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Stress-assoziierte Störungen Posttraumatische Belastungsstörung

Posttraumatische Belastungsstörung

CME-Fortbildungsartikel

CME: Psychische Erkrankung und Schwangerschaft

Die Bitte einer Patientin, sie bei der Familienplanung und im Fall einer Schwangerschaft psychiatrisch zu begleiten, führt nicht selten zu Unsicherheiten. In diesem CME-Kurs werden nicht nur die möglichen Auswirkungen einer Psychopharmakotherapie behandelt, sondern auch Themen wie Rückfallgefahr, soziale Unterstützungsmöglichkeiten und das peripartale Management.

Gynäkologische Psychosomatik

Eine Vielzahl gynäkologischer und geburtshilflicher Krankheitsbilder erfordert eine psychosomatisch-psychotherapeutische Versorgung. Schwangerschaft, andere Schwellensituationen oder kritische Lebensereignisse können Anpassungsprobleme auslösen …

Mit PET-Bildgebung psychischen Erkrankungen auf der Spur

Die komplexen Zusammenhänge zwischen neurobiologischen Faktoren und psychiatrischen Symptomen sind Gegenstand intensiver Forschung. Durch direkte, quantifizierbare Einblicke bietet die PET-Bildgebung ein einzigartiges Fenster zu den neurobiologischen Prozessen, die psychischen Erkrankungen zugrunde liegen.

Wann ist Trauer eine Krankheit?

Die anhaltende Trauerstörung ist eine neue klinische Diagnose in der ICD-11 und dem DSM-5, die sich nach dem Tod einer nahestehenden Person entwickeln kann und sich von normalen Trauerreaktionen unterscheidet. Dennoch weist nur eine kleine Gruppe von Trauernden eine anhaltende Trauerstörung auf.

CME: Neues zur Katatonie

Katatonie ist eine komplexe Störung, die durch zu- und abnehmende motorische, affektive und kognitiv-verhaltensbezogene Symptome charakterisiert ist. Die intensivierte Forschung hat zu zahlreichen Ergebnissen und Entwicklungen geführt. Dieser CME-Kurs stellt drei Entwicklungen vor.

CME: Trauma und Psychose – mehr Zusammenhang als gedacht?

Lange Zeit galt die Behandlung mit traumazentrierten Ansätzen bei Menschen mit psychotischen Erkrankungen als kontraindiziert. Der Zusammenhang zwischen Trauma und Psychose ist jedoch vielfach gezeigt worden. Das könnte sich in Zukunft in Leitlinien und klinischen Routinen niederschlagen.

Akute Traumareaktionen

Die Reaktion auf ein traumatisches Ereignis ist individuell und die diagnostischen Kriterien für die akuten Folgen sind nicht einheitlich. Die akute Belastungsreaktion (ABR) nach ICD-10 (bzw. ICD-11) kann innerhalb von Minuten auftreten und …

CME: Update ICD-11 – die komplexe posttraumatische Belastungsstörung

Flashbacks, problematische Emotionsregulation und zwischenmenschliche Beziehungen – das sind nur einige Symptome der komplexen posttraumatischen Belastungsstörung (KPTBS). Das Krankheitsbild wurde von den Persönlichkeitsstörungen abgegrenzt und erstmals in die ICD-11 aufgenommen. Ein Kurs zur Diagnose und geeigneten Therapien.

CME: Behandlung von Traumafolgestörungen

Gesunde Erwachsene können kurz andauernde Traumata meist selbst bewältigen. Doch bei wiederholten traumatischen Erlebnissen können langfristig Angst und Ohnmacht zu schweren körperlichen Beeinträchtigungen führen. An fünf Fällen wird erklärt, wie die Symptomatik aussehen kann und wie therapeutisch vorzugehen ist.

CME: Diagnose und Therapie der anhaltenden Trauerstörung

Trauer ist eine natürliche Reaktion auf den Verlust einer nahestehenden Person, die mit der Zeit meist nachlässt. In etwa 3 bis 4 % der Fälle hält der emotionale Schmerz länger an, wird pathologisch und entwickelt sich zur anhaltenden Trauerstörung. Lesen Sie hier, was bei Diagnose und Therapie zu beachten ist und mit welchen Erkrankungen sie nicht verwechselt werden sollte.

