Komponenten eine auf der Magnetresonanztomographie (MRT) basierende Beurteilung dieser Strukturen typenspezifisch variabel. Die Kenntnis der Ausprägung der typenspezifischen Bildartefakte und die Möglichkeiten, auf diese Einfluss zu nehmen, ist für die auditorische Rehabilitation spezifischer Krankheitsbilder (z. B. Akustikusneurinom) von Bedeutung.

Methodik

Es handelt sich um eine Literaturübersicht.

Ergebnisse

Die postoperative Beurteilung des inneren Gehörgangs und der Cochlea mittels MRT ist nach Versorgung mittels eines aktiven auditorischen Implantats nur bei einer perkutanen Knochenleitungsversorgung („bone-anchored hearing aid“, BAHA; Ponto) problemlos möglich. Unter Berücksichtigung spezifischer Maßnahmen (Implantatpositionierung und MRT-Sequenz) ist eine Beurteilung auch mit einem Cochlea Implantat möglich. Komplikationen wie Magnetdislokation und Schmerz sind zu berücksichtigen.

Schlussfolgerung

Die Beurteilbarkeit von innerem Gehörgang/Cochlea mittels MRT ist für die auditorische Rehabilitation von Patienten nach AKN-Extirpation von großer Bedeutung und sollte berücksichtigt werden.

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