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20.05.2016 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 6/2016

Der Gynäkologe 6/2016

Der nichtinvasive Pränataltest (NIPT) sinnvoll eingesetzt

Zeitschrift:
Der Gynäkologe > Ausgabe 6/2016
Autor:
Prof. Dr. M. Krapp
Wichtige Hinweise

Redaktion

A. Schröer, Berlin

Zusammenfassung

Der nichtinvasive Pränataltest (NIPT) ermöglicht eine Entdeckungsrate für das Down-Syndrom von 99,2 % und übertrifft damit das Ersttrimesterscreening (ETS), erfüllt aber nicht die Kriterien für eine vollwertige Diagnostik. Die sonographische Untersuchung des Feten im Rahmen des ETS ermöglicht auch die differenzierte Beurteilung des Feten und ist unverzichtbarer Bestandteil einer vollwertigen Beurteilung des Feten am Ende des ersten Trimenon, da angeborene Fehlbildungen deutlich häufiger sind als chromosomale Aberrationen. Darüber hinaus ermöglicht die Beurteilung sonographischer Zusatzmarker im Rahmen des ETS eine präzise Einordnung in Risikogruppen. Der NIPT hat seine Berechtigung vor allem im intermediären Risikobereich. Die suffiziente Interpretation des Befunds und die Beratung der Schwangeren sind entscheidend für die richtige Auswahl diagnostischer Schritte.

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