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18.10.2017 | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Der Radiologe 11/2017

Postoperative Magnetresonanztomographie des Sprunggelenks

Zeitschrift:
Der Radiologe > Ausgabe 11/2017
Autoren:
M. Sharabianlou Korth, MBA Dr. Dr. L. B. Fritz

Zusammenfassung

Klinisches/methodisches Problem

Die postoperative radiologische Bildgebung des Sprunggelenks kann auch für den erfahrenen Radiologen eine besondere Herausforderung darstellen. Die komplex aufgebaute Anatomie des Sprunggelenks, mit seinen multiplen Gelenkflächen, Sehnen, Bändern und neurovaskulären Strukturen auf engstem Raum, kann durch Operationen signifikant verändert und insbesondere in der Magnetresonanztomographie (MRT) verfälscht dargestellt werden.

Radiologische Standardverfahren

Für eine fundierte Befundung und Beurteilung der Operationsergebnisse ist die Kenntnis der präoperativen Diagnose, Zeitpunkt und Technik der durchgeführten Operation(en) sowie der aktuellen klinischen Symptomatik von großer Bedeutung.

Empfehlung für die Praxis

Dieser Artikel konzentriert sich auf zu erwartende radiologische Veränderungen und gibt Tipps zur Befundung der postoperativen MRT des Sprunggelenks bei einer Auswahl relevanter operativer Eingriffe. Zudem wird auf mögliche postoperative Komplikationen und ihre radiologische Darstellung hingewiesen

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Priv.-Doz. Dr. med. Jennifer Linn, Prof. Dr. med. Martin Wiesmann, Prof. Dr. med. Hartmut Brückmann

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