CME: Psychotherapie bei Störungen der Intelligenzentwicklung

Menschen mit einer Störung der Intelligenzentwicklung leiden überdurchschnittlich häufig an psychischen Erkrankungen. Besonders zu beachten gilt, dass die Psychotherapie sich an den kommunikativen, kognitiven und emotionalen Fähigkeiten der Person orientieren sollten. Wie das gelingt und welche Therapieformen sich besonders eignen, lesen Sie hier.

CME: Dissoziation – ein transdiagnostisches Phänomen

Unter Dissoziation wird die Abspaltung sonst integrierter Gedächtnis-, Bewusstseins-, Identitäts- und Wahrnehmungsfunktionen verstanden. Sie ist ein klinisches Kriterium von Belastungsstörungen und der emotional instabilen Persönlichkeitsstörung. Dieser CME-Beitrag gibt einen Überblick zu diagnostischen Kategorien, Differenzialdiagnosen und Behandlung.

So erkennen Sie die Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung

Die „Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung“ wurde erstmalig in die ICD-11 aufgenommen, doch Überlappungen mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung und Posttraumatischen Belastungsstörung können die Diagnose erschweren. In diesem Beitrag werden abgrenzende Kriterien und erste Behandlungsoptionen zusammengefasst.

Psychotraumatologische Aspekte in der Intensivmedizin

Im Kontext der Intensivmedizin können Patienten und Angehörige, seltener Mitglieder des Behandlungsteams, von Traumatisierung betroffen sein. Häufig sind akute Belastungsreaktionen die Folge. Psychische Symptome kritisch kranker Patienten sollten …

CME: Empfehlungen der S3-Leitlinie zur PTBS

Wann ist eine traumafokussierte Psychotherapie durch Psychopharmaka zu unterstützen oder zu ersetzen? Welche Kontraindikationen sind zu beachten? Und welche Diagnostik ist zielführend? Die vorliegende Arbeit umfasst diagnostische und therapeutische Empfehlungen bei posttraumatischer Belastungsstörung im Erwachsenenalter.

Risiko- und Schutzfaktoren psychischer Gesundheit bei Einsatzkräften

Die COVID-19-Pandemie macht deutlich, dass medizinisches Personal Extrembelastungen ausgesetzt ist. Bilder entkräfteter Ärzte und Pflegekräfte, die bis zur Erschöpfungsgrenze und darüber hinaus arbeiten, beherrschten die Berichterstattung und …

CME: Auch Psychotraumata in der Intensivmedizin im Blick behalten

Im Kontext der Intensivmedizin können Patienten und Angehörige, seltener Mitglieder des Behandlungsteams, von Traumatisierung betroffen sein. Daher ist es wichtig, Risikofaktoren für posttraumatische Belastungsstörungen zu kennen, psychische Symptome regelmäßig zu erfassen und frühzeitig zu therapieren.

Sexuelle und körperliche Gewalterfahrungen – Risikofaktor in Gynäkologie und Geburtshilfe

Körperliche, häusliche und sexuelle Gewalt sind laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit wichtige Risikofaktoren für die Gesundheit von Frauen. Auch für Deutschland wird geschätzt, dass jede 7. Frau von sexueller Gewalt betroffen ist. Das …

PTBS-Diagnose im Wandel

Die posttraumatische Belastungsstörung ist eine vergleichsweise junge Diagnose, deren exakte definitorische Abgrenzung sich derzeit in der Überarbeitung befindet. In diesem Artikel werden Veränderungen in den internationalen …

CME: Das ändert sich bei der PTBS-Diagnose

Die Diagnose und exakte Abgrenzung der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) wird  derzeit überarbeitet. Was hat sich in den internationalen Klassifikationssystemen verändert und welche aktuellen Behandlungsmöglichkeiten der PTBS sind zu empfehlen?

Patho- und Therapieepigenetik psychischer Erkrankungen

Epigenetische Mechanismen wie DNA-Methylierung oder Histonmodifikationen sind biochemische Veränderungen an der DNA oder ihrer Raumstruktur. Sie steuern die Genfunktion, werden durch Umweltfaktoren beeinflusst und sind zeitlich dynamisch. In …

CME: Anhaltende Trauerstörung – Wenn die Trauer nicht weicht

Bei ca. 10 % der Hinterbliebenen persistiert die Trauer nach dem Verlust einer nahestehenden Person und eine anhaltende Trauerstörung (ATS) resultiert. In dieser Übersicht werden neben den Diagnosekriterien und der Differenzialdiagnostik die Behandlungsmöglichkeiten der ATS dargestellt.

