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Prävention & Rehabilitation in der Kardiologie

Empfehlungen der Redaktion

05.02.2018 | Prävention & Rehabilitation | Nachrichten

Hoher oder steigender Ruhepuls ist ein schlechtes Zeichen

Regelmäßige Messungen des Ruhepulses können helfen, Patienten zu identifizieren, die ein hohes Risiko für gesundheitliche Komplikationen haben.

29.01.2018 | Influenzaviren | Nachrichten | Onlineartikel

Influenza versechsfacht das Risiko für einen Herzinfarkt

Das hohe Herzinfarkt-Risiko bei Grippe wurde jetzt erstmals in einer Studie mit laborbestätigter Influenza belegt. Das stärkt die Evidenz für Impfungen als Herzkreislauf-Prävention.

12.01.2018 | KHK | Nachrichten

Absetzversuch schadet nicht, nützt aber auch nicht viel

Viele Patienten in geringer Gefahr, an kardiovaskulären Komplikationen zu versterben, weisen dennoch Risikofaktoren dafür auf. Dagegen erhalten sie oft Medikamente. Ob ein Tablettenverzicht hier gefährlich wäre, haben niederländische Mediziner untersucht.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

19.02.2018 | Prävention & Rehabilitation | Nachrichten

Luftverschmutzung: Infarktgefahr durch schnellen Anstieg von Stickoxiden

Hohe Stickoxidkonzentrationen in der Umgebungsluft können unter anderem das Herzinfarktrisiko erhöhen. Aber auch ein schneller NO-Anstieg scheint gefährlich zu sein.

05.02.2018 | Migräne | Nachrichten

Migränepatienten haben erhöhtes kardiovaskuläres Risiko

Migräne geht offenbar nicht nur mit einer Zunahme ischämischer Insulte einher. Sie scheint vielmehr einen Risikoindikator für die meisten Herz-Kreislauf-Erkrankungen darzustellen.

05.02.2018 | Prävention & Rehabilitation | Nachrichten

Hoher oder steigender Ruhepuls ist ein schlechtes Zeichen

Regelmäßige Messungen des Ruhepulses können helfen, Patienten zu identifizieren, die ein hohes Risiko für gesundheitliche Komplikationen haben.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

20.09.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Klinische Pharmakologie | Ausgabe 6/2017

Herzinfarkt-Sekundärprävention: Was bringt die Polypille wirklich?

Der Erfolg der Sekundärprävention nach Myokardinfarkt hängt maßgeblich von der Therapieadhärenz ab. Deshalb wurden Polypillen entwickelt, um Folgeereignisse und entsprechende Kosten zu reduzieren. Aber halten sie überhaupt, was sie versprechen?

16.09.2017 | Stoffwechselkrankheiten | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Hochrisikopatient mit Hypercholesterinämie

Mit 19 Jahren erfährt ein Student erstmalig von seinen erhöhten Serum-Cholesterin-Werten. Erst fünf Jahre später begibt sich der sportliche Mann in ärztliche Behandlung. Verschiedene Therapieversuche bleiben frustran – daher wird eine genetisch bedingte Fettstoffwechselstörung vermutet.

29.05.2017 | Hypertonie | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

85-jährige Golferin mit Altershypertonie – was würden Sie tun?

Die Patientin ist eine sehr aktive, 85-jährige Witwe mit seit ca. 15 Jahren bestehender Hypertonie. Sie wird von ihrem Hausarzt behandelt und möchte jetzt wissen, ob weitere Untersuchungen oder eine Änderung der Therapie nötig sind.

29.05.2017 | Adipositas | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2017

CME: Weniger Thrombosen durch Gewichtsreduktion?

Adipositas gehört zu den vernachlässigten Risikofaktoren für die Entstehung von Thromboembolien. Experimentell wurde eine günstige Beeinflussung durch Gewichtsreduktion gezeigt. Aber der klinische Nachweis eines reduzierten Thromboserisikos steht noch aus.

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16.01.2018 | CME | Ausgabe 2/2018

Morbus Wilson

14.02.2018 | Infektiologie | Nachrichten

Schwester, wie viele Keime trägt dein Kittel?

21.12.2017 | Zika | CME | Ausgabe 1/2018

CME: Infektionen durch Stechmücken

19.02.2018 | Vorhofflimmern | Nachrichten

24-Stunden-Blutdruck offenbart Flimmerrisiko

Sonderberichte

27.10.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz mit intravenösem Eisen korrigieren

Eisenmangel mit oder ohne Anämie tritt bei etwa 50% der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz auf und geht mit einer ungünstigen Prognose einher [1]. Die ESC-Leitlinie empfiehlt bei Herzinsuffizienz [HI] ein diagnostisches Screening auf Eisenmangel und zum Ausgleich des Mangels die intravenöse Gabe von Eisencarboxymaltose [2]. Diese Eisentherapie kann zu deutlichen Verbesserungen der HI-bedingten Symptomatik, der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität führen [2].

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

21.09.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei chronischer Herzinsuffizienz

Eisen intravenös substituieren

Die Ergebnisse der EFFECT-HF-Studie untermauern den Wert einer intravenösen Eisentherapie zur Behebung von Eisenmangel bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz.

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

04.07.2017 | EKG | Sonderbericht | Onlineartikel

Mitralinsuffizienz

Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

Abbott Vascular Deutschland GmbH

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