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Prävention & Rehabilitation in der Kardiologie

Empfehlungen der Redaktion

01.09.2017 | Stoffwechselkrankheiten | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Hochrisikopatient mit Hypercholesterinämie

Mit 19 Jahren erfährt ein Student erstmalig von seinen erhöhten Serum-Cholesterin-Werten. Erst fünf Jahre später begibt sich der sportliche Mann in ärztliche Behandlung. Verschiedene Therapieversuche bleiben frustran – daher wird eine genetisch bedingte Fettstoffwechselstörung vermutet.

07.08.2017 | Prävention | Übersichten | Ausgabe 6/2017

Gibt es die richtige Ernährung für "gesundes Altern"?

Proteine und Mikronährstoffe im Fokus

Welche Wirkungen haben Mikronährstoffe und Proteine? Was ist von möglichen „lebensverlängernde“ Aspekten einer Kalorienrestriktion zu halten? Und sind mediterrane Ernährung und „Okinawa diet“ tatsächlich so gesund? Konkrete Ernährungsempfehlungen – nicht nur – für Senioren!

28.09.2017 | Hypertonie | Nachrichten

7 Empfehlungen zur Blutdruckmessung

In der amerikanischen SPRINT-Studie erwies sich die intensivierte Drucksenkung auf etwa 130 mmHg systolisch als vorteilhafter für kardiovaskuläre Risikopatienten. Wichtig ist jedoch vor allem eine korrekte Blutdruckmessung. Worauf Sie achten sollten, lesen Sie in folgendem Beitrag. 

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

28.09.2017 | Hypertonie | Nachrichten

7 Empfehlungen zur Blutdruckmessung

In der amerikanischen SPRINT-Studie erwies sich die intensivierte Drucksenkung auf etwa 130 mmHg systolisch als vorteilhafter für kardiovaskuläre Risikopatienten. Wichtig ist jedoch vor allem eine korrekte Blutdruckmessung. Worauf Sie achten sollten, lesen Sie in folgendem Beitrag. 

25.09.2017 | EASD 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Schwere Hypoglykämien erhöhen Sterberisiko über längere Zeit

Nach dem Auftreten einer schweren Hypoglykämie sind die Patienten offenbar auch noch Monate später einem erhöhten Sterberisiko ausgesetzt. Diese Assoziation zeigte sich in einer Sekundäranalyse der DEVOTE-Studie. Doch liegt das wirklich an dem Ereignis selbst? 

25.09.2017 | ERS 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

E-Zigaretten sind so harmlos nicht

Eine ganze Reihe von beim ERS-Kongress 2017 präsentierten Forschungsergebnissen befasste sich mit der E-Zigarette. Es zeigt sich: Das Schädigungspotential der vermeintlichen Entwöhnungshilfe scheint größer als gedacht.  

Kommentierte Studienreferate

  • 23.05.2017 | Herz und Sport | Journal Club | Ausgabe 4/2017

    Führt exzessiver Sport zu koronarer Atherosklerose?

    Es ist unstrittig, dass regelmäßige Bewegung gesund ist. Vielfach wird die körperliche Aktivität als eine Art Medikament mit sehr günstiger Wirkungs-Nebenwirkungs-Relation angesehen. Aber wie so oft spielt die Dosis eine entscheidende Rolle. 

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.09.2017 | Stoffwechselkrankheiten | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Hochrisikopatient mit Hypercholesterinämie

Mit 19 Jahren erfährt ein Student erstmalig von seinen erhöhten Serum-Cholesterin-Werten. Erst fünf Jahre später begibt sich der sportliche Mann in ärztliche Behandlung. Verschiedene Therapieversuche bleiben frustran – daher wird eine genetisch bedingte Fettstoffwechselstörung vermutet.

01.06.2017 | Hypertonie | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

85-jährige Golferin mit Altershypertonie – was würden Sie tun?

Die Patientin ist eine sehr aktive, 85-jährige Witwe mit seit ca. 15 Jahren bestehender Hypertonie. Sie wird von ihrem Hausarzt behandelt und möchte jetzt wissen, ob weitere Untersuchungen oder eine Änderung der Therapie nötig sind.

01.06.2017 | Adipositas | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2017

CME: Weniger Thrombosen durch Gewichtsreduktion?

Adipositas gehört zu den vernachlässigten Risikofaktoren für die Entstehung von Thromboembolien. Experimentell wurde eine günstige Beeinflussung durch Gewichtsreduktion gezeigt. Aber der klinische Nachweis eines reduzierten Thromboserisikos steht noch aus.

16.03.2017 | Herz und Sport | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Anteriore T‑Negativierung: Krankheitswert bei Athleten?

Bei Jugendlichen aller Ethnien und bei schwarzen Athleten findet sich nicht selten eine anteriore T‑Negativierung, die bei gleichzeitig erhöhtem J‑Punkt keinen Krankheitswert zu haben scheint. Bei weißen Athleten war die Bedeutung der T‑Negativierung bisher weniger gut untersucht. 

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Besseres Lipidprofil durch täglichen Walnussverzehr

11.11.2017 | Praxis und Beruf | Nachrichten | Onlineartikel

Zuviel an Medikamenten? FORTA hilft beim Aussortieren

24.08.2017 | Apoplex | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 11/2017

Therapie des akuten Schlaganfalls – jederzeit und überall

Organisationskonzepte und neue Ansätze

01.09.2017 | Medizin | Ausgabe 9/2017

Neue Leitlinie: Ziel ist die COPD-Kontrolle

Sonderberichte

27.10.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz mit intravenösem Eisen korrigieren

Eisenmangel mit oder ohne Anämie tritt bei etwa 50% der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz auf und geht mit einer ungünstigen Prognose einher [1]. Die ESC-Leitlinie empfiehlt bei Herzinsuffizienz [HI] ein diagnostisches Screening auf Eisenmangel und zum Ausgleich des Mangels die intravenöse Gabe von Eisencarboxymaltose [2]. Diese Eisentherapie kann zu deutlichen Verbesserungen der HI-bedingten Symptomatik, der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität führen [2].

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

11.09.2017 | Vorhofflimmern | Sonderbericht | Onlineartikel

Ergebnisse der Studie PIONEER AF-PCI

Video: Interview mit Prof. Dr. C. Michael Gibson, Boston, USA, zur Phase-IIIb-Studie PIONEER AF- PCI

In der internationalen multizentrischen randomisierten Open-Label-Phase-IIIb-Studie PIONEER AFPCI wurden bei 2.124 Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF), die sich einer perkutanen Koronarintervention (PCI) mit Stentimplantation unterzogen hatten, drei Therapiestrategien – zwei davon erstmals mit einem nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulans (NOAK) – untersucht.

Bayer Vital GmbH

04.07.2017 | EKG | Sonderbericht | Onlineartikel

Mitralinsuffizienz

Mitralinsuffizienz - Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

Abbott Vascular Deutschland GmbH

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