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11.06.2019 | Posttraumatische Belastungsstörung | CME Fortbildung | Ausgabe 6/2019

CME 6/2019

PTBS-Diagnose im Wandel

Traumafolgestörung

Zeitschrift:
CME > Ausgabe 6/2019
Autoren:
Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Ricarda Evens, Dipl.-Psych. Serdar Tarik Hizli, Priv.-Doz. Dr. med. Olaf Schulte-Herbrüggen
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Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrages von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Die Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die posttraumatische Belastungsstörung ist eine vergleichsweise junge Diagnose, deren exakte definitorische Abgrenzung sich derzeit in der Überarbeitung befindet. In diesem Artikel werden Veränderungen in den internationalen Klassifikationssystemen sowie aktuelle psychopharmakologische und psychotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten beschrieben. Im Anschluss erfolgt ein Ausblick auf aktuelle Entwicklungen und offene Forschungsfragen.

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Literatur
Über diesen Artikel

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