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Prävention & Rehabilitation in der Kardiologie

Empfehlungen der Redaktion

18.09.2017 | Erkrankungen der Schilddrüse | Nachrichten

Schilddrüsenfunktion: Neue Referenzbereiche für Ältere?

Hochnormale Schilddrüsenfunktionswerte sind mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und mit einer erhöhten Sterberate assoziiert, so die Ergebnisse der Rotterdam-Studie. Die Autoren schlagen eine Anpassung der Referenzwerte für ältere Menschen vor.

28.08.2017 | ESC 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Kardiovaskuläre Sekundärprävention künftig mit dualer antithrombotischer Therapie?

In der Sekundärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen erweist sich die Kombination ASS plus Rivaroxaban (2x2,5mg/d) einer ASS-Monotherapie als überlegen, bei akzeptablem Blutungsrisiko. Die Ergebnisse der COMPASS-Studie kommentiert Prof. Georg Ertl, Universität Würzburg.

01.06.2017 | Adipositas | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2017

CME: Weniger Thrombosen durch Gewichtsreduktion?

Adipositas gehört zu den vernachlässigten Risikofaktoren für die Entstehung von Thromboembolien. Experimentell wurde eine günstige Beeinflussung durch Gewichtsreduktion gezeigt. Aber der klinische Nachweis eines reduzierten Thromboserisikos steht noch aus.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

18.09.2017 | Erkrankungen der Schilddrüse | Nachrichten

Schilddrüsenfunktion: Neue Referenzbereiche für Ältere?

Hochnormale Schilddrüsenfunktionswerte sind mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und mit einer erhöhten Sterberate assoziiert, so die Ergebnisse der Rotterdam-Studie. Die Autoren schlagen eine Anpassung der Referenzwerte für ältere Menschen vor.

18.09.2017 | Hypertonie | Nachrichten

Hochdruck-Liga stellt neue Empfehlungen vor

Etwas überraschend stellte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN), Prof. Dr. Bernhard K. Krämer, Mannheim, auf der 9. Jahrestagung der DGfN neue Blutdruckzielwerte vor, zu der sich die Deutsche Hochdruck-Liga entschieden hat.

12.09.2017 | ERS 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

COPD: Therapie der Überblähung bessert auch Herzfunktion

Viele COPD-Patienten sterben an kardialen Begleiterkrankungen. Eine beim europäischen Lungenkongress präsentierte Studie deutet jetzt an: Wenn bei COPD die Überblähung behandelt wird, bessert sich auch die Herzfunktion. 

Kommentierte Studienreferate

  • 23.05.2017 | Herz und Sport | Journal Club | Ausgabe 4/2017

    Führt exzessiver Sport zu koronarer Atherosklerose?

    Es ist unstrittig, dass regelmäßige Bewegung gesund ist. Vielfach wird die körperliche Aktivität als eine Art Medikament mit sehr günstiger Wirkungs-Nebenwirkungs-Relation angesehen. Aber wie so oft spielt die Dosis eine entscheidende Rolle. 

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.06.2017 | Hypertonie | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

85-jährige Golferin mit Altershypertonie – was würden Sie tun?

Die Patientin ist eine sehr aktive, 85-jährige Witwe mit seit ca. 15 Jahren bestehender Hypertonie. Sie wird von ihrem Hausarzt behandelt und möchte jetzt wissen, ob weitere Untersuchungen oder eine Änderung der Therapie nötig sind.

01.06.2017 | Adipositas | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2017

CME: Weniger Thrombosen durch Gewichtsreduktion?

Adipositas gehört zu den vernachlässigten Risikofaktoren für die Entstehung von Thromboembolien. Experimentell wurde eine günstige Beeinflussung durch Gewichtsreduktion gezeigt. Aber der klinische Nachweis eines reduzierten Thromboserisikos steht noch aus.

16.03.2017 | Herz und Sport | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Anteriore T‑Negativierung: Krankheitswert bei Athleten?

Bei Jugendlichen aller Ethnien und bei schwarzen Athleten findet sich nicht selten eine anteriore T‑Negativierung, die bei gleichzeitig erhöhtem J‑Punkt keinen Krankheitswert zu haben scheint. Bei weißen Athleten war die Bedeutung der T‑Negativierung bisher weniger gut untersucht. 

01.02.2017 | Hypertonie | Fortbildung | Ausgabe 1/2017

Hypertonie: Was tun, wenn die Standardmedikation nicht wirkt?

Wie steht es um die vielen Antihypertensiva, die in den letzten Jahrzehnten entwickelt wurden und auf dem Markt einen gewissen Stellenwert besitzen? Wie setze ich Alphablocker, Vasodilatatoren oder Minoxidil ein? Haben sie noch eine Bedeutung?

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08.09.2017 | Wissen macht Arzt | Nachrichten

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19.06.2017 | Neurologische Notfälle | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Leitsymptom Kopfschmerz – ein Notfall?

15.09.2017 | Ablationstherapie | Nachrichten

Rhythmuskontrolle ist der Frequenzkontrolle überlegen

05.09.2017 | Gesundheitspolitik | Nachrichten | Onlineartikel

Fast jeder Totenschein ist fehlerhaft – viele sogar mehrfach

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Eisenmangel bei chronischer Herzinsuffizienz

Die Ergebnisse der EFFECT-HF-Studie untermauern den Wert einer intravenösen Eisen-therapie zur Behebung von Eisenmangel bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz.

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Video: Interview mit Prof. Dr. C. Michael Gibson, Boston, USA, zur Phase-IIIb-Studie PIONEER AF- PCI

Antikoagulation von Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern nach einer perkutanen Koronarintervention mit Stentimplantation

In der internationalen multizentrischen randomisierten Open-Label-Phase-IIIb-Studie PIONEER AFPCI wurden bei 2.124 Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF), die sich einer perkutanen Koronarintervention (PCI) mit Stentimplantation unterzogen hatten, drei Therapiestrategien – zwei davon erstmals mit einem nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulans (NOAK) – untersucht (Gibson CM et al., N Engl J Med 2016, 375:2423–2434). Anlässlich der American Heart Association (AHA) Scientific Sessions 2016, New Orleans, USA, berichtet Studienleiter Prof. Dr. C. Michael Gibson, Boston, USA, im Interview über die Bedeutung der Studienergebnisse.

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Mitralinsuffizienz - Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

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Potenzieller Ausweg aus therapeutischem Dilemma bei Herzinsuffizienz in Sicht

Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Bei Herzinsuffizienz-Patienten, die unter einer RAAS-Blockade Hyperkaliämien entwickelten, führte der neue Wirkstoff zu einer Normalisierung der Kaliumwerte.

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

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