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07.08.2018 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2018

Pharmakotherapie der Suizidalität
NeuroTransmitter 7-8/2018

Prävention oder Promotion?

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 7-8/2018
Autor:
PD Dr. med. Thomas Bronisch
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Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Es existieren nur sehr wenige placebokontrollierte prospektive Studien, die eine antisuizidale Wirkung von Antidepressiva, Phasenprophylaktika und Neuroleptika direkt untersucht haben. Dies gilt nicht für Lithium, das in retrospektiven und einzelnen prospektiven Studien, einen deutlichen antisuizidalen Effekt zeigt. Die Pharmakotherapie der Suizidalität kann anhand empirischer Studien hinsichtlich ihrer Wirksamkeit, aber auch ihres eventuellen Gefährdungspotenzials beurteilt werden. In diesem Artikel wird auf die Akut- und Langzeitbehandlung von Patienten mit vornehmlich depressiven oder manisch-depressiven Störungen sowie Psychosen eingegangen.

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Literatur
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