CME: Psychotherapie, Psychopharmakotherapie oder Kombinationstherapie?

Bei vielen psychischen Erkrankungen ist Psychotherapie die Methode der ersten Wahl und einer ausschließlichen Psychopharmakotherapie überlegen. Wann ist eine reine Psychotherapie ausreichend, wann eine Kombination aus Psycho- und Psychopharmakotherapie indiziert?

CME: Psychotrauma – PTBS erkennen und behandeln

Kennen Sie die Risikofaktoren für die Entwicklung einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS)? Und wissen Sie, welche Substanzgruppe als Medikament der Wahl zur Behandlung einer PTBS gilt? Mit dieser Übersicht bilden Sie sich fort.

CME: Traumaorientierte Psychotherapie

Von welchem Verfahren sollte kurz nach einer Traumatisierung eher abgeraten werden? Welches therapeutische Vorgehen unterscheidet die psychodynamischen von kognitiv-verhaltenstherapeutischen Interventionen bei PTBS? Die Antworten lernen Sie mit dieser Übersicht.

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

DOAK-Spiegel bei Elektiveingriffen nur selten erhöht

8% der Personen mit DOAK-Therapie haben noch erhöhte Blutwerte der Substanzen, wenn sie sich einer elektiven Operation unterziehen. Besonders häufig sind Ausreißer unter Apixaban. Auf den intraoperativen Blutverlust hatten sie in einer Analyse jedoch keinen Einfluss.

Warum suizidgefährdete Ärztinnen und Ärzte keine Hilfe suchen

Gedanken an eine Selbsttötung gehen Ärztinnen und Ärzten vergleichsweise häufig durch den Kopf. Hilfe wäre möglich, wird aber selten gesucht. Warum eigentlich?

Elektronische Heilberufsausweise: Kartenaustausch jetzt beauftragen

Ärzte und Psychotherapeuten mit einem neuen Heilberufsausweis der Generation 2.1 müssen diesen jetzt mitunter nochmals tauschen. Die KBV appelliert an die Betroffenen, der Aufforderung ihres Anbieters nachzukommen und umgehend eine Austauschkarte zu beantragen.

Symptompersistenz bei CED als Folge komplexer Darm-Hirn-Interaktionen

Viele von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) Betroffene leiden auch noch im Zustand der Remission unter persistierenden Symptomen. Diese zeigen oft große Ähnlichkeit zu funktionellen Syndromen wie dem Reizdarmsyndrom oder chronischen Schmerzsyndromen und scheinen weitgehend unabhängig von der inflammatorischen Aktivität zu entstehen.

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Therapeut macht sich Notizen während Gespräch/© Motortion / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Junge Frau Probleme Psychotherapeutin/© New Africa / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Frau steht in Menge und ist verzweifelt/© terovesalainen / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ärztin auf Intensivstation/© Caiaimage / Martin Barraud / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Hinter Gittern im Maßregelvollzug/© dpa, Mutter wischt sich Träne weg/© nataliaderiabina / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Monitor und beatmeter Patient/© Taechit / stock.adobe.com, Rettungsdienst/© huettenhoelscher / Getty images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), ZFA TALKS - PICS/© (M) chanawit / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Zwei Tabletten nebeneinander/© [M] monropic / Fotolia, Springer Medizin Podcast - Fehlerkultur/© (M) Cecilie_Arcurs / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Ärztin sitzt erschöpft auf dem Boden/© Georgiy / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Rauchende Schornsteine an Stadtautobahn/© Jean-Paul Bounine / fotolia.com, Frau verdeckt ihr Gesicht und liegt neben weinendem Baby/© SolStock / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Junge Frau hält zerbrochenen Spiegel/© KatarzynaBialasiewicz / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), ältere Frau hält ihre faltigen Hände vor Gesicht/© pathdoc / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Mann im Gespräch mit Therapeutin/© Miljan Živković / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen) / Visual Psychotherapie - Der Talk, Search Icon, Blutabnahme /© Chutipon / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Junge Frau in Krankenhaus-Kleidung/© gpointstudio / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Frau mit Bauchschmerzen/© AndreyPopov / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)